Sport
Schaun mer mal

Ein Wunder, dass dieses Lied nie in den Charts war. Nein, eigentlich kein Wunder, sondern ein Skandal

«The Roger Federer Song (Grand Slam Man)»

Ein Wunder, dass dieses Lied nie in den Charts war. Nein, eigentlich kein Wunder, sondern ein Skandal

11.09.2014, 18:4912.09.2014, 17:17
Zwölf Stunden hockte sich Musiker John Macom einst hin, um «The Grand Slam Man» zu komponieren. «Roger gefiel vor allem die Gitarre», sagte Macom, als das Stück an den US Open 2005 herauskam und es Federer vorgespielt wurde. Neun Jahre sind seither vergangen, in den Charts war der Song nie. Pünktlich zum Davis-Cup-Halbfinal wollen wir Macom und seiner Indie-Rock-Band «Binge» einmal mehr zu etwas Sackgeld verhelfen: Hier gibt's den Song auf iTunes und dazu mehr Tennis-Musik der Band, z.B. «Hey, Hey... It's Andy Roddick» oder «Martina Bambina», das Hingis gewidmet ist. (ram)Video: Youtube/mellyfed
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Naiv oder böse? René Fasel ist wieder ein Teil der Hockey-Familie
Die Nähe zu Russland ist ihm vor vier Jahren zum Verhängnis geworden und hatte ihn im internationalen Eishockey zur «Persona non Grata», zur unerwünschten Person gemacht. Nun hat der Internationale Eishockeyverband (IIHF) René Fasel (76) begnadigt.
René Fasel wohnt am Mittwoch mit seiner Gattin Fabienne in Zürich dem Spiel der Schweizer gegen Österreich bei. Die beiden sind persönliche Gäste von Luc Tardif, dem Präsidenten des internationalen Eishockey-Verbandes IIHF. Dem Schirmherrn der WM in Zürich und Fribourg.
Zur Story