Südostasien
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epa05450855 A handout picture made available by the Malacanang Photo Bureau on 01 August 2016 shows Filipino President Rodrigo Duterte speaking inside Malacanang presidential palace in Manila, Philippines. President Rodrigo Duterte in a statement demanded the surrender of Mayor Ronaldo Espinosa Senior of Albuera town, Leyte island and his son, Kerwin, on the grounds of drug-trafficking and coddling of drug dealers within 24 hours, otherwise an order of shoot on sight will be given if they resist and endanger the lives of arresting police officers, according to Presidential Spokesperson Ernesto Abella. Mayor Espinosa is the latest and highest ranking politician president Duterte have announced publictly after he accused five police generals allegedly involved on illegal drugs during his first week of presidency.  EPA/MALACANANG PHOTO BUREAU / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Er wurde auch schon als der Trump der Philippinen bezeichnet: Der Aufruf des philippinischen Staatschefs Duterte, Drogenhändler zu töten, blieb nicht ohne Folgen.  Bild: EPA/MALACANANG PHOTO BUREAU

Philippinischer Staatschef ruft zur Tötung von Drogendealern auf – jetzt reagieren die USA



Das US-Aussenministerium hat den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zu einer Abkehr von seinem gewaltsamen Anti-Drogen-Kampf aufgerufen. Die Festnahme und Tötung hunderter mutmasslicher Drogenhändler in dem Inselstaat sei besorgniserregend.

Eine Ministeriumssprecherin mahnte am Montag in Washington rechtsstaatliche Verfahren und die Einhaltung der Menschenrechte an. Nur so könne langfristig Sicherheit erreicht werden.

Duterte hatte die Präsidentschaftswahl im Mai mit dem Versprechen gewonnen, einen Feldzug gegen Drogenhändler und andere Kriminelle zu führen. Der langjährige Bürgermeister von Davao ordnete die Polizei an, Drogenhändler zu erschiessen.

Laut dem Fernsehsender ABS-CBN wurden seit seiner Wahl bereits 852 mutmassliche Drogenkriminelle getötet. Kritik von Menschenrechtlern weist Duterte zurück. (trs/sda/afp)

Dealer betreiben Website

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    Alle Leser-Kommentare
  • ElenderKuschelwuschel 09.08.2016 08:15
    Highlight Highlight Drogenhändler zu töten ist natürlich nur in Ordnung, wenn es durch verdeckte US-Verbände im Hinterhof wie z.B. Kolumbien geschieht.
  • Bobness 09.08.2016 08:09
    Highlight Highlight Na gut haben sie "gemahnt". Endlich eine entschlossene Reaktion der USA auch dort wo sie keine eigenen, politischen Interessen verfolgen
  • walsi 09.08.2016 05:58
    Highlight Highlight Das irgendein daher gelaufener Politiker zum töten von gangstern aufruft geht gar nicht. Das Töten von Menschen ist den USA vorbehalten. </ironieoff>
    • PeteZahad 09.08.2016 10:17
      Highlight Highlight <ironie>Du verwendest tags falsch</ironie>

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