DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

70-Jähriger in Bern von Zug erfasst und getötet



In der Nacht auf Donnerstag ist in Bern ein Mann von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden.

Die Kantonspolizei war am Vortag gegen 23.40 Uhr informiert worden, dass eine Person leblos auf den Gleisen liege. Beim Opfer handelt es sich um einen Schweizer aus dem Kanton Bern.

Warum der 70-Jährige abseits der Perrons des Bahnhofs auf die Schienen gelaufen ist, will die Kapo nun abklären. Die Behörde geht aber davon aus, dass es sich bei diesem Fall um einen Unfall handelt.

(kapo be/ phi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bundesrätin Sommaruga wehrt sich gegen Vorwürfe: «Das ist Sündenbock-Politik»

Die Schweizer Umweltministerin lässt den Vorwurf Gerhard Pfisters, ihre Vorgängerin Leuthard hätte das Gesetz durchgebracht, nicht gelten. Zum weiteren Vorgehen lässt sie sich nicht in die Karten blicken.

Eine Woche nach ihrer Niederlage beim CO2-Gesetz wehrt sich Umweltministerin Simonetta Sommaruga gegen Vorwürfe, sie habe im Abstimmungskampf zu wenig auf die Mitte gesetzt. Vorgeworfen wurde ihr dies von Mitte-Präsident Gerhard Pfister in einem Interview mit den CH-Media-Zeitungen. Doris Leuthard hätte das Gesetz durchgebracht, behauptete Pfister. «Das gehört zum politischen Spiel und ist reine Sündenbock-Politik», konterte Sommaruga gegenüber Radio SRF.

Die Gründe für das Nein ortet Sommaruga …

Artikel lesen
Link zum Artikel