Quiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Portrait von Kurt Imhof, Soziologie Professor an der Universitaet in Zuerich und Leiter des Forschungsbereiches Oeffentlichkeitssoziologie- und Geschichte, aufgenommen am 29. Juni 2005 im Soziologischen Institut in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally) ===  NO ARCHIVE===

Soziologe und Medienwissenschaftler Kurt Imhof vom Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft. Bild: KEYSTONE

Quiz

Können Sie Qualitäts- von Schrottmedien unterscheiden? Machen Sie die Imhof-Probe

Mediensoziologe Kurt Imhof hat zum fünften Mal in einer umfassenden Studie «qualitätsniedrige» von «qualitätshohen» Medien unterschieden. Können Sie das auch?



Jährlich sorgt der Soziologieprofessor Kurt Imhof mit seinem «Jahrbuch zur Qualität der Medien» für Aufruhr in der Branche. Der Anteil an Softnews, Unterhaltung und Infotainment am Medienangebot nehme zu. Der Anteil der reflektierenden, relevanten Medienangebote nehme ab und leide unter starken Umsatzeinbussen, so sein Fazit. 

Zu den «qualitätsniedrigen» Angeboten zählt Imhof mit seinem Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (FÖG) unter anderem Online-Angebote, Boulevardzeitungen und Privat-TV. 

Imhof entzieht sich Quiz

watson wollte anlässlich der Vorstellung der Ausgabe 2014 des Jahrbuchs im Berner Hotel Bellevue einen Blindtest machen mit Professor Imhof, um zu sehen, ob er absolut zufällig ausgewählte Textstellen richtig «qualitätsniedrigen» oder «qualitätshohen» Medienorganen zuordnet. Leider hat sich Imhof diesem Blindtest verweigert.

Testen Sie hier, ob Sie es besser können und schätzen Sie ein, ob die ausgewählten Textstellen eher zu Boulevard- und Onlinemedien oder eher zu «qualitätshohen» Printmedien passen: 

Quiz
1.«Auf den Bildern sind mitunter ihre primären und sekundären Geschlechtsmerkmale zu sehen.»
TO GO WITH AFP STORY BY MARIE GIFFARD(FILES) Guests pose for a selfie in the street prior the Gucci show during the 2015 Spring / Summer Milan Fashion Week on September 17, 2014 in Milan. A telescope device helps people taking selfies.  AFP PHOTO / GABRIEL BOUYS
AFP
Das ist aus der «NZZ»
Das ist aus dem «Blick am Abend»
Das ist von «Blick.ch»
Das ist aus der «Schweiz am Sonntag»
2.«Chris von Rohr hat beim Papst einen Segen erbeten. Bestellt hat er ihn!»
JAHRESRUECKBLICK 2005 - PEOPLE - SCHWEIZ FERNSEHEN MUSICSTAR VON ROHR CLAUSEN: MusicStar Juror Chris von Rohr, rechts, posiert zusammen mit Kandidatin Salome Clausen, links, waehrend der Vorbereitung zur 6. Finalshow von MusicStar, am Sonntag, 13. Februar 2005 in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
KEYSTONE
Das ist aus dem «Blick am Abend»
Das ist aus «20 Minuten»
Das ist aus der «NZZ am Sonntag»
Das ist von Radio SRF
3.«Es war zu befürchten, dass es nichts würde, denn der in einem Publikumswettbewerb siegreiche Kalauer, ein Kuhli Cooly zu nennen, ist schon grenzwertig. Natürlich können Werbeagenturen ihren Kreativpegel nicht immer halten...»
Jessica Augusto of Portugal is embraced by mascot Cooly after finishing third in the women's marathon during the European Athletics Championships in Zurich, August 16, 2014. REUTERS/Phil Noble (SWITZERLAND - Tags: SPORT ATHLETICS)
X01988
Das ist aus dem «Tages-Anzeiger»
Das ist aus dem «SonntagsBlick»
Das ist von «20 Minuten Online»
Das ist aus der «Rundschau» auf SRF
4.«Ich bin nicht enttäuscht. Ich finde es nur falsch. Wenn es stimmt, dass die Schweiz eine EU im Kleinen ist, dann sollte die Schweiz mit ihrem Können auch in dieser Liga spielen. Wenn Sie jetzt sagen, wir seien wie Asterix, dann ist das die deutsche Vorstellung von der Schweiz.»
BRUSSELS, BELGIUM - OCTOBER 24:  European Union flags are pictured outside the European Commission building on October 24, 2014 in Brussels, Belgium. Alongside criticism from outgoing European Commission president Jose Manuel Barroso on the UK's stance on EU immigration and a plan to quit the European Court of Human Rights, the UK has now been told to pay an extra £1.7bn GBP (2.1bn EUR) towards the EU's budget because its economy has performed better than expected.  (Photo by Carl Court/Getty Images)
Getty Images Europe
Das ist von «Blick.ch»
Das ist aus dem «Tages-Anzeiger»
Das ist aus der «NZZ»
Das ist von «20 Minuten Online»
5.«Nach ihrem völlig missglückten Comeback hat Amy Winehouse ihre geplante Tournee abgebrochen. Der 27-jährigen Sängerin (‹Rehab›, ‹Valerie›) werde ‹so viel Zeit gegeben, wie nötig.›»
FILE - In this Feb. 16, 2007 file photo, British singer Amy Winehouse poses for photographs after being interviewed by The Associated Press at a studio in north London.  Amy Winehouse is to be commemorated with a statue in the London neighborhood where she lived and worked. The late singer's family says the statue will be unveiled in Camden Town on Sept. 14, 2014,  her 31st birthday.  (AP Photo/Matt Dunham, File)
AP/AP
Das ist aus «NZZ.ch»
Das ist von «watson»
Das ist aus dem «Magazin»
Das ist aus «Blick.ch»
6.«Doch Pinker lieferte in seinem Bestseller ‹The Better Angels of our Nature› nicht nur die unwiderlegbaren empirischen Zahlen, er zeigte auch auf, dass nicht nur der Krieg, sondern auch die Kriminalität massiv zurückgegangen ist; und dass heute die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch eines gewaltsamen Todes stirbt, so klein ist wie noch nie.»
epa04465908 A handout photograph made available by the British Ministry of Defence showing a British soldier arrives at Kandahar Airfield, Afghhanistan, 27 October 2014, having departed Camp Bastion, Helmand Province, for the final time. British Armed Forces have left the Bastion-Leatherneck complex, the final camp in Helmand Province, for the last time, handing the base over to 215 Corps of the Afghan National Army (ANA). British troops and United States Marine Corps (USMC) personnel who had been serving under the International Security Assistance Force’s (ISAF) Regional Command (Southwest) (RC (SW)) redeployed to Kandahar after formally marking the end of combat operations at a ceremony 27 October 2014. Helicopters and aircraft from the British and US moved personnel to Kandahar Airfield in preparation for their return home.  EPA/CPL ANDREW MORRIS (RAF) / BRITISH MINISTRY OF DEFENCE / HANDOUT MANDATORY CREDIT: CROWN COPYRIGHT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES
EPA/BRITISH MINISTRY OF DEFENCE
Das ist aus dem «Echo der Zeit (SRF)»
Das ist aus der «NZZ»
Das ist aus dem «Tages-Anzeiger»
Das ist von «watson»
7.«Noch nie hatte die Schweiz weniger Freunde in der Europäischen Union, geriet so unter Beschuss und war unbeliebter als jetzt. Der beste Zeitpunkt also, um nach Strassburg zu reisen, ins Europäische Parlament.»
Jean-Claude Juncker, the incoming president of the European Commission, greets Germany's Chancellor Angela Merkel (R) next to France's President Francois Hollande (C) during an European Union leaders summit in Brussels October 23, 2014. EU leaders aim to agree a new decade of energy policy to cut climate-warming gas emissions to 2030 at an EU summit on Thursday, but sharp differences over sharing the cost mean a deal will be difficult.     REUTERS/Francois Lenoir (BELGIUM - Tags: POLITICS ENERGY ENVIRONMENT BUSINESS)
X01164
Das ist aus der «NZZ»
Das ist aus der «Schweizer Illustrierten»
Das ist von «Blick.ch»
Das ist von «20 Minuten Online»
8.«Seither beobachte ich mit Vergnügen, wie immer mehr dieser Craft-Vermouths in den Getränkeregalen erlesener Geschäfte auftauchen. Winzer lassen sich dazu genauso hinreissen wie neugierige Küchenchefs.»
Dry Martini cocktail gin vermouth wermuth olive http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/30/Bright-Field_Lighting.jpg
WikiCommons
Das ist aus dem «Magazin»
Das ist aus «Basel geht aus!»
Das ist aus der «Basler Zeitung»
Das ist aus der «Tagesschau»
9.«Man braucht gar nicht ins Detail zu gehen, um sich vorstellen zu können, was im Hause Borer-Fielding los war, seit der Ex-Botschafter Anfang Februar 2010 beim Bezirksgericht Horgen ein Eheschutzbegehren gestellt hat.»
Das Zuercher Obergericht am Donnerstag, 5. Dezember 2013. Das Obergericht hat die Horgener Zwillingsmoerderin Bianca G. zu einer lebenslaenglichen Freiheitsstrafe verurteilt, verbunden mit einer ambulanten Therapie. Es folgte damit der Vorinstanz. In der Nacht auf Heiligabend 2007 hatte die Schweizerin in Horgen ihre siebenjaehrigen Zwillinge, einen Bub und ein Maedchen, im Schlaf erstickt. (KEYSTONE/Walter Bieri)
KEYSTONE
Das ist aus dem «Blick»
Das ist aus der «Glückspost»
Das ist von «20 Minuten Online»
Das ist aus dem «Tages-Anzeiger»
10.«Warum sind die Grünliberalen im Aufwind? Und was wird aus der BDP?Ein Jahr vor den eidgenössischen Wahlen begeben sich die Parteien in die Startlöcher. Wer wird am Ende vorne liegen? Wir wagen eine erste Prognose.»
File photo fo the Swiss Federal Palace (Bundeshaus) during the spring parliament session  in Bern February 29, 2012. A narrow majority of Swiss voters look set to back the Ecopop referendum next month which would place severe limits on immigration to the country, according to an online poll published on Tuesday by free Swiss daily newspaper 20 Minuten. Picture taken February 29, 2012.   REUTERS/Michael Buholzer (SWITZERLAND  - Tags: POLITICS)
X90139
Das ist aus der «NZZ»
Das ist aus der «Weltwoche»
Das ist von «watson»
Das ist aus dem «Echo der Zeit» auf SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

3 Hauptargumente der KVI-Gegner auf dem Prüfstand

Der Kampf um die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) tobt unerbittlich. Dabei argumentieren die Gegner auch mit Vorwürfen, die sich bei genauerer Betrachtung als falsch herausstellen. Drei Argumente im Prüfstand.

Im Abstimmungskampf zur KVI gehen die Wogen hoch. Ja-Fahnen zieren jeden zweiten innerstädtischen Balkon, die Initianten machten diese Abstimmung zur teuersten aller Zeiten. Auf der anderen Seite werden die Initianten auf Facebook in einer Verleumdungskampagne als «linke Krawallanten» verunglimpft und Ueli Maurer wird «bei der Arroganz, die hinter dieser Initiative steckt, fast schlecht».

So hart die Bandagen in diesem Kampf sind, so knapp wird wohl auch das Ergebnis werden. Momentan liegen …

Artikel lesen
Link zum Artikel