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Spotify übergeht die Schweizer Musikszene – und lässt sie so sterben

Die Schweizer Vertreter der Musikbranche sind vom Streaming-Giganten enttäuscht. Wie der Konzern die hiesige Musik übergeht.

Stefan künzli / schweiz am wochenende



Spotify gehört zu den Coronagewinnern. Die Nutzerzahlen steigen rasant, und an der Börse geht es steil aufwärts. Die Kapitalisierung seit dem Börsengang ist gewaltig. Nach Jahren der roten Zahlen schreibt der Streaming-Konzern erstmals ein positives Ebitda (Ergebnis vor den Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 14 Millionen US-Dollar. Und Spotify investiert in eine neue Podcast-Strategie: Allein der Exklusiv-Deal mit US-Komiker Joe Rogan soll Spotify 100 Millionen Dollar gekostet haben. Der Expansionsdrang ist imposant.

Comedian Joe Rogan hat einen Podcast, der von Millionen gehört wird.

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Spotify schmeisst mit Millionen um sich, dagegen wird der kleine Schweizer Musikmarkt nach wie vor vernachlässigt. «Musik aus der Schweiz wird seit Jahren nebenbei aus Berlin betreut», sagt Andreas Ryser von Indie Suisse, «da ist niemand, der die Schweizer Szene wirklich kennt und sich für die Künstlerinnen und Künstler einsetzt. Vor allem ist da niemand, der schaut, dass Schweizer Songs und Musik auf den wichtigen Playlists stehen. Am schlimmsten ist die Situation für die Musik aus der Romandie und dem Tessin. Auf Spotify gibt es sie gar nicht.»

Spotify ist der klare Marktleader unter den Streaming-Portalen. Seine Playlists sind heute entscheidend für die Promotion von Musik. Wer als Musiker mit seinen Songs Erfolg haben will, muss auf den entscheidenden Playlists präsent sein. Alle anderen gehen unter im unendlichen Meer von Songs und finden gar nicht statt. Inzwischen gibt es zwar «Swiss Made» oder«Schweizer Mundart», die Playlists sind aber mangelhaft kuratiert. Vor einem Jahr sind die Listen sogar eingeschlafen und kaum mehr aktualisiert worden.

Jahrelang hat Spotify die Schweiz hingehalten und vertröstet

Seit Jahren bemühen sich Vertreter der Schweizer Musikbranche um eine angemessene Vertretung von Schweizer Musik. Und seit Jahren werden sie von Spotify hingehalten und vertröstet. Seit Jahren weist Spotify auf personelle Probleme und fehlende Ressourcen hin. «Unsere Geduld ist am Ende», sagt Lorenz Haas von der Ifpi Schweiz. «In den letzten zwei Jahren hat sich nichts verändert. Die Möglichkeiten von Schweizer Musikern, auf sich aufmerksam zu machen, sind bei Spotify klein bis nicht existent.» Andreas Ryser von Indie Suisse ergänzt: «Die Stellenprozente für die Schweiz sind so klein, dass auch keine Möglichkeiten bestehen, sich auf die Schweiz und ihre Musiker einzulassen. Du musst hier dabeisein, die Szene beobachten, an Konzerte gehen, Kontakte pflegen, um dir ein Bild machen zu können. Das kann aus der Distanz und mit diesem Pensum gar nicht gewährleistet werden.»

In der Schweiz gibt es gemäss Schätzungen 1,6 Millionen Spotify-User, Tendenz massiv steigend. «Das ist inzwischen ein Riesenmarkt», sagt Ryser. Das Unternehmen dürfte in der Schweiz jährlich über 120 Millionen Franken umsetzen. Doch gemäss Haas ist es «eine Einbahnstrasse». «Spotify zieht aus der Schweiz Geld ab und investiert es in anderen Märkten», sagt er.

Die Folgen dieser Ignoranz und Arroganz sind gemäss Ryser fatal. Für die Mundartbands, weil sie ihr Potenzial nicht ausschöpfen können. Aber vor allem für die international ausgerichteten Musiker und Bands, weil ihnen der internationale Markt versperrt wird. «Es geht auch um den Export von Schweizer Musik. Niemand ist da, der die Schweizer Szene auf ihr internationales Potenzial abcheckt und bei den internationalen Editorial Teams von Spotify vorstellt. Die Schweiz existiert deshalb selten auf internationalen Playlists. Schweizer Musiker werden behindert und diskriminiert», sagt Ryser.

Kulturelle Diversität bleibt auf der Strecke

Es geht um Gleichbehandlung, um einen fairen, gleichberechtigten Zugang zum Markt. «Wenn du keinen Marktzugang hast, kannst du als Label oder Künstler nicht wirtschaftlich arbeiten, und wenn du nicht wirtschaftlich arbeiten kannst, gibst du auf», sagt Haas, «Spotify killt mit seiner Strategie kulturelle Diversität und die Kultur der kleinen Märkte. Da ist die Schweiz nicht allein.»

Ryser hat Globalisierung und Digitalisierung als Chance gesehen. Er hat das Streaming verteidigt und als einen Ort propagiert, in dem alle die gleichen Möglichkeiten haben. «Im Moment passiert genau das Gegenteil», sagt er heute, «die grossen, internationalen Musikmärkte drücken ihre Musik in unser Land und verdrängen unsere.»

«Es kann nicht sein, dass Spotify aus der Schweiz nur Geld abzieht und nichts zurückgibt und damit der hiesigen Kultur schadet», sagt Nick Werren von Sonart, dem Verband der Schweizer Musikschaffenden. «Es braucht eine Investition in unser Musikschaffen, ein Büro mit einer inhaltlichen Fokussierung auf die Schweiz. Eine Lösung für die Schweiz als Ganzes.» Haas ergänzt: «Der Konzern muss in der Schweiz seine unternehmerische Verantwortung wahrnehmen.»

Und wenn Spotify der Schweiz weiterhin die lange Nase zeigt? Haas schliesst eine Politisierung des Problems nicht aus. «Wenn sich weiter nichts bewegt, werden Forderungen nach einer politischen Lösung oder nach Subventionen geweckt.» Braucht es wie beim Film eine Besteuerung der Streaming-Anbieter? Haas zögert: «Wir brauchen keine Steuern, sondern einen gleichberechtigten Zugang zum Markt. Wir fordern echte Chancengleichheit für Schweizer Musik.»

Und was sagt der Gigant Spotify dazu? Nichts. Ein Fragenkatalog blieb unbeantwortet.

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177Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Scherrer (1) 13.07.2020 17:55
    Highlight Highlight go 4 SRF Virus Spotify Playlists!

    Fake Streams und Ihr Einfluss auf die Hitparaden:

    ca. 280 Streams ist 1 Kauf, Spotify und Apple fleissen in die CH Hitparade ein.

    Klicks/Followers auf Spotify können gekauft werden. Je mehr ein Track gestreamt wird, umso mehr wird er weiteren Usern vorgeschlagen,umso relevanter wird er für die CH-Charts. CH Künstler werden aufgrund fehlender Weiterempfehlung benachteiligt resp. aufgrund Manipulationen verdrängt

    Ich weiss nur noch nicht, wieso "GfK Entertainment" Spotify noch zulässt. Ich würde Spotify wegen massiver Wettbewerbsverzerrung ausschliessen
  • Ian Cognito 13.07.2020 16:43
    Highlight Highlight Nur Schafe hören offizielle Spotify-Playlists ;)
    Und der Verweis auf die "unternehmische Verantwortung" ist ja süss.. Gibts die irgendwo zu kaufen? afaf

    Zum Thema und zur allgemeinen Bildung, hier ein paar "inoffizielle" Spotify-Playlists der Schweizer Musikszene:
    https://open.spotify.com/playlist/4C0jALqC8trFCEgNlg2u4u
    https://open.spotify.com/playlist/1ymX0PbRjaeNqPLZ75N4w3

    Oder scheisst auf SPTFY hört einfach gds.fm, denn da gibts mit Helvetica auch eine regelmässige Sendung dazu
    https://gds.fm/sender/helvetica-season-5
  • Legendary Dave 13.07.2020 16:18
    Highlight Highlight Wie wäre es mit eigeninitiative statt sich in derbopferrolle zu suhlen? Es kann ja jeder selber "namhafte playlists" erstellen. Wenn diese eine nachfrage decken, werden die auch konsumiert. Relativ wahrscheinlich ist aber auch, dass "kulturell relevante" musik aus der schweiz halt kein grosses publikum hat....
    Ich höre z.b. jene CH musik die mich interessiert (bestimmtes genre/künstler), aber aufbden ganzen rest der einem z.b. vom radio an schweizer musik aufgrund der quotenvorgaben aufgezwungen wird kann ich verzichten
  • Hans Jürg 13.07.2020 15:22
    Highlight Highlight Also was Spotify macht, ist mir ziemlich egal. Denn ich suche gezielt nach Titeln, die mir gefallen und die sind dann auf meiner persönlichen Favoritenliste. Ob es nun Schweizer, afrikanische, englische, amerikanische oder marsianische Musik ist, ist mir egal.
    Was ich nicht auf Spotify finde, lade ich mir von meinen eigenen CDs auf den Computer und binde das auch in die Playlist ein. So habe ich weltweit Zugriff auf die persönliche Musik.

    Mir kommen Schweizer Musiker oft vor die wie Schweizer Bauern. Jammern, jammern und nochtmals jammern und möglichst Subventionen fordern.



  • Gwdion 13.07.2020 13:59
    Highlight Highlight Zu sehen, wie viele Leute offenbar mit geschlossenen Augen über den Planeten wandeln und sich über eine angeblich verarmte, wüste Musiklandschaft echauffieren, ist immer wieder ernüchternd. Wer nichts sucht, findet in den meisten Fällen auch nichts. Gutes Essen findet man ja auch selten zufällig am Rand des Trottoirs. Ich kann Euch nur ans Herz legen, die Passivität abzulegen, vielleicht auch einmal das Radio abzuschalten und Euch auf die Suche zu machen nach all den Perlen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Auch die Schweiz ist eine blühende Oase, macht die Augen auf!
  • werum_syt_dir_so_truurig? 13.07.2020 10:12
    Highlight Highlight Wenn jemand die Mundart liebt und nicht will, dass die Schweiz angliziert und verdeutscht wird, der setzt sich dafür ein, dass das Mundart-Kulturgut (eine der emotional reichsten Dialekte in Europa) erhalten bleibt. Und nicht übergangen wird. So wie die Tier und Pflanzenvielfalt erhalten werden muss. Das geschieht nicht von selber. Die grossen Konzerten schlucken alles. Und dass ein Musiker für 5000 Streams ein Kaffee kaufen kann, sollte Spotify zu denken geben. Und zum Handeln bewegen. Ansonst würde ich vorschlagen: Schweizer Musiker verweigert euch Spotify!
  • Mäni99 13.07.2020 09:34
    Highlight Highlight Es gibt ja auch andere Musikdienste – die Konsumenten entscheiden .....
  • m00dy 13.07.2020 08:51
    Highlight Highlight Die Schweiz hat viele Qualitäten, Musik machen gehört jedoch leider nicht dazu. Ich bin aber auch kein Fan von Spotify (oder Musikstreaming allg.). Die Art Musik zu hören, die Bedeutung die wir ihr geben und nicht zuletzt die lächerlichen Entschädigungen an die Künstler nehmen der Musik ihre Seele. Quantität (Klicks) geht über Qualität und ganze Alben werden mit den ach so coolen Playlists fast gar nicht mehr gehört. Eine solche Verwirtschaftlichung von künstlerischem Schaffen wird auf eben dieses langfristig keinen positiven Einfluss haben. Diese Folgen sind bereits jetzt erkennbar...
  • benn 13.07.2020 08:50
    Highlight Highlight Noch mehr subventionen, sicher nicht, sind wir doch ehrlich wäre die schweizer musik gut genug würde sie auch beachteg. Es gubt ein paar wenige ausnahmen. Aber ehlich stress, nemo und sina, reicht für ein zwang auf drs3 mehr aber nicht!
    • Fretless Guy 13.07.2020 10:03
      Highlight Highlight Leider würde eine "Beachtung" erst mal sehr viel Geld kosten, welches ja zwangsläufig fehlen muss, sonst ist man kein richtiger Künstler. 😄
      Nun da gibt es auch der andere Weg via Mainstream Retorten züchten. Das ist dann das was Beachtung finden muss, auch gegen den Willen der Konsumenten. Es gibt kein verlogeneres Business als das Musikbusiness, egal ob modern oder Klassik.
  • tomdance 13.07.2020 08:42
    Highlight Highlight Spotify ist ein kommerzieller Anbieter und liefert was die Kundschaft will. Kulturförderung ist - zu Recht - nicht Teil dieses Modells. Die IFPIs und Konsorten müssen sich vielleicht wirklich überlegen, was nicht richtig läuft und was die Gründe hinter dem Mauerblümchendasein der CH-Musik sind. Ein Aufzwingen von Songs in populäre Playlists ist m. E. keine Lösung sondern kontraproduktiv.
  • Fretless Guy 13.07.2020 08:27
    Highlight Highlight Ich muss gottseidank nicht von der Musik leben, im Gegenteil, ich gebe meinen Anteil an der Gage den Leuten in der Band oder im Projekt, welche davon leben müssen. Aktiv Musik machen kostet viel Geld. 🤑 Es wäre halt auch schön, wenn dann mal nach Corona das gemeine Partyvolch z.B. als "Aufwärmer", bewusst kleine Gigs besuchen würde, die oft nicht viel kosten und nicht nur den schon bereits bekannten nach rennen. So könnten man die Szene insgesamt etwas stärken. Ihr riskiert ja nicht viel, aber könnt viel neues entdecken.
  • Rundlauf 13.07.2020 08:20
    Highlight Highlight Also das Argument mit dem "nur Geld abziehen und nichts zurückgeben"... Willkommen in der kapitalistischen Welt.

    Das ist ja bei jedem ausländischen Unternehmen so, das Produkte in der Schweiz verkauft.

    Spotify platziert Musik im Rampenlicht, von der es erwartet, dass sie das Zeug zum Durchbruch hat und deshalb hohe Streaming-Zahlen verursacht. Schweizer Musik, gerade Mundart-Musik, hat oft nicht das Zeug zu mehr als ein paar Millionen Klicks und ist deshalb nicht attraktiv.

    Für Schweizer zwar schade; letztlich ist das aber einfach unser aktuelles Marktmodell. Wettbewerb statt Jekami.
  • marki19 13.07.2020 07:55
    Highlight Highlight Die Schweizer Musikszene hatte mit SwissRadio über DAB+ mal einen Sender, welcher 24 Stunden nur Schweizer Musik spielte. Heute heisst er RadioSwissPop und bringt "Lift" Musik aus aller Welt. Er gehört zu SRF und wird mit unseren Serafe-Zwangsabgaben finanziert. SRF hätte die Möglichkeit, einen solchen Dienst wieder auf die Beine zu stellen.
  • Waldorf 13.07.2020 07:55
    Highlight Highlight Ich bin übberrascht, wieviele hier einfach die Informationen im Artikel übergehen und durch Nichtkenntnis den Status Quo versuchen zu rechtfertigen...
  • Rene Tinner 13.07.2020 07:44
    Highlight Highlight Schweizer Musik ist so was von unbedeutend und schlecht, dass man gut darauf verzichten kann. Nur ganz Wenige haben internationales Format. Scheinbar hat Spotify das erkannt und richtig entschieden.
    • bebby 13.07.2020 08:04
      Highlight Highlight Spotify entscheidet da nicht viel. Die nehmen Künstler/Label unter Vertrag, aber Promotion wird da nicht viel betrieben.
      Für Promotion gibt es Konzerte und das Radio.
      Die Reichweite von Mundart ist halt recht eingeschränkt und es gibt da nicht viele Künstler mit einem Potential für globales Publikum.
      Dank Covid19 sind Konzerte momentan kaum möglich, was für Musiker sehr schwierig ist, um bekannt zu werden und zu überleben. Da bleibt nur noch youtube.
    • Luuki 13.07.2020 08:47
      Highlight Highlight @bebby: In dem Artikel geht es nicht um Mundart, sondern um schweizer Bands. Da ist die Mehrheit englisch unterwegs.
  • THEOne 13.07.2020 07:34
    Highlight Highlight es reicht mir schon, wenn ich den mainstreamschrott im radio höre. sry aber musik von schweizer künstler ist grösstenteils wirklich nur billiger mist. die wenigen guten unter denen managen ihren spotify selber und sind auch nicht scharf auf künstlich gepushte klicks, nur damit sie in den charts stehen
  • Finöggeli 13.07.2020 07:31
    Highlight Highlight Sie Sorry aber eeeh, ich finde seeehr viele Playlists rund um Schweizer Musik. Nicht von Spotify sondern von Usern. Wer nicht sucht, der nicht findet...

    Zudem: Marketing müssen die Bands und Labels halt selber machen. Nur hochladen und Geld kassieren funktioniert seit Jahren nicht mehr. Ich habe über 20 Alben mitveröffentlicht, aber nur rummöögen geht nicht. von nix kommt nix, Sorry....
  • Triple A 13.07.2020 07:25
    Highlight Highlight Guter Artikel, bleibt dran! Je nachdem werde ich mein Spotify-Abo kündigen.
  • Gardiner 13.07.2020 07:08
    Highlight Highlight Es löst zwar das Problem nicht gänzlich, doch www.bandcamp.com ist eine Alternative. Zumindest was die Vergütung an die Künstler betrifft.
  • Skeptischer Optimist 13.07.2020 07:06
    Highlight Highlight Mir hat sich der Sinn von Spotify nie ganz erschlossen.

    “Kuratierte Playlists”?

    Es gibt hunderte von Streaming Stations die dies gratis liefern.
    • f303 13.07.2020 09:19
      Highlight Highlight Stimmt, du hast Spotify und dessen Funktionsweise nicht verstanden. Es gibt ja nicht nur kuratierte Playlists.Zudem: Wenn du gratis hörst, bekommen die Künstler aber kein Honorar. Wenn die also etwas an Musik und dem Weiterbestand gewisser Bands liegt, solltest du in Betracht ziehen, für die Musik dieser einen Beitrag zu leisten.
    • Skeptischer Optimist 13.07.2020 10:24
      Highlight Highlight Ich habe Spotify sehr wohl verstanden.

      Mich interessiert nur ein Bruchteil des Angebotes und statt "kuratierten Playlists" höre ich Internet Radio Stationen, die mir gefallen. Ist dasselbe, nur ohne pompöses Adjektiv und ohne Abogebühr.

      Musik die mir gefällt kaufe ich durchaus.

      Die Rolle als "Kurator" die Spotify einnimmt sehe ich eher kritisch.
  • schoscho 13.07.2020 07:00
    Highlight Highlight Es ist, wie bei allem Kommerz: fehlt irgend wo ein Angebot springen neue Anbieter ein. Siehe Mikrobrauereien. Wo bleibt also die lokale Konkurrenz zu Spotify? Ich bezahle gerne für einen solchen Anbieter.
  • ThoLo 13.07.2020 06:56
    Highlight Highlight Gerne ein paar Tipps für grossartige CH Musik:

    One Sentence Supervisor
    Camilla Sparksss
    Waldskin (ex Marey)
    Magic Toy Missing
    Serafyn
    Puts Marie
    Black Sea Dahu
    Stahlberger
    Meimuna
    Ellas
    Pablo Nouvelle

    und auch noch ein paar Grosse
    Sophie Hunger
    Stephan Eicher
    The Young Gods
    Yello

    Enjoy! PS Leben alle ein verstecktes Dasein auf Spotify
    • WhyNotX? 13.07.2020 08:21
      Highlight Highlight Du hast Calarook vergesser
    • Luuki 13.07.2020 08:49
      Highlight Highlight Ich mag deine Liste, würde die aber gerne noch um Marius Bear, Black Tropics und Faber erweitern.
    • f303 13.07.2020 10:14
      Highlight Highlight Würde zu deiner guten Liste gern noch z.B. Igloo, Kenju, Alvin Zealot, me.man.machine aus der handgemachten und sicher noch King Pepe oder Kellerkind aus der eher elektronischen Ecke hinzufügen. Gibt definitiv noch einige mehr. Die fallen mir gerade spontan ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geofinder 13.07.2020 06:47
    Highlight Highlight Da hat der Verband das Internet nicht verstanden... Zuerst geben lautet das Motto. Viele kleine Indy Bands sind sehr wohl präsent bei Spotify, die kümmern sich jedoch selber darum. Machen bei ihren Konzerten darauf aufmerksam. Als Fan findet man diese dan auch auf Spotify... Online marketing ist der Schlüssel der Zugang zur heutigen Zielgruppe garantiert und damit meine ich keine Anzeigen oder Newsletter,sondern einzig und allein Netzwerk.
  • Pius C. Bünzli 13.07.2020 06:25
    Highlight Highlight Die Musikindistrie konnte uns lange genug Musik aufdrücken, die keiner hören wollte. Stichwort Radio.

    Nun geht das halt nicht mehr. Eher weniger schlimm.
  • Raffaele Merminod 13.07.2020 06:20
    Highlight Highlight Vielleicht liegt es daran dass Schweizer Musik einfach nicht gut genug ist?
    • Gwdion 13.07.2020 08:33
      Highlight Highlight Kommerzieller Erfolg von Musik hatte noch nie mit deren Qualität zu tun. Dies hat sich auch mit Spotify nicht geändert.
  • gulf 13.07.2020 05:59
    Highlight Highlight mir fehlt musikalisch nichts!
    sagen wir es so .... ich berücksichtige die Schweiz beim Einkaufen, Ferien machen ,etc.
    aber vom schweizer Musikschaffen, von dem man ja im schweizer Radio geradezu penetriert wird, fühle ich mich jetzt nicht so abgeholt ....
  • M.Corleone 13.07.2020 02:59
    Highlight Highlight Böses böses Spotify lässt unsere Musikszene sterben.
    SMM (Swiss Music Matters) oder was?
  • Josef K 13.07.2020 01:46
    Highlight Highlight Scheint mir etwas billig, Spotify für die Förderung von CH Bands in Verantwortung zu ziehen. Jeder Spotify user kann selber eine Playlist kurieren und diese promoten. Die Schweizer labels könnten zB sich zusammenschliessen und eine entsprechende playlist gestalten. Srf3 und SrfVirus fördern gezielt Schweizer Musik und wären evtl behilflich. So schwierig scheint mir dies nicht zu sein.
    Spotify ist übrigens aus Stockholm. Dass die keinen Sinn für die Belange kleiner Länder haben, kann man deshalb wohl kaum behaupten.
  • MaskedGaijin 13.07.2020 00:17
    Highlight Highlight Vielleicht sollte halt auch nicht jeder Provinz-Hipster, der mal zwei Wochen in einer Schülerband gespielt hat, meinen er könne jetzt von Musik leben.
  • Tolot 13.07.2020 00:11
    Highlight Highlight Wenn Spotify nicht einlenkt, Sperren! Nur Geld abzügeln und nicht für die Schweizer Msik machen, NEIN!
    • Ueli_DeSchwert 13.07.2020 08:00
      Highlight Highlight Und damit 1.8 Millionen aktive schweizer Hörer von Spotify abschneiden? Goht's no?
    • bebby 13.07.2020 08:09
      Highlight Highlight Putin hätte seine Freude an solchen Aussagen. Nur noch ein Schweizer Intranet...
    • benn 13.07.2020 08:56
      Highlight Highlight Nein politischer grenzschutz und zwang a la drs3 klappen eben nun nicht mehr, wer es nicht schafft war eben nicht gut genug!
  • Caturix 13.07.2020 00:08
    Highlight Highlight Mit Spotify wurde ich nie glücklich. Bin schon seit längerer Zeit jetzt bei Deezer und da wird mir einfach mehr und nach meinem Geschmack die besseren Musiktitel angeboten. Auch Schweizer Musik, aber auch da nur bekannte.
  • thierry_haas 13.07.2020 00:07
    Highlight Highlight Die, die Schweizer Musik streamen wollen können ja einfach zu Apple Music. Dort hat es geradezu eine Monster-Auswahl.
    • PeteZahad 13.07.2020 10:05
      Highlight Highlight Die Auswahl ist ja auch auf Spotify vorhanden. Werden die CH Bands auf Apple Music aktiv gepusht? Darum gehts im Beitrag ...
    • OnkelJott 13.07.2020 10:49
      Highlight Highlight von apple wurden wir schön gepusht, von deezer auch. von spotify wurden wir ignoriert. nicht tragisch, aber da zeichnet sich schlon ein müsterli ab
  • blueberry muffin 12.07.2020 23:34
    Highlight Highlight Oh nein, superkapitalisten kümmern sich nicht um die kleinen - wer hätte das erwartet?!

    No one could have known.
  • aglio e olio 12.07.2020 23:31
    Highlight Highlight Also öfter mal das Lokalradio streamen...
    Und das der Nachbarn auch. :)
  • Randen 12.07.2020 23:26
    Highlight Highlight Bei mir kommt tonnenweise CH Musik wenn ich danach suche. Kommt auch immer wieder mal Werbung dafür oder eher Vorschläge. Ist aber Apple Music aber wird doch kaum viel anders sein oder?
  • tr3 12.07.2020 23:19
    Highlight Highlight Viele Kommentatoren haben etwas grundsätzlich missverstanden. Klar findet man Schweizer Musiker auf Spotify - wenn man sie gezielt sucht, sprich: wenn man sie bereits kennt. Das Problem, das hier angesprochen ist, dass Schweizer Musik in den von Spotify kuratierten Playlists - und sehr viele User nutzen vorwiegend diese - nicht stattfindet.
    • Waldorf 13.07.2020 07:51
      Highlight Highlight Fast der einzige brauchbare Kommentar hier, merci!
  • Turicum04 12.07.2020 23:12
    Highlight Highlight Wen interessiert auch Schweizer Mundartrock im Ausland?
    • OnkelJott 13.07.2020 10:50
      Highlight Highlight wird ja nicht bur mundart gemacht in der CH
    • ThoLo 13.07.2020 11:24
      Highlight Highlight Interessanter Kommentar, nur geht's im Artikel nicht um Mundartrock!
  • Random Striker 12.07.2020 22:49
    Highlight Highlight Schon wieder so eine ignorante und arrogante Firma, welche die Schweizer Musikszene ausbeutet. Hoppla, es geht um Spotify, ich dachte es wäre die Suisa gemeint! Dann nehme ich alles wieder zurück.
  • Garp 12.07.2020 22:44
    Highlight Highlight Unternehmen wie Spotify lassen die Kultur verarmen, weil nur der Massengeschmack bedient wird. Das ist sehr schade. Azamon strebt das gleiche auf dem Büchermarkt an. Vielleicht mag der eine oder andere mal darüber nachdenken.
    • Statler 13.07.2020 09:23
      Highlight Highlight Als ob das früher anders gewesen wäre. Da liefen im Radio auch nur die Chart-Titel auf und ab.
      Wer Musik ausserhalb des Mainstreams hören wollte, war schon immer auf alternative Quellen angewiesen.
    • Garp 13.07.2020 14:27
      Highlight Highlight Ja, Statler, aber alternative Quellen haben es immer schwerer.
  • johnnyenglish 12.07.2020 22:38
    Highlight Highlight Also wenn ich den 300+ Abzockergebühren der Serafe glauben darf, hört doch keiner Spotify. Weil: Es hören doch alle Radio. Nein? Oh.
  • Nora Flückiger 12.07.2020 22:36
    Highlight Highlight Na ja ich glaube eher die Schweizer Bands und Künstler wollen ihre Musikbibliotheken nicht für Spotify freigeben! Da sie das Gefühl haben dass der bereits schon tote CD Markt komplett einbricht, und ihnen die Ausgeben flöten gehen. Es kann jeder Künstler, sei er noch so klein seine Musik auf Spotify anbieten - wenn man denn nur will!
  • AFK 12.07.2020 22:35
    Highlight Highlight Für die "kulturelle Diversität" oder so darf man ja schon Zwangsgebühren bei Serafe bezahlen.. auf Spotify höre ich was ich will. Nebenbei, bei Spotify findet man eine Unzahl völlig unbekannter Perlen, und mir ist ehrlich gesagt völlig Wurst ob die Musiker in der Schweiz, Norwegen oder Peru leben.
  • Tom Scherrer (1) 12.07.2020 22:22
    Highlight Highlight Via Spotyfy werden die Charts manipuliert.

    Bei Playlists werden Songs reingeschmuggelt, künstlich gespielt, und so als relevant eingestuft und das hat massive Auswirkungen auf Youtube, Stream- & Download Zahlen und auf die Hitparade.

    Der Balkanpop ist via Klans massiv von Manipulation betroffen.

    Früher kaufte das Label sich in die Charts ein (Eigenkauf des Album) - um so mit der guten Platzierung noch mehr zu verkaufen.

    Ausser in der Schweiz: da geht das alles nicht, weil Spotyfy den Markt ( die Manipulationen) nicht sehen will.

    Es tut mir riesig Leid für unsere Künstler.
    • PeteZahad 13.07.2020 10:07
      Highlight Highlight Quellen für deine Behauptungen?
    • Tom Scherrer (1) 13.07.2020 17:38
      Highlight Highlight Quelle für dein Desinteresse?

      "Fake Streams und Ihr Einfluss in die Hitparade"

      SRF Reportage keine 2 Monate alt.

      Vorallem Spotify ist betroffen, massiv!

    • PeteZahad 14.07.2020 03:04
      Highlight Highlight Weil ich nach einer Quelle Frage zeige ich Desinteresse?!? Komisches Argument.

      Merci dennoch für die Angabe, werde ich mir anhören.
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 12.07.2020 22:17
    Highlight Highlight Hab nie kapiert wie man für Spotify zahlen kann.
    Ist ja kein Aufwand gute Musik selbst runterzuladen.
    Aber die Spotifykunden haben dann wohl das Gefühl ein paar Millionen Songs zu verpassen....
    • MitchBitch 13.07.2020 02:47
      Highlight Highlight Und wie kommen die Musiker zu ihrem Geld ?
    • Darkside 13.07.2020 04:02
      Highlight Highlight Darum geht's nicht. Es geht darum vom Besitzdenken wegzukommen. Ich muss die Musik nicht besitzen, mir keine platzbrauchenden CDs mehr ins Regal stellen. Genausowenig muss ich irgendwelche Daten horten. Die zudem immer beschränkt wären,weil ich ja nie alles runterladen kann. Vom Aufwand ganz zu schweigen. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist hingegen alles, jederzeit und praktisch überall online verfügbar. Erweitert dazu den musikalischen Horizont, ich checke oft Sound den ich mir nie kaufen, oder extra downen würde. Das für den Preis einer CD pro Monat. Das ist es mir absolut wert.
    • MacB 13.07.2020 06:23
      Highlight Highlight Du hast Spotify nicht verstanden. Es gibt zudem durchaus Leute, die gerne mehr als nur von morges bis abends "Böhse Onkelz" hören.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Altweibersommer 12.07.2020 21:58
    Highlight Highlight Der Schweizer Musikmarkt wurde bereits lange vor Spotify kaputtgemacht. Für den Massenmarkt produzierter Müll, der mit allerlei Marketingtricks in die Charts geschleust wird ist halt nicht die Art von Musik, die die Leute dauerhaft bewegt.
    • Freedom Fighter 13.07.2020 00:41
      Highlight Highlight Danke danke danke, Altweibersommer. Besser hätte man das nicht kommentieren können. 2 Sätze. Und alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt. 👍
    • ox11 13.07.2020 04:10
      Highlight Highlight Voll einverstanden. Allerdings würd ich sagen: "Der Musikmarkt wurde bereits lange vor Spotify kaputtgemacht"
      Das beschränkt sich nicht au die Schweiz.
      Früher waren es die 5 grossen Plattenfirmen, die den Mainstream bestimmten und die Radios wurden quasi gezwungen dies zu spielen. Sonst mussten sie viel höhere abgaben Zahlen. Nun sind es spotify und Youtube, die den Markt Manipulieren.
      Geblieben ist eins: Eine Musikindustrie, die völlig am Markt vorbei produziert in dem einfache Musik mit wenig Tiefgang gehyped wird. Und dann beklagt man sich wieder über illegale Downloads.
    • AFK 13.07.2020 08:40
      Highlight Highlight nun, anscheinend ist es doch das, was die Leute wollen.. ich meine, jedem steht es frei gute Musik zu hören, mit Spotify so einfach wie nie. Da kann man sich sogar mal an so etwas wie Klassik trauen, da war ich vor 20 Jahren in den CD Läden völlig überfordert. Wo soll man anfangen? Bei Spotify einfach mal reinhören.. und man findet seinen Weg. Aber leider sind solche Experimente den meisten vermutlich zu Anstrengend und sie bleiben bei ihrer Radio Musik
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quo Vadis 12.07.2020 21:52
    Highlight Highlight ..man hat versucht mit Spotify in Kontakt zu kommen - oder wie es in der Schweizer Musik heissen würde:

    "..gänd sie mier doch wenigschtens d'Vorwahl... per favore.." Abgnoh hät niemer... :)
  • Sotschidemokrat alias Tropenkopf 12.07.2020 21:51
    Highlight Highlight Schon wieder etwas über die Schweizer Musikszene--》welche Szene dann?
    Glaube die Weltbevölkerung vermisst da nichts ;) Globalisierung?
  • Slender Man the Mohrenkopf 12.07.2020 21:15
    Highlight Highlight Dafür werden sie im Radio sehr oft gespielt, auf anderen Portalen als Spotify kann man sie auch runterladen.
    Unsere Künstler sind sich gewohnt, am Tropf der Gesellschaft zu hängen und gefördert zu werden, da ist es natürlich schwierig zu verstehen, dass es Spotify nur um Geld geht und sie sich darum nur für Künstler interessieren, die auch welches einbringen.
    • Nora Flückiger 14.07.2020 02:39
      Highlight Highlight So ein Schmarn, wie ich weiter oben schon erwähnt habe ist es jedem möglich seine Werke auf Spotify zu veröffentlichen! Hast du schon mal Spotify benutzt? Dann wüsstest du das es alles gibt auch schlechte und extrem unbekannte Bands die monatliche Klickzahlen von 1 oder weniger haben! Gerade im Bereich Heavy Metal, Deutsch Rap und Österreichische Volksmusik gibts jede Menge Sachen die sich für Spotify null rentieren, sie sind aber in Spotify!
    • Slender Man the Mohrenkopf 14.07.2020 14:19
      Highlight Highlight @Nora Flückiger
      Wäre es so einfach, würden sich die Künstler kaum beklagen. Naja, in der Schweiz wahrscheinlich doch.

      Direkt auf Spotify kann ein Künstler gar nichts hochladen, man muss mit Agregatoren zusammen arbeiten, was Geld kostet. Also erst kostet es was, danach kann man auch etwas verdienen, aber nur wenn die Kunden es hören wollen.

      https://musik-marketing.net/spotify-fuer-bands-und-kuenstler

      https://praxistipps.chip.de/spotify-so-viel-geld-bekommen-musiker-pro-stream_107590

      Schmarrn trifft es ziemlich gut...
  • Unicron 12.07.2020 21:03
    Highlight Highlight Das klingt für mich nur nach Schuldabschieberei. Es ist doch nicht die Aufgabe von Spotify lokale Bands bekannt zu machen?
  • azoui 12.07.2020 20:57
    Highlight Highlight Ich habe Tidal. Dort finde ich CH Musik dir mir gefällt, zu einem gewissen Mass.
    Hab sogar einige Songs von Circus gefunden.
    :)
    Das kennen heute die wenigsten noch, war aber damals, vor ca. 40 Jahren ein Top progresive Band in der CH. Roli Frei, der Sänger ging dann zu Lazy Poker, die kommerziell erfolgreicher waren.
    Jetzt findet man Roli Frei auf Tidal und bei ihm Circus und Lazy Poker Songs.

    Tempus pasati
  • JoeThrasher 12.07.2020 20:52
    Highlight Highlight Ich kaufe mir lieber LP‘s beim Händler meines Vertrauens. Da sind Gespräche gratis inbegriffen und das Geld bleibt in der Schweiz. MP3 etc. kann ich daraus auch machen um unterwegs zu Hören.
    • Thomas Bollinger 13.07.2020 00:54
      Highlight Highlight Leider können sich kleine Bands heute nicht mehr leisten, Vinyl zu produzieren. Meine letzte Platte, Verena von Horsten, ist wohl auch schon 3 Jahre alt. Aber äbä: Wer Spotify hört... 🤷‍♂️
    • JoeThrasher 13.07.2020 08:25
      Highlight Highlight Ich habe ein kleines Detail vergessen. Es kann natürlich jeder das hören respektive das Medium nutzen wie er/sie mag. Ich selbst werde mit Spotify nicht warm, was aber subjektiv ist. Am Ende ist eh egal ob die Künstler mit virtueller oder physischer Ware ihre Weggli verdienen
    • AFK 13.07.2020 08:48
      Highlight Highlight Oje, die LP Hipster haben immernoch nicht begriffen wie miserabel die Audioqualität von Vinyl ist. Jaja ich weiss, ihr seit da anderer Meinung, obwohl die Fakten eindeutig sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • OnkelJott 12.07.2020 20:52
    Highlight Highlight Für mich, als schweizer Musiker, ist's verständlich und frustrierend zugleich - viele CH-Musik ist schrott. Auch viel DE- und US-Musik ist schrott. Prozentual ist da überall wohl etwa gleich viel Schrott dabei. Aber ein kleines Land wie die CH drückt absolut gerechnet einfach so verdammt viel weniger Gutes raus als ein grösseres Land, dass es verständlich ist, dass Spotify da nichts machen will. Schade für alle, die in der CH geile Mucke machen🤷🏼‍♂️
  • Philboe 12.07.2020 20:49
    Highlight Highlight Mein Kollege ist Schlager DJ und produziert Lieder am Laufband. Sind alle zu finden auf Spotify. Weitere Bands wie Frameless, Dave Bennett oder Mimiks aus Luzern sind auch dabei. Klar ist der Markt klein aber genau deshalb existiert ja Kulturförderung weil der freie Markt nicht alles regelt.
  • Erklärbart. 12.07.2020 20:49
    Highlight Highlight Warum gfreift man Spotify an? Ihr könnt mal bei lokalen Radiosendern anfangen. Die geben zwar Bastian Baker, Luca Hänni, Stephanie Heinzmann und "Bands" wie Lo & Leduc, Dabu Fantastic und Hecht eine Plattform, aber das wars dann auch. Keine neue/junge Künstler oder Bands, nichts. Und da soll Spotify die Schweizer Musik Branche ernst nehmen? Wenn es nicht mal Schweizer Radiosender tun, auch solche mit grosser Reichweite.
    • Alpaka 8 12.07.2020 22:10
      Highlight Highlight @Erklärbart, das stimmt einfach schlicht nicht. SRF3 kürt zum Beispiel jeden Monat ein Best Talent, hat jeden Abend eine volle Stunde CH-Musik im Programm und spielt auch sonst sehr viel aufstrebende Schweizer Musik. Beispiele sind Benjamin Amaru, Marius Bear, KT Gorique, Panda Lux und viele mehr
    • Alnothur 12.07.2020 23:00
      Highlight Highlight Ja, wollte ich auch gerade sagen, Alpaka - MX3 ist doch eine Plattform die von SRF3 gestartet wurde, oder?
    • Erklärbart. 12.07.2020 23:02
      Highlight Highlight Richtig. Aber SRF 3, come on. Ich spreche von lokalen Radiosendern wie Radio Pilatus oder Sunshine. Mir sind Fälle bekannt, da werden lokale Musiker (z.b. aus Luzern) bewusst nicht auf Radio Pilatus gespielt. Glaub mir, ich kenne einige Musiker. Die dürfen z.T. auf grossen Openairs und Festivals spielen, aber lokale Radiosender geben ihnen dann keine Plattform.

      SRF3 als "Staatssender" muss ihnen fast eine Bühne bieten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 12.07.2020 20:44
    Highlight Highlight Vielleicht liegt es auch daran, das sich Schweizer Künstler nicht mit dem Taschengeld abgeben, das Spotify zahlt. Das ist fast noch schlimmer wie Youtube.
  • Sinthobob 12.07.2020 20:37
    Highlight Highlight Also, die schweizer Musik fie ich höten möchte ist auf spotify vorhanden. Alles andere hört man 24h
    pausenlos und immer wiederkehrend im Radio, das brauchts nicht im Spotify. Und wie meine Vorredner schon sagen, ist die schweizer Musikszene einfach nur "meh".
    • ThoLo 12.07.2020 20:59
      Highlight Highlight Scheint, dass Du die CH Szene nicht kennst!
  • Raber 12.07.2020 20:33
    Highlight Highlight Evtl sollte die Schweiz halt auf innovative Musik setzten, die auch Ecken und Kanten haben kann. Wieso sollte im Ausland irgendwer Yokko,baba shrimps,pegasus oder all die Srf konformen Bands hören wollen. Das trieft ja meist vor Belanglosigkeit. Da gibts ja in jeder ausländischen Grossstadt Dutzende davon. Wenn CH Musik gehört werden will, sollten Bands wie Young Gods (ok,ein altes Beispiel) oder Eleuveitie gefördert werden. Die machen halt nicht das,was alle anderen auch machen und sind genau deswegen interessant.
    • Cucina 12.07.2020 20:57
      Highlight Highlight Bin absolut bei dir.. Weitere spannende Bands: Monkey3, Sons of Morpheus, The Dead Brothers.
    • SanchoPanza 12.07.2020 20:59
      Highlight Highlight sorry aber deine Beispiele sind echt fürn Arsch. Young Gods haben unter Kennern auch im nahen Ausland Kultstatus und Eluveitie benötigen definitiv keine Förderung mehr!

      Aber ich bin bei dir, wenn du meinst das mehr Stromgitarren und weniger SRF-Sonntagspop gefördert werden soll ;-)
    • Freedoom Fighter 12.07.2020 21:31
      Highlight Highlight Yes stoner👍👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 12.07.2020 20:30
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass ein international ausgerichteter Konzern um die Belange der Schweizer Kulturszene zu kümmern hat. Wenn Spotify 1.6 Millionen Nutzer in der CH hat, scheinen die ja zufrieden mit dem Angebot zu sein. Das Bedürfnis nach Schweizer Musik scheint also sehr bescheiden zu sein und von den Kulturschaffenden künstlich überhöht zu werden. Nicht falsch verstehen: Ich fände es schön, wenn Spotify sich mehr um CH-Musik kümmern würde, das gibt es teilweise viel zu entdecken, aber zu erwarten, dass das eine Priorität bei einem derart grossen Konzern sein soll, halte ich für übertrieben.
    • ikbcse 12.07.2020 20:37
      Highlight Highlight Zudem hat sich gerade die hiesige Szene lange schwer getan mit Diensten wie Spotify “Die zocken uns ab”, “Wir kriegen ja gar nichts” - und jetzt soll der ehemalige Feind plötzlich Freundschaftsdienste erweisen?
    • Ökonometriker 12.07.2020 21:27
      Highlight Highlight Ich bin nicht Spotify-Kunde weil deren KI so stark auf Mainstream statt auf Diversifizierung abzielt. Die KI sollte mir interessante Stücke die ich noch nicht kenne vorschlagen, nicht nur ständig dasselbe Gedudel.
    • redeye70 13.07.2020 06:12
      Highlight Highlight @Öko
      Bin Spotifykunde mit Abo und benutze es für meine eigenen Playlists. Entdecken tue ich aber neue Songs auf Youtube. Deren KI ist Welten besser und schlägt mir immee wieder erstaunlich spannende Sachen vor. Spotify ist dann einfach meine mobile Bibliothek, wo ich diese neu entdeckten Bands und Songs verwalte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • what_else? 12.07.2020 20:28
    Highlight Highlight So lange schweizer Musik in erster Lonie gehört wird, weil es eben „schweizer“ Musik ist, wird kaum jemand interessieren. Und was ist „schweizer“ Musik schwyzerdütschrap? Was ist mit anderen Sprachen? Yello, Young Gods und andere haben Musik gemacht die über die Schweiz hinausging. Selbst Züri West oder Stefan Eicher (die ich sehr liebe) haben das nie gemacht (ausser S.Eicher in F). Was son denn die Erwatungen? Dass die (Deutsch)Schweiz für Spotify als kleiner Markt attraktiv ist?
    • Rectangular Circle 12.07.2020 20:32
      Highlight Highlight Hättest du den Text gelesen, würdest du nicht fragen, was Schweizer Musik ist.

      Es wird erklärt, dass Schweizer, die sich international orientieren (also vermutlich auf Englisch singen), genauso keine Chance haben, weil sie für internationale Playlists von Spotify nicht berücksichtigt werden.

      Ohne Spotify ist es aber mittlerweile sehr schwierig international noch ein grosses Publikum zu erreichen.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 12.07.2020 21:25
      Highlight Highlight "Ohne Spotify ist es aber mittlerweile sehr schwierig international noch ein grosses Publikum zu erreichen."

      Das liegt mehr am musikalischen Ergebnis. Ein anderes Land, das auch mit Schw anfängt, haut einen Welthit nach dem Anderen raus.

      Qualität findet seine Anhänger. Dafür braucht man auch keine 2 Milliarden Streams oder so, wie diverse Musiker aus der Subkultur das bestens beweisen. Und mir ist es auch lieber, wenn die Musik, die ich mag, nicht von jedem Kiddie auf seiner UE Boombox in jedem Wohnquartier ungefragt vorträgt.

      Dosenfutter für die Massen, Delikatessen für die Gourmets.
    • x4253 13.07.2020 07:19
      Highlight Highlight @Antinatalist
      "Ein anderes Land, das auch mit Schw anfängt, haut einen Welthit nach dem Anderen raus."
      Spotify ist ein schwedisches Unternehmen und dürfte mit der schwedischen Szene wohl besser vertraut sein...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jessesgott! 12.07.2020 20:26
    Highlight Highlight Ist das was Neues? Die Schweiz zahlt, der Rest profitiert.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 12.07.2020 21:17
      Highlight Highlight Es ist genau genommen so: Die Anderen arbeiten und die Schweiz macht die hohle Hand.
  • bebby 12.07.2020 20:21
    Highlight Highlight Spotify ist kein Radio sondern eine Bibliothek. In einer Bibliothek hole ich mir, was mich interessiert. Die Inspiration kommt definitiv nicht von einem Streamingdienst.
    • honigmilch 12.07.2020 20:46
      Highlight Highlight Ist vielleicht deine persönliche Ansicht. Spotify ist aber definitiv einiges mehr als eine Bibliothek!
    • SanchoPanza 12.07.2020 21:02
      Highlight Highlight schön das du das so machst, ein Grossteil der Nutzer und v.a. viele Cafés, Hotels & Läden lassen teils 24/7 irgendwelche kuratierten Playlists laufen. Und genau da schaffen es eben die Schweizer nicht drauf. Und damit mein ich nicht Göla oder Stahlberger, sondern Marius Bear oder Black Sea Dahu.
    • Natürlich 12.07.2020 21:14
      Highlight Highlight Also auch die Bibliothek gibt ja zb Buchtipps oder macht Themenecken nach Autor, Thematas etc.
      Von daher stimmt deine Aussage so nicht ganz.

      Die Inspiration kommt definitiv sowohl vom Streamingdienst/Bibliothek als auch vom Hörer.

      Wenn man gewisse Bücher einfach immer in der hintersten Ecke „verstauben lässt“ ist es wohl logisch dass sie praktisch nie ausgeliehen werden ausser man sucht explizit danach. Da muss man aber erstmal wissen dass diese überhaupt existieren...

      Genauso siehts auch bei Streamingportalen aus. Wenn du nie in Playlists kommst wirst du auch selten entdeckt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • n3rd 12.07.2020 20:19
    Highlight Highlight Öhm? Gleichberechtigter Zugang zum Markt? Der ist ja da, jeder kann seinen Service aufmachen 🤦‍♀️
    • Natürlich 12.07.2020 21:24
      Highlight Highlight Geht doch nicht darum.
      Spotify funktioniert mit sogenannten Kuratoren.
      Diese erstellen Playlists welche dann wiederum darüber entscheiden welche Musik die Leute zu hören bekommen (da sehr viele Leute bestimmte Playlists abonniert haben und deshalb diese Musik hören welche ihnen vorgeschlagen wird)
    • n3rd 12.07.2020 23:33
      Highlight Highlight @Natürlich: Dann haben die Jungs aus dem Interview demfall das Problem selber nicht richtig verstanden. „Freier Zugang zum Markt“ und „Kuratoren berücksichtigen uns nicht“ ist nicht dasselbe.

      Die Dönerbude nebenan kann sich auch nicht beschweren, dass nie ein Gastro-Kritiker bei ihnen reinläuft und Punkte vergibt. Von daher, passt so.
    • Natürlich 13.07.2020 07:53
      Highlight Highlight n3rd
      Artikel nicht richtig gelesen?
      Die Jungs reden nicht von „freiem Zugang“ sondern von „gleichberechtigtem Zugang“

      Ausserdem ganz komischer Vergleich.
      Weniger erfolgreich heisst nicht weniger Qualität.
      Eine Dönerbude bietet in aller Regel billigen Fast-Food von nicht hoher Qualität an (empfehle mal eine Doku zu schauen was in diesem „Fleisch“ drin ist).
      Döner essen die meisten wenns schnell gehen muss steht also eherfür den ganzen D-Rap Einheitsbrei der seit Jahren jegliche Playlists dominiert.
      Musikalischer Fastfood halt.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 12.07.2020 20:16
    Highlight Highlight Spotify's Ausreden sind wohl eher gutgemeint. Eigentlich könnten sie ehrlich sagen, wie's ist, aber sie wollen wohl niemanden so direkt vor den Kopf stossen.

    Eigentlich wollte Spotify sagen: Euren Schweizer Mist kann man niemandem wirklich zumuten. Macht erst mal bessere Musik, dann klappt's bestimmt auch mit den Streams.
    • Natürlich 12.07.2020 21:03
      Highlight Highlight @Antinalist
      In was stehen den Schweizer Produktionen ausländischen nach?

      Oder was meinst du mit „Schweizer Mist“?
    • Freedom Fighter 13.07.2020 00:52
      Highlight Highlight @natürlich
      In so ziemlich Allem...
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 13.07.2020 05:40
      Highlight Highlight @Natürlich: Das, was man so gemeinhin an Schweizer Mist hört, wenn man z.B. in einem Supermarkt ist, SRF einschaltet oder Musiker-Werbeplakate sieht. Genau dieser Mist ist, wofür sich IFPI einsetzt. Da geht's nicht um Musik, sondern um die Interessen einer Industrie. IFPI ist der Internationale Verband der Phonoindustrie. Und sowas braucht es im Internetzeitalter gar nicht mehr, wenn Musiker den Direktvertrieb selbst übernehmen können. IFPI Schweiz sieht seine Berechtigung schwinden. Mehr ist da nicht.

      Die Subkultur lebt und hat das nicht nötig.
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  • exeswiss 12.07.2020 20:11
    Highlight Highlight darum brauchts kulturförderung. weil der freie markt nicht alles regelt.
    • Hier Name einfügen 12.07.2020 20:22
      Highlight Highlight Kulturförderung ist eine gute Sache, aber das sollen Private übernehmen, das ist keine Staatsaufgabe.
    • n3rd 12.07.2020 20:31
      Highlight Highlight Die Jungs aus dem Interview könnten anstatt nach Markt und Politik zu schreien auch einfach dazu aufrufen, dass die CH-Kunden sich beim Kundendienst beschweren ... oh, das würde aber voraussetzen, dass die Kunden etwas vermissen...
    • Natürlich 12.07.2020 21:04
      Highlight Highlight n3rd
      Schwierig etwas zu vermissen dass man nicht kennt bzw gar nocht erst vorgeschlagen wird.
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  • DerRaucher 12.07.2020 20:11
    Highlight Highlight Hört überhaupt jemand wirklich oft Schweizer Musik? Selbst wenn man bei Youtube die Schweizer Trends ansieht sind da nur Lieder aus dem Balkan oder dem Deutschrap. Mir fehlt jedenfalls nichts.
    • Fabio Haller 12.07.2020 20:18
      Highlight Highlight Musik von schweizerischen Künstler? Ja.
    • ikbcse 12.07.2020 20:39
      Highlight Highlight @Der Raucher:
      Schon etwas gar einseitig, Deine Meinung.
    • honigmilch 12.07.2020 20:47
      Highlight Highlight Ja klar!
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