Grossbritannien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diebe stehlen eine Toilette aus 18 Karat Gold – sie kostet rund 5 Millionen Franken



Diebe haben eine goldene Toilette aus einer Kunstausstellung in Grossbritannien gestohlen. Es handelt sich um das Werk «America» des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan, eine voll funktionsfähige 18-Karat-Goldtoilette. Alleine der Goldwert des Kunstobjektes liegt bei circa fünf Millionen.

Das goldene Klo wurde nach Polizeiangaben in der Nacht zum Samstag aus dem Schloss Blenheim Palace in der englischen Grafschaft Oxfordshire gestohlen. In dem Schloss, das zum Weltkulturerbe der Unesco gehört, gab es eine Überschwemmung.

FILE - This Sept. 16, 2016 file image made from a video shows the 18-karat toilet, titled

Die Toilette aus 18 Karat Gold des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan trägt den Titel «America». Bild: AP

Das Klo war zuvor im New Yorker Guggenheim Museum ausgestellt gewesen und hatte im vergangenen Jahr eine gewisse Berühmtheit erlangt, weil das Museum es US-Präsident Donald Trump als Leihgabe angeboten hatte. In Blenheim Palace war am Donnerstag eine Cattelan-Ausstellung eröffnet worden.

In der Nacht zum Samstag stiegen dann aber Diebe in das Schloss ein. «Das Kunstwerk, das gestohlen wurde, ist eine hochwertige Toilette aus Gold, die im Schloss ausgestellt war», erklärte der Polizeiinspektor Jess Milne. Da die Toilette angeschlossen gewesen sei, hätten die Diebe im Geburtshaus des früheren Premierministers Winston Churchill zudem eine Überschwemmung und «erheblichen Schaden» verursacht.

Die Polizei nahm nach eigenen Angaben am Samstag einen 66-jährigen Verdächtigen fest. Die Ermittler gehen aber davon aus, dass mehrere Täter an dem Diebstahl beteiligt waren und mindestens zwei Fahrzeuge nutzten.

Das Kunstwerk wurde zunächst nicht wiedergefunden. Die Polizei arbeitete nach eigenen Angaben aber mit Hochdruck daran, das Goldklo zu finden «und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen».

Blenheim Palace war am Samstagvormittag wegen eines «Zwischenfalls» für Besucher geschossen. (mim/sda/afp)

Instagram-Künstler vermischt Kunst, Alltag und Populärkultur

Künstler zeichnet da Vinci ins Feld

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

12
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

106
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

75
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

114
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

124
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

95
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

12
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

106
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

75
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

114
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

124
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

95
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dani B. 15.09.2019 16:31
    Highlight Highlight Laut Wikipedia beläuft sich der Materialwert "nur" auf geschätzte 1,4 bis 2,5 Mill. US$. Die Differenz zu den 5 Mill. macht die Kunst hinter der Kunst.
  • Simsalabim Abracadabra Simorgh 15.09.2019 13:00
    Highlight Highlight Gelb bedeutet Leuchten und Helligkeit und vermittelt Freude. .

    Wenn die Diebe die güldene Kloschüssel nicht geklaut haben um das Material einzuschmelzen und zu verkaufen, was angesichts des Goldpreises durchaus lukrativ sein könnte, sondern aus rein ästhetischen Gründen, wäre das eine vertretbare Begründung. Ich kann mir schon vorstellen, dass "Bremsspuren" in einem gelben, sprich warmen Farbton", weniger brutal daher kommen als in der üblichen Konstellation weiss/braun bis dunkelbraun. 🤔
  • nightdrifter 15.09.2019 12:15
    Highlight Highlight Griff ins Klo 🤣
  • T13 15.09.2019 11:05
    Highlight Highlight Ich hab anscheinend keinen blassen schimmer von"kunst".
    🤔
  • sa5 15.09.2019 10:10
    Highlight Highlight Aktionskunst vom Feinsten.
    Vermutlich wird bald ein Beuysschüler als Drahtzieher dieses kriminellen Aktes festgenommen.
    Altmeister Beuys hätte es nicht besser gekonnt.
    Bald wird das goldene Klo neben der erdölverschmierten Wanne von Beuys im Basler Kunstmuseum ausgestellt. Und das Ganze gesponsert von novARTis.
  • Nevermind 15.09.2019 09:49
    Highlight Highlight 15 Millionen für eine Kloschüssel aber ein Spülkasten mit Absperrventil war zu teuer? In einem historischen Gebäude? Da muss man sich nicht wundern wenn es eine Überschwemmung gibt.
  • Henzo 15.09.2019 09:46
    Highlight Highlight Ganz sicher schon eingeschmolzen
    • Zerschmetterling 15.09.2019 13:45
      Highlight Highlight Alles andere wäre dumm...
  • I don't give a fuck 15.09.2019 09:10
    Highlight Highlight scheisse hä.
  • Eight5 15.09.2019 08:57
    Highlight Highlight Auf America sche****n. Treffender Name für dieses "Kunst"objekt.

Dieses Gemälde von Banksy wurde für 11 Millionen Franken verkauft

Das grösste bekannte Banksy-Gemälde, das das britische Unterhaus voll besetzt mit Schimpansen zeigt, ist für mehr als elf Millionen Franken verkauft worden. Zu dem Käufer gab es keine Angaben.

Das Londoner Auktionshaus Sotheby's gab den Verkaufspreis für das Werk mit dem Titel «Devolved Parliament» («Dezentralisiertes Parlament») auf seiner Internetseite am Donnerstagabend mit 9.8 Millionen Pfund an. «Unabhängig davon, auf welcher Seite man in der Brexit-Debatte steht, gibt es keinen …

Artikel lesen
Link zum Artikel