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Also, wie nun? Sind die jetzt Models oder nicht?
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Absolut. Obwohl, eigentlich doch nicht richtig.
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Erklären wir's mal so: Gewöhnlich sieht man auf den Laufstegen der Modewelt wenige Tätowierungen, kaum Körperbehaarung oder Piercings, und schon gar nicht Hautflecken oder Fettpölsterchen.
Und trotzdem hat die junge Londoner Modelagentur Anti-Agency Erfolg damit, unorthodoxe, oder – wie sie's selbst beschreiben – «echte» Menschen als Models zu vermitteln. Ohne Vorgaben für Körpergrösse und -form sucht die Agentur nach Leuten, «die Model hätten sein können und sich entschieden, dies nicht zu tun», wie es Gründerin Pandora Pennard formuliert.
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Hier sind also einige der Jungs und Mädels, die allesamt «zu cool sind, um Model zu sein, mit echten Lebensinhalten, die in den Startlöchern stehen, in Musik, Mode, Kunst, Illustration und anderen kreativen Bereichen gross rauszukommen», wie die Website verspricht:
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