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Venezuela's President Nicolas Maduro (L) takes an oath with ministers during a meeting at Miraflores Palace in Caracas, in this handout picture provided by Miraflores Palace on January 6, 2016. Venezuelan President Maduro named two university academics to major economic posts in a Cabinet reshuffle on Wednesday that came as a showdown intensified between his government and a new opposition-led legislature. REUTERS/Miraflores Palace/Handout via Reuters ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS.

Maduro und sein Kabinett.
Bild: HANDOUT/REUTERS

Umbruch in Venezuela: Präsident Maduro krempelt sein Kabinett um



Angesicht eines feindlich gesinnten Parlaments und drängender Wirtschaftsprobleme hat der venezolanische Präsident Nicolás Maduro seine Regierungsmannschaft umgebaut.

Einen Tag nach der konstituierenden Sitzung der Nationalversammlung, in der jetzt die Regierungsgegner die Mehrheit haben, stellte der sozialistische Staatschef am Mittwoch sein neues Kabinett vor.

Veränderungen gab es vor allem in den wirtschaftsnahen Ressorts, wie die staatliche Nachrichtenagentur AVN berichtete. Ausserdem schuf Maduro ein neues Ministerium für Aussenhandel und Investitionen.

Zuletzt hatte der Präsident einen Notfallplan für die darbende Wirtschaft des südamerikanischen Landes angekündigt. Vor allem der Einbruch des Ölpreises macht Venezuela zu schaffen, in den Geschäften fehlen immer wieder Dinge des täglichen Bedarfs.

Unabhängige Experten gehen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr um neun Prozent geschrumpft ist. Die Inflationsrate schätzen sie auf rund 200 Prozent. (dwi/sda/dpa)

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