Schweiz
Interview

Der Schweizer Fussball-Nati-Trainer Murat Yakin im Interview

Der Trainer der Schweizer A Fussballnationalmannschaft der Herren, Murat Yakin, gibt einem Journalisten der Nachrichtenagentur Keystone-SDA ein Interview, am Montag, 12. Januar 2026 am Sitz des Schwei ...
Murat Yakin über seinen ersten Vertrag als Profi: «Ich habe bei GC für Null unterschrieben. Es war einer meiner besten Deals.»Bild: keystone
Interview

Murat Yakin ganz privat: «Hakan hat sich ab und zu bei unserer Mutter ausgeheult»

In wenigen Tagen gibt der Nati-Trainer sein WM-Kader bekannt. Im Interview verrät der 51-Jährige, wovon er als Kind träumte, welche Konsequenzen ein verpasster Zapfenstreich hatte, wie hoch sein erster Profi-Lohn und wie gross seine Lust aufs Zürcher Nachtleben war.
17.05.2026, 13:3617.05.2026, 14:39
François Schmid-Bechtel, Sebastian Wendel / ch media

Was ist Ihre erste WM-Erinnerung?
Murat Yakin: Von 1978 habe ich das Bild von Mario Kempes im Kopf. Von 1982 sind mir die italienischen Helden wie Altobelli, Rossi, Tardelli und Scirea in Erinnerung geblieben. Aber die erste WM, die ich so richtig miterlebt habe, ist jene von 1986 mit Maradona in der Hauptrolle.

Wie lief das bei Ihnen zu Hause ab? Sass die ganze Familie vor dem Fernseher, um WM-Spiele zu verfolgen?
Ich weiss gar nicht mehr, ob wir die Spiele damals live schauen konnten. Nach der Schule gingen wir raus, um selbst Fussball zu spielen. Häufig war auch noch Training. Ich denke, wir haben höchstens die Halbfinals und den Final geschaut. Aber nur Hakan und ich. Die Mutter hatte damals kaum Zeit, sich einen ganzen Match anzuschauen.

Wer war Ihr erstes Idol?
Maradona natürlich. Ich bin das zweitjüngste Kind von insgesamt acht. Mein ältester Bruder, der 20 Jahre älter ist, heisst Pelé. Er soll richtig gut Fussball gespielt haben.

Warum ist aus Ihrem Bruder Pelé kein grosser Fussballer geworden?
Ich habe das nicht mitbekommen und es wurde zu Hause auch nicht viel über die Zeit in der Türkei gesprochen. Meine Familie wohnte auf der europäischen Seite. Aber fussballerisch war sie mit dem Klub von der asiatischen Seite, mit Fenerbahçe, verbunden. Der Weg von der einen Seite des Bosporus auf die andere ist enorm. Das hat wohl eine Karriere meines Bruders verhindert.

Was haben Ihre ersten WM-Eindrücke mit Ihnen gemacht?
Als Kind hatte ich nicht den Traum, an einer WM mal dabei zu sein. So weit dachte ich gar nicht. Das Panini-Album voll zu kriegen war wichtiger für mich. Und ich habe mich gewundert, dass die Schweiz nie drin war.

Bis 1994. Gleichzeitig wäre es Ihre Chance gewesen, erstmals an einer WM dabei zu sein.
Leider hat es nicht geklappt.

Dabei hat Nationaltrainer Roy Hodgson alles versucht, damit Sie in die USA mitreisen können, in dem er sich für eine beschleunigte Einbürgerung starkgemacht hat.
Ich hätte den Pass vielleicht auch ohne seine Hilfe rechtzeitig erhalten. Hodgson wollte es beschleunigen, damit er mich auch für die Quali-Spiele einsetzen kann. Aber er hat dann doch darauf verzichtet.

Und auch an die WM hat er Sie nicht mitgenommen.
Leider. Im ersten Kader für die WM-Vorbereitung in Zürich war ich noch dabei.

Was ist passiert?
Nichts Dramatisches. Schon damals war es so, dass ein Coiffeur hin und wieder ins Team-Hotel kam.

Wir verstehen nicht. Waren Sie zur Unzeit beim Friseur?
Das kann man so sehen. Ich sass mit meinen GC-Teamkollegen Sforza, Sutter und Bickel an der Bar unseres Teamhotels im Dolder. Um 23 Uhr sollten wir in den Zimmern sein. Es kam schon mal vor, dass wir das Zeitlimit leicht überschritten haben. Aber immer nüchtern, wohlgemerkt. Und es kam auch mal vor, dass wir den «fliegenden Figaro» heimlich zu uns bestellt haben. Als ich diesen mal beim Hoteleingang abgeholt habe und mit ihm zum Lift gegangen bin, lief mir prompt Assistenztrainer Bidu Zaugg über den Weg.

Und er hat es Hodgson erzählt?
Jedenfalls war ich derjenige, der mit einem Nicht-Aufgebot dafür bestraft wurde, dass er zu lange an der Bar war und mit dem Coiffeur gesehen wurde. Wahrscheinlich, weil ich der jüngste im Team war. Hodgson hat sich zwar viele Jahre später bei mir entschuldigt, aber davon konnte ich mir nichts kaufen.

Spätestens nach der erfolgreichen Qualifikation zur EM 1996 kam es doch noch zur Versöhnung zwischen dem damaligen Nati-Trainer Roy Hodgson und Murat Yakin.
Spätestens nach der erfolgreichen Qualifikation zur EM 1996 kam es doch noch zur Versöhnung zwischen dem damaligen Nati-Trainer Roy Hodgson und Murat Yakin.Bild: KEYSTONE

Wie hat Hodgson Ihnen erklärt, dass Sie nicht dabei sind?
Ich habe das Zimmer mit Pascal Thüler geteilt. Hodgson kam rein und sagte: Ihr seid nicht dabei. Punkt, fertig.

Wahrscheinlich stank es im Zimmer zu stark nach Rauch.
Auf keinen Fall.

Was hat es mit Ihnen gemacht, nicht an die WM in die USA reisen zu dürfen?
Es war für mich kein Weltuntergang.

Sie hatten danach nie mehr die Möglichkeit, eine WM zu spielen. Bedauern Sie hinterher etwas?
Nein, was soll ich bedauern? Es war für mich die Erfüllung eines Traums, als erst 17-Jähriger von Concordia Basel zum grossen GC wechseln zu können. Als mich Hodgson nicht für die WM aufgeboten hat, dachte ich: Weitermachen, die nächste Chance kommt bestimmt.

Woher kommt diese Gelassenheit?
Die habe ich ein Stück weit von meiner Mutter. Was sie durchmachen musste, begriff ich erst später. Sie sagte stets: Sohn, zerbrich dir nicht den Kopf, es kommt schon gut.

Murat Yakin, right, head coach of Switzerland's soccer team FC Basel, and his mother Emine, left, on their way to the bus in Bucharest, one day before the UEFA Champions League group E soccer mat ...
Wo Emine Yakin auftauchte, waren die Kameras nicht weit. Wie hier mit Sohn und FCB-Trainer Murat Yakin vor dem Champions-League-Spiel in Bukarest.Bild: KEYSTONE

Was hat Ihre Mutter aus der Ruhe gebracht?
Eigentlich gar nichts. Wenn der erste Mann verstirbt, du vom zweiten geschieden bist, von der Türkei in die Schweiz auswanderst und acht Kinder hast, Geld verdienen und den Haushalt machen musst, macht dich nichts so schnell nervös.

Gab es Momente, in denen Sie sich als Kind oder Jugendlicher andere Lebensumstände gewünscht hätten?
Nein, nie. Das Geld war zwar knapp. Ich musste sehr früh Verantwortung übernehmen und als Teenager Behördengänge für meine Mutter erledigen, weil sie nicht gut Deutsch sprach. Aber heute bin ich umso dankbarer für alles, was ich erlebt habe.

Aber es bedingte auch Verzicht.
Absolut. Auch dafür bin ich dankbar. Klar, Schulkollegen sind vielleicht mit dem Flugzeug in die Ferien geflogen, während wir mit X Einkaufstüten von Basel im Zug nach Istanbul gefahren sind. Aber das sind Erlebnisse, die bleiben. Es war eine gute Zeit. Und es stand auch dank der Unterstützung der älteren Brüder am Abend immer etwas Warmes auf dem Tisch.

Hatten Sie als Kind immer alles, was Sie wollten?
Natürlich nicht. Für ein Paar Fussballschuhe oder ein Trainingslager hätte das Einkommen der Mutter nicht gereicht. Aber eben: Es gab ältere Brüder wie Ertan, der Fussballprofi war, die uns unterstützt haben.

Haben Sie darunter gelitten, dass Kollegen Levis Jeans trugen und Sie nicht?
Nein. Wir trugen die Kleider der älteren Brüder. Das war lange total normal. Als ich in die erste Oberstufe kam, musterte mich ein Klassenkamerad, der heute noch mein Freund ist, von oben bis unten und fand: Was trägst denn du für Kleider?

An welches Geschenk erinnern Sie sich heute noch?
Ein langgehegter Wunsch war ein Commodore 64. Dirk, der Junge aus dem 4. Stock, hatte so ein Teil. Wir hingen oft bei ihm rum, um zu spielen. Später haben Hakan und ich so einen Computer geschenkt gekriegt. Ich weiss nicht mehr, ob von unserem Vater oder von Ertan.

Was war das Erste, was Sie sich selber geleistet haben?
Ich habe eine Lehre als Metallbauzeichner begonnen. Mein erster Lohn betrug 550 Franken. Ich weiss aber echt nicht mehr, was ich mir damit gekauft habe.

Und wie hoch war Ihr Lohn, als Sie mit 17 Fussballprofi bei GC wurden?
Ich habe für Null unterschrieben.

Das kann nicht sein.
Doch! Bis heute ist das der genialste Deal.

Erklären Sie bitte.
Es standen mir zwei Modelle zur Auswahl: Erich Vogel, damals Sportchef bei GC, plädierte dafür, mir einen Lohn von etwa 2500 Franken pro Monat plus eine Nachwuchs-Prämie von 150 Franken pro Einsätze in der ersten Mannschaft zu bezahlen.

Wie sah das andere Modell aus?
Ich verzichte auf einen Fixlohn und kassiere die Profi-Prämien. Aber nur, wenn GC unter den ersten drei platziert ist.

Wie hoch war diese Prämien?
Wenn ich mich richtig erinnere: 3000 Franken für einen Sieg. Mein Bruder Ertan, der mich zu den Verhandlungen mit GC begleitet hat, fragte mich: Traust du dir den Gamble mit der Profi-Prämie zu? GC hatte eine grosse Mannschaft mit Elber, Sutter, Gren, Koller, Sforza, Bickel. Und ich war ein 17-jähriger Nobody aus Basel. Aber ich dachte: Der Klub bezahlt mir die Wohnung. Also warum nicht das Risiko wählen. Ausserdem sah der Vertrag vor, dass ich nach 15 Einsätzen zusätzlich zu den Prämien einen fixen Monatslohn von 3000 und nach 30 Spielen von 5000 kassiere.

Hat sich das Risiko ausbezahlt?
Am Anfang nicht. Obwohl wir ein Team voller Stars hatten, standen wir nach acht Spieltagen auf dem vorletzten Platz. Drei Monate lang spielte ich gratis. Erst, als wir in der ersten Runde des Uefa-Cups Sporting Lissabon ausgeschaltet haben, sah ich erstmals Geld von GC. Dafür aber gleich 7000 Franken.

Was haben Sie damit gemacht?
Ich weiss es nicht mehr. Ich wurde kurz vorher 18.

Also haben Sie ein Auto gekauft?
Nein. Mein erstes Auto bekam ich von meinem Vater: Ein gebrauchter Opel Corsa, weiss, mit runter klappbarem Dach.

Switzerland's head coach Murat Yakin during a friendly soccer match between Norway and Switzerland at the Ullevaal Stadium in Oslo, Norway, Tuesday, March 31, 2026. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)
Eher Fussballplatz und Fernseher: Als Yakin erstmals nach Zürich kommt, verbringt er seine Zeit nicht im Ausgang.

18-Jährig, raus von zu Hause, rein ins pulsierende, aufregende Zürich und auf dem Weg zum Fussballstar. Fühlten Sie sich als kleiner König?
Wir bekamen viel Liebe und Fürsorge von unserer Mutter, aber auch klare Grenzen und Regeln gesetzt. Während meine Klassenkameraden am Montag jeweils von ihren Erlebnissen vom Ausgang erzählten, beschränkten sich meine Erzählungen auf das, was ich auf dem Fussballplatz oder zu Hause vor dem Fernseher erlebt habe.

Spannend?
Eher nicht. Oder erst, nachdem ich von GC kontaktiert wurde. Als ich zu Verhandlungen nach Zürich reiste, bekam der FCB Wind davon. Prompt sorgte das für Wirbel. Beim FCB hiess es: Es kann doch nicht sein, dass ein Basler Bub zu GC statt zu uns wechselt.

Wie ging es weiter?
Gusti Nussbaumer, damals Sportchef beim FCB, versuchte den GC-Deal zu stoppen und lud mich ins FCB-Trainingslager in den Schwarzwald ein. Ich dachte mir nichts dabei und ging einfach mit. Prompt machte das bei GC die Runde und sorgte für Irritationen. Erich Vogel rief mich im Schwarzwald an und sagte: Man erwarte mich bei GC im Training.

Also zogen Sie gleich wieder ab?
Nein. Vogel wusste wohl, dass meine Mutter es lieber sähe, wenn ich in ihrer Nähe bliebe. Deshalb hat er es vermieden, zu viel Druck aufzusetzen. Er sagte nur: Komm mit uns nach Schweden ins Trainingslager und danach kannst du selber entscheiden, wo es dir besser gefällt.

Nochmals: GC-Glamour, Grossstadt, Nachtleben, Langstrasse. Wie hat es sich für Sie angefühlt?
Die Langstrasse kannte ich schon. Wir waren 14 oder 15, als unser Juniorentrainer Werner Mogg auf der Rückfahrt von einem Spiel durch die Langstrasse fuhr und uns auch über die Drogenszene auf dem Platzspitz aufklärte. So etwas kannten wir aus Basel nicht.

Haben Sie sich vor dem Umzug nach Zürich gefürchtet?
Nein, überhaupt nicht. Es war aufregend. Als ich 1992 in Zürich ankam, wurde die Street Parade erstmals durchgeführt und das Kaufleuten eröffnet. Ausserdem hatte ich an der Köchlistrasse, in unmittelbarer Nähe zur Langstrasse, meine erste Wohnung. Das war wie von 0 auf 100.

Wäre ein Leben, wie Sie es damals geführt haben, heute als Fussballprofi noch möglich?
Wahrscheinlich nicht. Der grosse Unterschied zu früher: Heute haben die Spieler viel mehr Verpflichtungen gegenüber Verein und Partnern, ihnen wird aber sonst einiges abgenommen. Wir mussten das Leben neben dem Fussball von A bis Z selbst organisieren.

Würden Sie gerne tauschen?
Nicht unbedingt. Es ist mir noch immer sehr wohl dabei, dass ich ohne Berater Entscheidungen treffe.

Sie konnten auch mal in den Ausgang, ohne dass am nächsten Tag ein Bild davon in der Zeitung erscheint.
Das machen die Jungs auch heute noch, einfach anonymer als wir (lacht). Ich möchte nicht tauschen, aber auch heute ist das Fussballerleben ein schönes. Die Spieler haben von sich aus nicht mehr den Freiheitsdrang wie wir, die Professionalität ist enorm und bewundernswert. Auch wie sie sich mit der Materie Fussball beschäftigen. Mir hat damals Christian Gross hauptsächlich erklärt, dass ich als Profi nicht mehr wie auf dem Pausenhof kicken soll.

Wie haben Sie Ihre Mutter am finanziellen Reichtum beteiligt?
Indem sie nicht mehr arbeiten musste und das Leben geniessen konnte. Bis dahin bestand ihr Leben aus Job, Kindererziehung und Haushalten.

Unvergessen sind die Bilder aus der Zeit als FCB-Trainer, als Ihre Mutter mit der Mannschaft an Europacup-Spiele flog oder mit im Teambus ins Tessin sass.
Das war schon in der Jugend so, als wir mit Kleinbussen an die Spiele fuhren. Ein Platz war immer für unsere Mutter reserviert, die überzähligen Mitspieler mussten zuhause bleiben (lacht).

Beim FC Luzern waren Sie Trainer von Bruder Hakan. Musste die Mutter zwischen Euch Brüdern vermitteln?
Sie hat mich machen lassen. Unsere Kultur ist hierarchiegeprägt und sie wusste ja bestens Bescheid über das Verhältnis zwischen mir und Hakan. Ich bin sicher, er hat sich ab und zu bei ihr ausgeheult. Eingeschaltet hätte sie sich erst, wenn ich ihn gar nicht mehr hätte spielen lassen.

Murat und Hakan Yakin zusammen mit Mutter Emine Yakin.
Emine Yakin, die im November 2023 gestorben ist, hier mit ihren Söhnen Murat (links) und Hakan 2003 im FCB-Trainingslager in derTürkei.Bild: Keystone

Was erwarten Sie von sich an der kommenden WM?
Dass ich bereit bin! Im Mai schotte ich mich zusammen mit dem Trainerstab komplett ab. Alle anderen Projekte im Leben sind bis nach der WM auf Eis gelegt.

Was auffällt: Rund um die Nati ist es ruhig wie schon lange nicht mehr. Wäre ein bisschen Reibung nicht förderlich für eine erfolgreiche WM, wie vor der EM 2024?
Vielleicht liefern wir dieses Jahr keinen Stoff für öffentliche Problemanalysen. Intern gilt es in einem Team immer wieder die eine oder andere Frage zu klären. Die Arbeit geht uns nicht aus.

Wir tun uns schwer mit der Frage, was wir von der Schweiz an der WM erwarten können. Da ist einerseits die souveräne Qualifikation, andererseits wurden der Nati im März gegen Deutschland (3:5) die Grenzen aufgezeigt.
Wir haben dieses Jahr bewusst gegen starke Teams getestet, damit die Spieler ihre Sinne schärfen für das Niveau in der Weltspitze. Ich wollte spüren, wie die Jungs ihre Leistung gegen einen solchen Gegner einschätzen und weitere Erkenntnisse gewinnen, was wir verbessern müssen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nati-Tikots
1 / 6
Nati-Tikots

Die Nati-Trikots für die WM 2026 wurden bekannt gegeben.

Auf Facebook teilenAuf X teilen
Die perfekte Fussballtrainer-Imitation
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Die beliebtesten Kommentare
avatar
G. Mächlicher
17.05.2026 14:22registriert Mai 2018
Ich finde ihn einfach sympathisch. Und wünsche viel Erfolg an der WM.
232
Melden
Zum Kommentar
3
Frankreich deckelt den Benzinpreis – und erhält dabei Hilfe von ungewohnter Seite
Die Regierung in Paris drückt die Benzinpreise – und das, ohne die Staatsfinanzen zu belasten. Wäre der Politkniff auch auf die Schweiz übertragbar?
Frankreichs Staatskasse ist leer, das Schatzamt hoch verschuldet. Doch die autofahrende Bevölkerung drängt mit aller Kraft auf eine Benzinpreissenkung. Denn in dem Land, in dem die Bürger gewohnt sind, eng zu rechnen, lastet jeder zusätzliche Centime an der Zapfsäule schwer auf der Brieftasche.
Zur Story