Schweiz
UserInput

Fehlalarm – Sirene reisst erneut St. Galler aus dem Schlaf

Fehlalarm – Sirene reisst erneut St. Galler aus dem Schlaf

23.06.2015, 06:5623.06.2015, 08:51

Erneut hat ein Sirenenalarm die Bevölkerung im Osten der Stadt St. Gallen aufgeschreckt. Es handelte sich um einen Fehlalarm, wie die Stadtpolizei mitteilte. Der Alarm wurde in der Nacht auf Dienstag im Bereich Rorschacherstrasse kurz vor 2 Uhr mehrmals ausgelöst.

Gegen 5.30 Uhr heulte die Sirene erneut los. In der Nacht habe man die Sirene nicht abstellen können, sagte Peter Müller vom Amt für Militär und Zivilschutz auf Anfrage. Als die Batterie am frühen Morgen wieder aufgeladen gewesen sei, sei der Sirenenalarm erneut ausgelöst worden. Inzwischen sei die Sirene ausser Betrieb, nun werde das Steuergerät ersetzt.

Bereits vor einer Woche hatte ein nächtlicher Sirenen-Fehlalarm die Bewohner im Osten der Stadt aufgeweckt. Damals heulte eine Sirene im St. Galler Neudorf mitten in der Nacht los. «Wir stehen vor einem Rätsel», sagte Müller. Es sei noch zu früh, um zu sagen, ob ein Zusammenhang bestehe.

Bei den beiden Sirenen handle es sich nicht um die gleiche Installation - beim ersten sei die Steuerung im Aussenkasten, bei der zweiten im Haus. Vermutet werde ein technischer Fehler beim Steuergerät. Licht ins Dunkel sollen nun Auswertungen des Sirenenlieferanten bringen.

Dank gilt unserem User Don Quijot für den Hinweis.

(phi/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Murat Yakin ganz privat: «Hakan hat sich ab und zu bei unserer Mutter ausgeheult»
In wenigen Tagen gibt der Nati-Trainer sein WM-Kader bekannt. Im Interview verrät der 51-Jährige, wovon er als Kind träumte, welche Konsequenzen ein verpasster Zapfenstreich hatte, wie hoch sein erster Profi-Lohn und wie gross seine Lust aufs Zürcher Nachtleben war.
Was ist Ihre erste WM-Erinnerung?
Murat Yakin: Von 1978 habe ich das Bild von Mario Kempes im Kopf. Von 1982 sind mir die italienischen Helden wie Altobelli, Rossi, Tardelli und Scirea in Erinnerung geblieben. Aber die erste WM, die ich so richtig miterlebt habe, ist jene von 1986 mit Maradona in der Hauptrolle.
Zur Story