Jérôme Kym und Leandro Riedi begeistern am US Open Schweizer Tennis-Fans. Was sie durchgemacht haben und warum Vergleiche mit Roger Federer nicht angebracht sind.
Freitagmorgen, Themensitzung in der watson-Redaktion. Es kommt der Input: «Wir müssen unbedingt etwas zu unseren beiden neuen Federers haben.» Gemeint sind
Jérôme Kym (22) und
Leandro Riedi (23), die am Mittwoch- beziehungsweise Donnerstagabend etwas überraschend den Einzug in die dritte Runde am US Open geschafft haben. Mit der Qualifikation haben sie so schon je fünf Spiele in Flushing Meadows gewonnen. Der Vertreter der Sportredaktion drückt auf die Euphoriebremse. Die Erfolge von Kym und Riedi sind zwar toll, aber Vergleiche mit Roger Federer sind kaum angebracht oder sinnvoll.