Schweiz

Die Hälfte der Befragten in der Schweiz sprechen sich für die Stiefkindadoption bei Homosexuellen aus. Bild: AP/South Bend Tribune

Fünf Gretchenfragen: So denkt die Schweiz 2016 über Homosexuelle

Publiziert: 14.10.16, 04:26 Aktualisiert: 14.10.16, 10:18

Gleichgeschlechtliche Ehe, Adoption, Konkubinat und Gleichstellung: Die Schwulenorganisation Pink Cross hat in einer Umfrage dem Schweizer Volk bezüglich seiner Einstellung gegenüber Homosexuellen auf den Zahn gefühlt. Fazit: Die Forderung nach mehr Rechten scheint mehrheitsfähig – doch die Schweiz ist etwas zurückhaltender geworden als noch im vorvergangenen Jahr.

In der Erhebung, welche Pink Cross den Zeitungen «Tages-Anzeiger» und «Der Bund» vorlegte, bejahten 69 Prozent die Frage «Soll die Zivilehe für gleichgeschlechtliche Beziehungen geöffnet werden?». 25 Prozent lehnten dies ab, 6 Prozent äusserten keine Meinung.

Es stehen Forderungen in Raum, die Zivilehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Befürworten Sie diese Öffnung?

screenshot pink cross

Zum Vergleich: Bei der Umfrage im Jahr 2014 sprachen sich mit 70,4 Prozent Ja oder eher Ja mehr Menschen für das Anliegen aus.

Frauen befürworten die Homo-Ehe damals wie heute leicht häufiger als Männer. Bei den Parteien reicht die Zustimmung von 59 Prozent (SVP) bis zu 94 Prozent (Grüne).

Sollen Menschen in eingetragener Partnerschaft das Kind ihrer Partnerin / ihres Partners adoptieren dürfen?

screenshot pink cross

Auch bei der Frage nach der Stiefkindadoption, die das Parlament bereits verabschiedet hat und gegen die ein Referendum aus rechtskonservativen Kreisen gescheitert ist, hat sich die Zustimmung binnen zweier Jahre um 3,8 Prozentpunkte verringert. Noch 50 Prozent der Befragten sind einverstanden damit, dass Homosexuelle das Kind ihres Partners oder ihrer Partnerin adoptieren dürfen. 39 Prozent sind dagegen.

Sollen Menschen in eingetragener Partnerschaft Kinder adoptieren dürfen?

screenshot pink cross

Ein allgemeines Adoptionsrecht für Menschen in einer eingetragenen Partnerschaft befürworten aktuell 43,2 Prozent, demgegenüber stehen 47,4 Prozent Gegner.

Befürworten Sie eine Öffnung der eingetragenen Partnerschaft für heterosexuelle Paare, die im Konkubinat leben?

screenshot pink cross

Ganze neun Prozentpunkte tiefer fällt bei der jüngsten Erhebung die Zustimmung aus für eine Öffnung des Konkubinats – 75,4 Prozent sagten 2014 ja oder eher ja dazu.

In der Schweiz ist es verboten, Menschen aufgrund ihrer Rasse oder Religion herabzusetzen. Soll dieses Gesetz auch Lesben, Schwule und Transmenschen schützen?

screenshot pink cross

Einzig bei der Frage nach der Rassismus-Strafnorm hat die Zustimmung leicht zugelegt: von 84,7 auf aktuell 85,9 Prozent.  

Für die jüngste Befragung wurden in der Deutsch- und Westschweiz 1011 Personen im April und Mai 2016 vom Forschungsinstitut GFS interviewt. (kad/sda)

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41 Kommentare anzeigen
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  • Yallix 15.10.2016 08:03
    Highlight Was soll diese absurde Diskussion?
    Solange Homosexuelle zwar in gleicher Weise besteuert werden wie Heterosexuelle, aber de facto weniger Rechte haben (z.B. Adoption), ist eine konsequente Gleichstellung nicht nur diskutabel, sondern lediglich verfassungskonform und jegliche weitere Diskussion darum müssig.
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  • Yallix 15.10.2016 02:04
    Highlight Was soll diese absurde Diskussion?
    Solange Homosexuelle zwar in gleicher Weise besteuert werden wie Heterosexuelle, aber de facto weniger Rechte haben (z.B. Adoption), ist eine konsequente Gleichstellung nicht nur diskutabel, sondern lediglich verfassungskommission und jegliche weitere Diskussion darum müssig.
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  • Jason84 14.10.2016 14:46
    Highlight Gleiche Rechte für alle!
    Es bricht mich an das wir uns immer aufs neue rechtfertigen, erklären und kämpfen müssen für Rechte die bei allen anderen völlig normal sind und nie in Frage gestellt würden.
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  • Calvin WatsOn 14.10.2016 09:01
    Highlight Es geht Niemanden an, mit wem der Nachbar ins Bett steigt, und zu interessieren hat es schon gar nicht. Typisch Schweizer Mentalität: in fremden Gärten für Ordnung herrschen zu wollen. Ein jeder kann tun und machen wie er will, solange dies mit Respekt und Anstand gegenüber anderen gelebt wird. Luxusprobleme gewisser Herrlichkeiten.
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    • Fabio74 14.10.2016 10:48
      Highlight Und was genau willsz mit dem Kommentar mitteilen?
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    • Calvin WatsOn 14.10.2016 11:41
      Highlight @Fabio74: Minderheiten brauchen keinen "Segen" oder Zustimmung gewisser Herrlichkeiten, die glauben, Ihre Lebensweise sei die einzig richtige oder Beste.
      7 1 Melden
    • Fabio74 14.10.2016 14:34
      Highlight Ok dann hab auch ichs verstanden
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  • andrew1 14.10.2016 08:42
    Highlight Ich habe grundsätzlich nichts gegen schwule. Ist nir eigentlich egal was die machen, aber das beibehalten der heiratsstrafe war von ihnen wirklich nicht gerade nett. Jetzt werden millionen von schweizer um tausende von franken betrogen und diskriminiert jedes jahr. Am meisten diskriminiert wird man als arbeitender, verheirateter, autofahrender und steuer zahlenden bürger. Ist wohl von gewissen politiker lieber gesehen, wenn man den ganzen tag beim bahnhof eumgammelt und nichts arbeitet. Dann kann man auch keine pendlerabzüge beschränken.
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    • SuicidalSheep 14.10.2016 10:28
      Highlight Die CVP wollte mit dieser Initiative nicht nur die Heiratsstrafe abschaffen, sondern durchs kleingedruckte die Ehe nur zwischen Mann und Frau in der Verfassung definieren. Verstehst Du, weshalb sie klar abgelehnt wurde? Nicht nur von der LGBTQ Community.
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    • CyanidC 14.10.2016 10:40
      Highlight @andrew1: Sorry das mein Wunsch meinen Partner i-wann mal zu Heiraten anstatt diese Unwürdige eingetragene Partnerschaft einzugehen dein Portmonaie diskriminiert. Was fällt mir eigentlich ein, GLEICHE rechte(nicht mehr aber auch nicht weniger per definition) zu wollen. Echt tut mir voll sorry. Kommt dir evtl in den sinn das auch eingetragene Paare und dann bald auch verheiratete geichgeschl. Paare unter der Heiratsstrafe leiden? Wenn es ums zahlen geht, sind wir plötzlich doch alle gleich.
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    • Fabio74 14.10.2016 10:51
      Highlight Nun die Verantwortung hat ganz allein die CVP. Hätte sie diesen miesen, fiesen Zudatz der Ehedefinition nicht reingeschrieben, wäre wohl ein Ja rausgekommen.
      Aber wir wären dumm gegen die eigenen Interessen zu stimmen nur weil man bei der CVP homophob ist.
      Diskrminiert kann eine Mehrheit nicht werden.
      25 4 Melden
    • sassenach 14.10.2016 11:01
      Highlight Da kannst Du dich bei der CVP bedanke. Die CVP wollte die Schweiz dazu verführen Homosexuelle zu diskriminieren. Das haben sie im Kleingedruckten untergeschoben und gedacht, keiner merkt es. Es ist sicherlich nicht die Schuld der Homosexuellen. Warum redest Du nur von Schwulen? Hast Du die Lesben vergessen?
      23 4 Melden
    • andrew1 14.10.2016 11:07
      Highlight Diese passage ist völlig unnötig. Es wurde wieder mal zu viel vermischt in einer initiative. Aber da nehme ich eher eine unglückliche passage in kauf als das millionen von steuerfranken ungerechtfertigt eingetrieben werden. Deswegen die initiative abzulehnen ist totaler verhältnissblödsinn.
      2 32 Melden
    • zsalizäme 14.10.2016 11:15
      Highlight Kommentare und Aussagen, welche mit "Ich habe grundsätzlich nichts gegen...." beginnen lese ich schon gar nicht mehr... Ähnlich wie "Ich bin ja kein Rassist, aber...."
      22 4 Melden
    • Jason84 14.10.2016 11:28
      Highlight Hmm
      Na wenn es für sie einfach "unglücklich" ist einen Teil der Bevölkerung zu diskriminieren, dann komm ich nicht mehr ganz klar!
      Wie wäre es wenn diese Initiative ihnen das Recht auf Ehe oder kinder verwährt hätte? Wäre das dann immer noch in kauf zu nehmen und nur "unglücklich"?
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    • meerblau 14.10.2016 11:28
      Highlight Siehst du andrew1, und die Mehrheit hat jetzt halt in Kauf genommen, dass die Heiratsstrafe noch etwas länger besteht, dafür können Homosexuelle vielleicht bald heiraten.
      Aber ich finde es bezeichnend, wie du das Abwägen zwischen Gleichberechtigung und Steuerungleichheit als Verhältnisblödsinn abtust. Bei den Steuern wird bald eine Korrektur folgen, die Öffnung der Ehe ist da ein grösserer Brocken. Und die CVP hätte um ein Haar den erst aufkeimenden Dialog mit einem Hammer platt gemacht. Der Mehrheit sind halt die Rechte wichtiger als die Steuern.
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    • CyanidC 14.10.2016 11:31
      Highlight @andrew1: klar nimmst du die passage in kauf, da sie dich absolut 0 betrifft. Kaum habe ich eine privilegiertere und ignorantere aussage zu diesem thema gelesen. Ich kann mich nicht mal hinter so einem nonsens verstecken, da mich beide optionen direkt treffen. Ob früher oder später. Wie kleingeistig manche Leute sind...
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    • sassenach 14.10.2016 11:38
      Highlight Schon klar- dir liegt Dein Sparsäuli mehr am Herzen, als die Rechte und Würde deiner Mitmenschen. Zum Glück haben die meisten nicht so egoistisch und kaltherzig gedacht.
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    • andrew1 14.10.2016 12:47
      Highlight Mit der heiratsstrafe wird niemand diskriminiert?
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    • meerblau 14.10.2016 13:11
      Highlight Andrew1, nochmals: Dass die Heiratsstrafe Ehepaare steuerlich benachteiligt, bestreitet niemand. Deshalb wird darüber im Rat auch debattiert. Die von dir angesprochene Abstimmung brachte aber folgendes Problem mit sich: Soll eine ältere und tiefer verwurzelte soziale/juristische Ungerechtigkeit für die Berichtigung einer fiakalischen und politisch einfach zu korrigierenden ZUSÄTZLICH zementiert werden? Man kann nicht alle Probleme gleichzeitig lösen, es musste eine vertretbare Reihenfolge gefunden werden. Mit dem Nein wurde das Problem ja nicht per se negiert, es wird jetzt nur anders behoben.
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    • genoni 14.10.2016 13:24
      Highlight Nein, sie betrifft alle Verheirateten.
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    • Fabio74 14.10.2016 14:36
      Highlight Weil dieser "kleine Nachteil" dich nicht betrifft.
      Aber wir hättein eine Ehedefinition in der Verfassung, die da nicht hingehört und die man nur per Stände-und Volksmehr weg bringt. Und wozu was reinschreiben um es danach wieder zu eliminieren?
      Die CVP hat Mist gebaut.
      Meiner Meinung nach wäre die Initiative ungültig gewesen, weil Verstoss gegen die Einheit der Materie
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    • SuicidalSheep 14.10.2016 18:25
      Highlight Tja, Andrew, tut mir Leid das die Rechte meiner Partnerin und mir deinem Portemonnaie im Weg stand. Nicht.
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  • Gelegentlicher Kommentar 14.10.2016 08:32
    Highlight Das schlimmste Argument gegen die Adoption von Kindern von Homosexuellen ist für mich, dass diese Kinder dann gemobbt werden würden.
    (1) Ja, die ersten dieser Kinder werden es wohl nicht immer einfach haben. Genau so wie man früher die Kinder hänselte, deren Eltern nicht verheiratet waren und dann, als das nicht mehr interessant war, die Scheidungskinder. Danach kräht heute auch kein Hahn mehr.
    (2) Dann bring doch deinem Kind bei, dass es andere nicht mobben soll. Denn da liegt das Problem.
    51 3 Melden
    • Jason84 14.10.2016 10:53
      Highlight Genau... Ich sage immer wieder: Seit wann ist Mobbing die Schuld des Opfers?
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    • Bruno Wüthrich 14.10.2016 11:12
      Highlight Nun ja, wenn es um Ihre Kinder ginge, müssten Sie sich als homosexueller Elternteil wegen der möglichen Mobberei schon Gedanken machen.

      Doch als heterosexueller Elternteil könnte man ja die Sache pragmatisch positiv sehen. Man könnte sagen, je mehr Kinder wegen der Homosexualität ihrer Eltern gemobbt werden, desto kleiner ist die Gefahr, dass dies meinen Kindern wegen etwas anderem widerfährt.

      Wir sehen daraus, dass Ängste manchmal auch schlicht und ergreifend irrational sind. Wir sind heute glücklicherweise unterwegs, Ungleichheiten wegen Rasse oder sexueller Orientierung abzubauen.
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    • pamayer 14.10.2016 11:23
      Highlight Mobbing ist immer die schuld des täters.
      Ebenso wie Vergewaltigung.
      Und diebstahl.
      Und Steuerhinterziehung.
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  • Restless Lex 14.10.2016 08:05
    Highlight An die Redaktion: Bei der Frage "Sollen Menschen in eingetragener Partnerschaft Kinder adoptieren dürfen?" Sind die Nein/eher Nein Prozente 47.4 und nicht 33.7. Somit ist die Mehrheit der Befragten gegen eine Adoption unter diesen Voraussetzungen. (Anm. der Redaktion: Hast du absolut Recht. Danke. Ist geändert.)
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  • kuni 14.10.2016 07:27
    Highlight Die Schulenorganisation? : D
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  • maweiss83 14.10.2016 07:24
    Highlight Schön zu sehen das die Stimmung eher positiv ist. Gerade bei so konkreten Fragen wird es wohl immer Personen geben, die es ablehnen.

    Btw, Pinkcross hat nichts mit einer Schule zu tun ;-)
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  • Ano Nym 14.10.2016 07:11
    Highlight Was ist eine Schulenorganisation?
    *typo
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    • Martin Lüscher 14.10.2016 07:22
      Highlight @Ano Nym: Schule, kennst du nicht? Nein, im Ernst: Ist korrigiert. Danke für den Hinweis.
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  • Joël 14.10.2016 06:40
    Highlight Zusammenfassend kann man sagen, dass die positive Einstellung gegenüber Homosexuellen konstant hoch geblieben ist. Die Veränderungen sind im Bereich der statistischen Fehlertoleranz und daher nicht als absolut zu interpretieren.

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  • Josip Josipovic 14.10.2016 06:25
    Highlight Ich habe die erfahrung gemacht, dass gleichgeschlechtliche paare mir gegenüber aufgrund meines aussehens auch gewisse vorurteile haben. Bin schon paar mal schräg angesehen oder mit den ersten worten rech offensiv angesprochen worden :/
    12 71 Melden
    • Pokus 14.10.2016 06:45
      Highlight Wie siehst du denn aus? ^^
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    • kleiner_Schurke 14.10.2016 07:28
      Highlight Sieht man doch, so:
      71 2 Melden
    • Fabio74 14.10.2016 07:30
      Highlight Ohje. Paar mal schräg angesehen worden? Und was heisst offensiv angesprochen worden?
      43 5 Melden
    • Dr. Zoidberg 14.10.2016 07:30
      Highlight und neben der frage, wie du aussiehst, wäre dann noch zu klären, was das zur sache tut. gleichgeschlechtliche paare bestehen aus menschen, und die sind wie alle anderen menschen nun mal nicht unendlich tolerant, offen und herzensgut, sondern genau wie "normale" menschen auch das gegenteil. wolltest du uns also mitteilen, dass du schwule und lesben scheisse findest, weil sie genau so sind wie heten? oder wolltest du uns an deiner unterdrückung durch den rest der menschheit teilhaben lassen?
      88 6 Melden
    • Lord_ICO 14.10.2016 09:39
      Highlight @Dr Zoidberg:
      Er wollte nur eine Rechtfertigung finden, warum er Homosexuelle nicht akzeptiert.
      Habe mit vielen Männern aus Osteuropa zusammen gearbeitet und kann ihnen sagen, viele von ihnen leben bei der Frage der gleichgeschlechtlichen Liebe noch im Mittelalter. Was für Aussagen dass da manchmal kamen....grauenhaft.
      17 3 Melden
    • sassenach 14.10.2016 11:09
      Highlight Ich kann gar nicht zählen wie oft ich schon von heterosexuellen Männer blöd angestarrt, angemacht und sogar angefasst wurde. Als Frau bist du dem regelmäßig ausgesetzt. Aber wehe ein heterosexueller Mann wird einmal von einem Schwulen angemacht! Das reicht dann um Homosexuelle im Ganzen als abartige Perverslinge anzusehen. Warum ist es ok, wenn hetero Männer Frauen offensiv anmachen? Warum wird das gleiche Verhalten bei Homosexuellen als grenzüberschreitend angesehen? Jeder Mann, der sich durch die Anmache eines Schwulen gestört fühlt, sollte sein eigenes Flirtverhalten hinterfragen.
      14 2 Melden
    • pamayer 14.10.2016 11:25
      Highlight Genau.
      2 2 Melden
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