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Sportnews-Ticker: Stade Lausanne-Ouchy verschenkt Cupfinal-Ticket

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Stade Lausanne-Ouchy verschenkt Cupfinal-Tickets +++ Sechs neue Spieler im WM-Kader

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
27.04.2026, 10:0527.04.2026, 10:05
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Stade Lausanne-Ouchy verschenkt Cupfinal-Tickets
Stade Lausanne-Ouchy setzt auf eine ungewöhnliche Strategie, um den Cupfinal vor voller Kulisse zu erleben. Der Challenge-Ligist verteilt einen grossen Teil seiner Tickets kostenlos an junge Fans.

Den Lausannern stehen für den Final am 24. Mai in Bern gegen St. Gallen gemäss der Medienmitteilung der Westschweizer 12'500 Tickets zur Verfügung. Diese Zahl bildet einen deutlichen Kontrast zum Liga-Alltag, der im Schnitt weniger als 700 Zuschauer in die Pontaise lockt.

Mit Aktion will der Klub gezielt Kinder und Jugendliche ins Stadion bringen und so für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen. Gleichzeitig eröffnete er einer neuen Generation den Zugang zu einem der bedeutendsten Spiele im Schweizer Fussball. Die Tickets können gratis verteilt werden, da ein Sponsor den Nennwert von 40 Franken übernimmt, den der Schweizerische Fussballverband verlangt. (car/sda)

Sechs neue Spieler im WM-Kader
Nationaltrainer Jan Cadieux nimmt für die dritte Woche der WM-Vorbereitung mehrere Änderungen im Kader vor.
Pius Suter ist der erste in Nordamerika engagierte Spieler, der ins Nationalteam einrückt. Der 29-Jährige hat in der abgelaufenen Saison in 64 Partien für die St. Louis Blues 29 Skorerpunkte erzielt.

Von den fünf Spielern, die aus der National League ins Nationalteam kommen, spielen drei bei den ZSC Lions: die Verteidiger Dean Kukan und Christian Marti sowie Offensivspieler Denis Malgin. Ausserdem sind die Stürmer Damien Riat (Lausanne HC) und Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), die nach den Playoffs zuletzt noch angeschlagen waren, neu dabei.

Nicht mehr berücksichtigt wurden dagegen der Verteidiger Niklas Blessing sowie die Stürmer Lorenzo Canonica, Miles Müller und Jonas Taibel.(car/sda)


Stürmer Simons verpasst die WM
Der niederländische Nationalspieler Xavi Simons fällt wegen einer schweren Knieverletzung für die Fussball-WM im Sommer aus. Das bestätigte der Offensivspieler selbst in einem emotionalen Beitrag auf Instagram.

Seine Saison sei abrupt beendet, er sei «untröstlich» und habe Mühe, die Situation zu begreifen. Simons hatte sich die Verletzung am Samstag beim 1:0-Sieg von Tottenham Hotspur bei den Wolverhampton Wanderers zugezogen. Besonders schmerzt ihn neben dem Saison-Aus das Verpassen der Weltmeisterschaft, bei der er sein Land hätte vertreten wollen.

Der 23-Jährige, der vergangenen Sommer vom Bundesligist Leipzig nach London gewechselt war, bestritt bislang 34 Länderspiele für die Niederlande und erzielte dabei sechs Tore. Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada trifft die Niederlande in Gruppe F auf Japan, Schweden und Tunesien. (car/sda/dpa)


Erster Sieg für die Rockets
Die Houston Rockets, das Team von Clint Capela, wehrten das vorzeitige Saisonende ab. Die Texaner gewannen Spiel 4 des Playoff-Duells gegen die Los Angeles Lakers 115:96 und verkürzten in der Best-of-7-Serie auf 1:3.

Capela spielt in den Überlegungen seines Trainers derzeit nur eine Nebenrolle. Der Genfer blieb ohne Einsatz auf der Ersatzbank sitzen. In der ersten Playoff-Partie hatte er noch elf Minuten auf dem Parkett gestanden, in den beiden folgenden Einsätzen waren es vier beziehungsweise drei Minuten gewesen. Nun hofft er in der Nacht auf Donnerstag im Auswärtsspiel in Kalifornien auch persönlich auf ein Comeback. (car/sda)


Demi Vollering mit dem dritten Streich zum Rekord
Ebenso souverän wie Tadej Pogacar bei den Männern dominierte Demi Vollering das Frauenrennen von Lüttich-Bastogne-Lüttich. Die in der Schweiz lebende Niederländerin entschied die 10. Ausgabe des Ardennen-Klassikers nach einem beeindruckenden Solo über 35 km für sich. Mit fast anderthalb Minuten Vorsprung auf ihre zweitplatzierte Landsfrau Puck Pieterse feierte die Europameisterin ihren dritten Sieg in Lüttich und ist damit nun alleinige Rekordhalterin.

Zu den ersten Gratulantinnen gehörte Vollerings Teamkollegin Elise Chabbey. Die Genferin unterstrich ihre starke Form und erreichte das Ziel mit knapp zwei Minuten Rückstand als hervorragende Siebte. (abu/sda)

Michael Gwerder holt sich den ersten Kranzfestsieg
Der Schwyzer Michael Gwerder gewinnt den Auftakt in die Kranzfestsaison. Beim Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest in Hergiswil kommt der 26-Jährige zu seinem ersten Kranzfestsieg.

Nach fünf Siegen und einem Gestellten setzte sich Gwerder im Schlussgang gegen den Einheimischen Christian Zemp in der achten Minute mit Kurz und Nachdrücken am Boden durch. Noch vor Zemp klassierte sich der Urner Lukas Bissig auf dem 2. Platz. (abu/sda)
Pogacar siegt auch 2026 in Lüttich
Tadej Pogacar gewinnt zum vierten Mal und zum dritten Mal in Folge den Rad-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Der zweifache Weltmeister aus Slowenien triumphiert nach knapp 260 km als Solist.

Mit 44 Sekunden Rückstand belegte der französische Shootingstar Paul Seixas den 2. Platz, nachdem Pogacar ihn im letzten Anstieg 14 km vor dem Ziel abschütteln konnte. Das Podest komplettierte Remco Evenepoel, der den Sprint der Verfolgergruppe gewann. Schweizer Meister Mauro Schmid wurde Elfter. (abu/sda)

Simona Aebersold knapp geschlagen
Simona Aebersold hat den Sieg im K.o.-Sprint zum Abschluss des Heim-Weltcups in Locarno knapp verpasst. Die 28-Jährige hatte im Schlussspurt knapp das Nachsehen gegen die Dänin Hedvig Valbjörn Gydesen.

Nach den 3. Plätzen im Einzel- und im Teamsprint an den Vortagen bog Aebersold am Sonntag als Führende auf das Zielgelände auf der Piazza Grande ein. Dort schob sich Valbjörn Gydesen auf den letzten Metern noch an ihr vorbei. Platz 3 ging an die Finnin Maija Sianoja. (abu/sda)


Siegesserie von Bezzecchi reisst
Der Spanier Alex Marquez gewann wie vor Jahresfrist den Heim-GP in Jerez. Der MotoGP-Fahrer setzte somit dem Siegeszug des Italieners Marco Bezzecchi ein Ende. Bezzecchi, der zuvor saisonübergreifend fünf Rennen in Serie als Erster beendet hatte, wurde diesmal Zweiter. Er baute aber den Vorsprung im WM-Klassement weiter aus.

Alex Marquez gelang quasi ein Start-Ziel-Sieg, nachdem er früh im Rennen seinen Bruder Marc Marquez an der Spitze abgelöst hatte. Der ältere der Marquez-Brüder, der am Samstag den Sprint gewonnen hatte, kam in der Startphase zu Fall. In einer Kurve hatte das Vorderrad zu wenig Haftung. (abu/sda)
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