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Sportnews-Ticker: Junioren-Weltmeister Giuliano Fux vor Weltcup-Debüt

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Junioren-Weltmeister Fux vor Weltcup-Debüt +++ Hohe Busse für Chelsea

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
16.03.2026, 17:3116.03.2026, 17:31
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Curlerinnen siegen erneut
Die Schweizerinnen sind an der Curling-WM in Calgary gut auf Kurs. Mit dem 9:5 gegen Schottland feierte das Team um Skip Xenia Schwaller (Bild) den dritten Sieg im vierten Spiel der Round Robin.

Schwaller, Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner lagen nach der Hälfte des Matches noch 4:5 zurück. Die Schweizerinnen behielten aber die Nerven und spielten ihre Überlegenheit aus. Im sechsten End gingen sie wieder in Führung und verteidigten diese souverän. Drei gestohlene Steine sorgten für das klare Schlussresultat. (ram/sda)
Junioren-Weltmeister vor Weltcup-Debüt
Giuliano Fux wird in Lillehammer zu seinem ersten Einsatz im Weltcup kommen. Der 20-Jährige hat sich das Aufgebot als Junioren-Weltmeister im Slalom verdient und ist von Swiss-Ski aufgeboten worden.

Insgesamt haben sich neun Schweizerinnen und dreizehn Schweizer für das Weltcup-Finale qualifiziert. Niels Hintermann hat zwar am Freitag seinen Rücktritt bekanntgegeben, er reist aber gemäss dem «Blick» trotzdem nach Norwegen, um sich von der grossen Bühne zu verabschieden. (ram)
Hohe Busse für Chelsea
Der FC Chelsea muss wegen früherer Verstösse gegen Regeln der englischen Premier League eine Busse von umgerechnet rund 11,25 Millionen Franken (10,75 Millionen Pfund) zahlen. Zudem belegte die Liga den Londoner Klub mit einer Transfersperre im Profibereich, die für ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt wurde. Eine neunmonatige Transfersperre für den Akademiebereich tritt dagegen sofort in Kraft.

Wie die Liga mitteilte, betreffen die Verstösse den Zeitraum von 2011 bis 2018, als Chelsea noch dem russischen Milliardär Roman Abramowitsch (Bild) gehörte. Demnach wurden in dieser Zeit Zahlungen von Dritten, die mit dem Klub in Verbindung standen, an Spieler, nicht registrierte Berater und weitere Dritte geleistet, ohne dass diese offengelegt wurden. Dass Chelsea die Verstösse nach der Übernahme durch ein Konsortium um den Schweizer Hansjörg Wyss und den Amerikaner Todd Boehly selbst gemeldet hatte, wertete die Liga strafmildernd. (ram/sda/dpa)
Assinger hört als Frauen-Cheftrainer des ÖSV auf
Österreichs alpines Frauen-Team erhält in der kommenden Saison einen neuen Cheftrainer. Wie der ÖSV am Montag mitteilte, verlängert Roland Assinger seinen auslaufenden Vertrag nicht.

Assinger war von 2008 bis 2020 in verschiedenen Trainerfunktionen beim ÖSV tätig, ehe er im April 2023 zum Cheftrainer der Frauen aufstieg. Er soll dem Verband in einer anderen Rolle erhalten bleiben. Wie der ÖSV weiter mitteilte, wurde der Vertrag mit Männer-Cheftrainer Marko Pfeifer um zwei Jahre verlängert. (abu/sda)

Biathlon-Cheftrainerin Flunger verlässt den Verband
Innerhalb des Schweizer Biathlon-Teams kommt es im Hinblick auf die nächste Saison zu einer Zäsur: Sandra Flunger gibt ihre Tätigkeit als Cheftrainerin nach acht Jahren ab. Die Nachfolge steht noch aus.

Wie Swiss-Ski am Montag mitteilte, stellt sich die 43-Jährige einer neuen Herausforderung im Ausland. Unter ihrer Leitung erreichte das Schweizer Biathlon-Team zahlreiche Meilensteine – unter anderem die ersten Weltcup-Podestplätze einer Frauen-Staffel, den ersten Weltcup-Sieg einer Single-Mixed-Staffel sowie nach mehr als zehn Jahren Unterbruch wieder Weltcup-Siege in Einzelrennen. (abu/sda)

Deschwanden ohne Glück in der Wind-Lotterie
Am Tag nach seinem Erfolg am Holmenkollen, den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere, erlebte Gregor Deschwanden gleichenorts eine Enttäuschung. Bei erneut schwierigen Wind-Verhältnissen verpasste er als 38. die Qualifikation für den Finaldurchgang, der kurz darauf abgesagt wurde.

Damit ging der Sieg an den 33-jährigen Japaner Tomofumi Naito, dessen bisheriges Bestergebnis im Weltcup ein 4. Rang war. Sandro Hauswirth, Felix Trunz und Simon Ammann belegten die Plätze 17, 25 und 41. Bei den Frauen gewann mit Yuki Ito ebenfalls eine Athletin aus Japan, die Schweizerin Sina Arnet belegte Platz 28. (ram/sda)
Vingegaard sendet Signal an Pogacar
Bei Paris-Nizza geht der Gesamtsieg an den souveränen Jonas Vingegaard. Der Däne gewinnt vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez und dem Deutschen Georg Steinhauser.

Mit seinem ersten Sieg beim «Rennen zur Sonne» feierte der zweimalige Sieger der Tour de France einen erfolgreichen Saison-Einstieg und sendete ein klares Signal an seinen grossen Rivalen Tadej Pogacar. Neben dem Gelben Trikot gewann Vingegaard auch die Bergwertung und die Punktewertung. (ram/sda/dpa)
Del Toro gewinnt Tirreno-Adriatico
Das mexikanische Ausnahmetalent Isaac del Toro feiert seinen zweiten Rundfahrt-Sieg der Saison: Beim Schlussakt von Tirreno-Adriatico brachte den 22-Jährigen auch ein Zeitverlust nicht um den Sieg.

Auf der letzten Etappe des «Rennens zwischen den Meeren» nach San Benedetto del Tronto kam Del Toro zwar mehr als zwei Minuten nach Tagessieger Jonathan Milan ins Ziel. Da der Mexikaner aber durch einen Sturz aufgehalten worden war, bekam er dieselbe Zeit. In der Gesamtwertung lag er am Ende 40 Sekunden vor dem Amerikaner Matteo Jorgenson. (ram/sda/dpa)
Schweizer Mixed-Staffel auf dem Podest
Beim Biathlon-Weltcup im estnischen Otepää gelingt der Schweiz ein Exploit. In der Mixed-Staffel belegt das Quartett mit Sebastian Stalder, Joscha Burkhalter, Aita Gasparin und Lena Häcki-Gross den 2. Platz. Es war acht Jahre nach der Premiere erst der zweite Schweizer Podestplatz in dieser Disziplin.

Schlussläuferin Häcki-Gross rang im Sprint die USA nieder. Nur Schweden war noch besser als die vier Schweizer, die ohne Strafrunde und mit nur sechs Nachladern durchkamen. (ram)
St.Gallen – Lugano am Dienstag
Das am Samstag wetterbedingt verschobene Verfolgerduell der 30. Super-League-Runde zwischen St.Gallen und Lugano wird am Dienstag nachgeholt. Anpfiff im Kybunpark ist um 19.00 Uhr. Dies teilte die Swiss Football League am Sonntag mit.

Schiedsrichter Lukas Fähndrich sah isch am Samstagabend wegen einsetzender starker Schneefälle wenige Minuten vor dem Anpfiff zur Absage gezwungen. Auch aufgrund der schlechter werdenden Wetterprognosen wäre das Verletzungsrisiko für die Spieler auf dem schneebedeckten Rasen zu gross gewesen, hiess es. (ram/sda)
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