Der FC Aarau legt gegen das erstinstanzliche Urteil der Disziplinarkommission der Swiss Football League (SFL) Rekurs ein. In einem ersten Urteil war verfügt worden, dass der Gästesektor im Erstrunden-Heimspiel gegen Basel 19. Juli geschlossen bleibt. Dies auf Grund der Vorfälle rund um das Spiel gegen den gleichen Gegner am 15. Mai.
Nachdem der fünfte Meistertitel in Serie des FCB festgestanden hatte, stürmten nach dem Schlusspfiff mehrere maskierte Fans der Basler auf das Spielfeld und suchten gezielt die Konfrontation mit den Aarauer Fans. Dabei warfen sie auch bengalische Fackeln in deren Sektor. Die Kommission hatte in ihrem Urteil vom 24. Juni festgestellt, dass der Heimklub gegen seine Pflicht verstossen habe, für Sicherheit und Ordnung im Stadion zu sorgen.
Dem FC Basel warf die Disziplinarkommission kein organisatorisches Verschulden vor. Dessen Sicherheitspersonal versuchte unter anderem die Auseinandersetzungen zwischen den Gruppierungen zu verhindern. Der FCB wurde mit 25'000 Franken gebüsst. (si)
Neun Runden sind vorbei – und damit das erste Viertel im Kampf um die Schweizer Fussballmeisterschaft. Diese ist dank dem wiedererstarkten FC Basel und dem überraschenden FC Zürich spannend, weil Serienmeister YB damit Konkurrenz hat.
Aufsteiger GC startete ansprechend in die Saison, doch gerade in der Offensive haperte es. Das änderte sich in den letzten zwei Spielen – dank Kaly Sène. Die Aushilfe kam Ende August als Leihspieler aus Basel und schlug bei den Grasshoppers voll ein. Zwei Tore beim 3:1-Sieg gegen Sion, zwei Tore und zwei Assists beim 5:2-Erfolg gegen St.Gallen. Dabei, verriet GC-Trainer Giorgio Contini im «Blick», habe sich der Senegalese ihm so vorgestellt: «Er sagte mir, er werde immer ‹secklä›, …
