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Hillary Clinton ist zurück auf der politischen Bühne. Bild: Ben Margot/AP/KEYSTONE

Hillary Clinton ist definitiv zurück – sie gründet eigene politische Organisation

16.05.17, 04:57 16.05.17, 06:16

Die unterlegene US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat eine eigene politische Organisation gegründet. Mit «Onward Together» will sie Menschen ermutigen, sich politisch zu engagieren und Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump zu leisten.

«Wir starten Onward Together, um die Leute zu ermutigen, sich einzubringen, sich zu organisieren und sogar zu kandidieren», schrieb Clinton am Montag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Sie habe in den vergangenen Monaten viel nachgedacht, Zeit mit der Familie verbracht und sei viel im Wald spazieren gegangen, fügte die demokratische Politikerin und frühere Aussenministerin hinzu. Nach ihrer bitteren Niederlage im Rennen um das Weisse Haus im November war Clinton fast völlig von der Bildfläche verschwunden. Inzwischen hat sie wieder mit öffentlichen Auftritten begonnen.

Motivierende Parolen

Auf der Website ihrer neuen Organisation wird neben einem Spendenaufruf daran erinnert, dass für Clinton im November fast 66 Millionen US-Wähler gestimmt hatten. Sie verlor dennoch gegen den Populisten Trump. «In den vergangenen Monaten haben wir gesehen, was möglich ist, wenn sich die Leute versammeln, um sich gegen sexuelle Belästigung, Hass, Unwahrheiten und Spaltungen zu wehren sowie ein gerechteres (...) Amerika zu verteidigen», heisst es auf der Website.

In einer Serie von Twitter-Botschaften begrüsste Clinton zudem die Arbeit mehrerer Organisationen, die gegen Diskriminierung kämpfen oder Demokraten im Wahlkampf helfen. Diese sollen von Onward Together vermutlich finanziell unterstützt werden. Dabei geht es unter anderen um Indivisible Team, Swing Left, Color of Change, Emerge America und Run for something. (sda/afp)

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User-Review:
Pulo112, 20.12.2016
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  • Gelöschter Benutzer 17.05.2017 16:15
    Highlight Gut zu wissen wo man in demfall die künftigen politischen Entscheidungen kaufen kann 😂😂 (hoffentlich shafft es niie mehr eine der korrupten Clintons ins Haus)
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  • Spooky 16.05.2017 09:20
    Highlight Falls der FBI nicht noch irgendwelche luschen Sachen herausfindet (und das ist unwahrscheinlich), war die Wahl von Donald Trump voll in Ordnung.

    Dass die unterlegene US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton eine eigene politische Organisation gründet und mit «Onward Together» Menschen ermutigen will, sich politisch zu engagieren und Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump zu leisten, ist ebenfalls voll in Ordnung.

    So funktioniert eine gute Demokratie. Bravo USA!
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  • achtbit 16.05.2017 09:19
    Highlight Hm nochmals so eine Organisation?

    Was ist eigentlich mit der CGI "Clinton Global Initiative" passiert?
    10 2 Melden
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  • MaskedGaijin 16.05.2017 09:08
    Highlight Zitat "Auf der Website ihrer neuen Organisation wird neben einem Spendenaufruf..." 😂
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  • Jaing 16.05.2017 08:25
    Highlight Die Person, der Trump die Wahl zu verdanken hat, will nun gegen in kämpfen. Clinton beweist nur ihren übertriebenen Ehrgeiz und dass sie nicht abtreten kann.
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  • Radiochopf 16.05.2017 08:22
    Highlight Reine Selbstüberschätzung.. sie hat noch immer nicht verstanden, dass Trump nur wegen ihr gewonnen hat.. sie hatte zuviele Leichen im Keller und hat sich zuviele Fehler geleistet.. viel andere Demokraten/innen hätten gegen Trump locher gewonnen, aber Clinton und ihre demokratischen Freunde waren so egoistisch das sie Sanders und andere einfach ausgetrickst haben.. zudem hat sie gegen Gesetze verstossen mit ihren privaten Email-Server, das ist einfach Fakt.. genau darum konnte sie ja überhaupt gehackt werden, dass wird einfach immer wieder vergessen bei dieser E-Mail/Hacker-Geschichte..
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  • Beobachter24 16.05.2017 08:05
    Highlight Hillary hashtag #swingleft
    LOL!
    Egal. Politisch ist die gute Frau so tot wie Stein.
    Und auch Demenz Kranke haben ein Recht auf Hobbies.
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  • rodolofo 16.05.2017 08:03
    Highlight Hartnäckig ist sie ja!
    Das muss ich ihr lassen, und das imponiert mir.
    Gerade wegen dieser Sturheit und ihrem übertriebenen Ehrgeiz gelingt es ihr aber nicht, "die Herzen" der Leute zu gewinnen.
    Ich glaube, Hillary Clinton sollte ihre Rolle als unermüdliche und tüchtige "Krampferin im Hintergrund" finden. mit ihren Eigenschaften als Streberin hat sie ihrer Demokratischen Partei schon grosse Dienste geleistet!
    Als Präsidentschaftskandidat-Kandidatin leistete sie den Demokraten allerdings einen Bärendienst...
    Wo ist der "US-Amerikanische Macron", als würdiger Nachfolger von Barak Obama?
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  • D. L. aus B. 16.05.2017 07:49
    Highlight Let it go woman! Please!
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  • Fabio Haller 16.05.2017 06:48
    Highlight Diese Frau kann nicht aufhören



    Ich weiss nicht ob ich den Satz positiv oder negativ nehmen soll.
    53 6 Melden
    • joe 16.05.2017 07:00
      Highlight wäre ihr Gegner ein anderer gewessen als Trump, dann würde ich sie als schlechte Verliehrerin benennen. Si ist es aber schon gut das sie noch was unternimmt!
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    • chnobli1896 16.05.2017 07:02
      Highlight Solange sie selber nicht kandidiert ists sicher besser als letztes Jahr
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  • Baba 16.05.2017 05:57
    Highlight Onward! Erinnert extrem an: (République) En Marche!

    Hillary macht den Macron. Leider wird sie damit nicht dessen Erfolg haben, da halt leider sie als Person, als HRC extrem polarisiert. Hunderttausende, haben Trump gewählt, weil sie Hillary vermeiden wollten 😕. Vermutlich erweist sie damit der Sache (#resist) eher einen Bärendienst. Für viele - auch grundsätzlich noch vernunftbegabte - Konservative ist HRC einfach ein absolutes NoNo. Haben die Dems tatsächlich keine Alternative zu Hillary?
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    • Saraina 16.05.2017 06:58
      Highlight Michelle kann eigentlich mehr als Gärtnern und gesunde Brötli schmieren...
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    • roger.schmid 16.05.2017 07:06
      Highlight @Baba: Doch, die haben sie inzwischen endlich: z.b. Bernie Sanders (gemäss Umfragen der mit Abstand beliebtesten us-politiker z.z.), Justice Democrats und Brand new congress.
      Hillary sollte wieder in den Wald zurückkehren und dort bleiben.
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    • Baba 16.05.2017 07:44
      Highlight @saraina: ja, das kann sie definitiv, aber sie hat klar (und glaubwürdig) bekräftigt, dass sie nicht für ein politisches Amt kandidieren wolle.

      @roger.schmid: The Bern ist auf jeden Fall eine Größe für sich. Ich bedaure es, dass er die interne Ausmarchumg gegen HRC verloren hat. Er scheint integer, vernünftig und gradlinig zu sein. Aber für die Amis wäre er wohl trotzdem nicht wählbar gewesen - zu weit links (für dortige Verhältnisse, wo "links" ja gleich neben Tony Brunner anfängt)
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    • Dong 16.05.2017 07:55
      Highlight Genau! Nach dem französischen Publikums-Erfolg jetzt das Hollywood-Remake. So machen sich die Demokraten unglaubwürdig.
      5 1 Melden
    • rodolofo 16.05.2017 08:08
      Highlight @ Saraina und roger.schmid
      Michelle ist sich zu schade fürs Präsidentenamt.
      Sie will auch noch im Alter beschwingt singen und tanzen können!
      Und Bernie Sanders ist definitiv zu alt für die Rolle des jugendlich-frischen Newcomers, der endlich aufräumt mit den starren und verstaubten Links-Rechts-Verhaltensmustern.
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    • atomschlaf 16.05.2017 08:54
      Highlight Ich glaube kaum, dass es funktionieren wird, wenn Hillary jetzt versucht, billig Macron zu kopieren.

      Macron ist jung und ein vergleichsweise unbeschriebenes Blatt und taugt damit zum Hoffnungsträger (ob zu Recht, werden wir sehen...), aber Hillary hat viel zu viel Dreck am Stecken für diese Rolle.
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    • roger.schmid 16.05.2017 10:16
      Highlight @Baba: gemäss Umfragen hätte Sanders Trump erdrutschmässig geschlagen.
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    • yoh 16.05.2017 12:36
      Highlight @roger.schmid
      Ich weiss zwar nicht wie erfolgreich die justice democrats im moment sind aber du hast natürlich recht!

      Hillary Clinton macht auf grassroots und spaltet so eigentlich die demokraten nur noch mehr 🙄



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