International
US-Wahlen 2016

Miese Umfragewerte: Trump feuert Wahlkampfmanager 

Miese Umfragewerte: Trump feuert Wahlkampfmanager 

20.06.2016, 16:3620.06.2016, 16:46
Corey Lewandowski, links neben Donald Trump, muss sich einen neuen Job suchen.
Corey Lewandowski, links neben Donald Trump, muss sich einen neuen Job suchen.
Bild: JOE SKIPPER/REUTERS

Donald Trump trennt sich angesichts schlechter Umfragewerte und einer kriselnden Kampagne von seinem Wahlkampfmanager Corey Lewandowski. Eine Sprecherin des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers dankte Lewandowski am Montag für seine harte Arbeit.

Nur vier Wochen vor dem entscheidenden Parteitag der Republikaner in Cleveland und gut vier Monate vor der Präsidentschaftswahl hatten sich der innere Zirkel des Trump-Teams und die Kinder des Milliardärs am Montag in New York getroffen. Angesichts schlechter Umfragewerte und schlechter Presse in den vergangenen Wochen wollten sie über die weitere Strategie im Wahlkampf beraten.

Die Parteiführung, aber vor allem wichtige potenzielle Grossspender hatten sich zunehmend kritisch über Trumps Art des Wahlkampfs geäussert. Lewandowski werden einige Missgeschicke angelastet, er gilt aber auch als Verlierer eines internen Machtkampfs in Trumps Team.

Mehr zum Thema

US-Wahlen 2016
Ein Bericht des (konservativen) US-Senders «Fox».
YouTube/WRLDTV

(sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Verwirrende Angaben: Erneutes Bahnchaos in Spanien
Nur einen Tag nach der Wiederaufnahme des wegen eines Zugunglücks eingestellten Nah- und Regionalverkehrs der Bahn in der spanischen Region Katalonien ist der Betrieb gleich wieder eingestellt worden. Die Züge dürften so lange nicht fahren, bis die Sicherheit des Betriebs gegeben sei, sagte der Koordinator der Regionalregierung in Barcelona, Albert Dalmau, im Fernsehen. Reisende wurden unterdessen durch widersprüchliche offizielle Angaben verwirrt, viele strandeten auf Bahnhöfen.
Zur Story