Sport
Schaun mer mal

Dieser Moment, wenn du Diego Costa gefoult hast und er so böse wird bis er rot sieht

Erst der Vampir, dann die innige Umarmung – hat Diego Costa zu viel Twilight gesehen?

12.03.2016, 20:4513.03.2016, 09:36
streamable

Drei Tage nach dem Ausscheiden in der Champions League gegen Paris Saint-Germain verpasst Chelsea ein weiteres Saisonziel. Die Londoner verloren den FA-Cup-Viertelfinal gegen Everton 0:2. Die Tore für Everton schoss der Belgier Romelu Lukaku in der Endphase (77./82.). Den Stürmer hatte Everton im Sommer 2014 für rund 36 Millionen Euro von Chelsea übernommen. 

Total gefrustet ist danach vor allem Chelseas Diego Costa. Der Stürmer dreht in der Schlussphase nach einem Foul von Gareth Barry komplett durch, gibt ihm erst einen leichten Kopfstoss, um sich dann um den Hals des Engländers zu kümmern. Erst scheint Costa seinem Gegner das Blut aus den Adern zu saugen, danach umarmt er ihn ganz zärtlich. Dem Schiedsrichter ist es egal, er zeigt Costa die rote Karte. Still a better lovestory than twilight! (zap)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Sobald der Druck steigt, droht Arsenal mal wieder alles zu verspielen
Mit der Niederlage bei Zweitligist Southampton im FA Cup hat Arsenal innert Kürze den zweiten Titel verspielt. Umso grösser ist deshalb der Druck in der Champions League und der Premier League – halten die Gunners diesem nun endlich stand?
In der Schweiz gab es lange den Begriff «veryoungboysen», weil die Berner Young Boys dafür bekannt waren, in der entscheidenden Saisonphase einzubrechen und am Ende doch mit leeren Händen dazustehen. Dann gewann YB ab der Saison 2017/18 sechs Meisterschaften in sieben Jahren und entledigte sich des Versagerimages.
Zur Story