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Roger Koeppel, SVP,  .im Walcheturm in Zuerich bei den eidgenoessischen Wahlen am Sonntag, 20. Oktober 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Im Ständerat gibt's kein Plätzchen für ihn – dafür im Zürcher Café Sphères: Roger Köppel. Bild: KEYSTONE

Doch keine «linke Intoleranz» – Köppels «Weltwoche» hält wieder Sitzungen im Sphères ab



Vor drei Wochen klagte SVP-Nationalrat Roger Köppel auf Twitter, seine «Weltwoche» sei aus dem Zürcher Restaurant Sphères ausgesperrt worden. Das sei ein Ausdruck «linker Intoleranz». Der Tweet wurde 131 Mal geteilt und erhielt 566 Likes. In dem Café mit angeschlossener Buchhandlung hielt die «Weltwoche»-Redaktion seit einigen Jahren jeweils eine wöchentliche Redaktionssitzung über Mittag ab.

Beim Sphères bestritt man den Vorwurf jedoch. Köppel sei weiterhin willkommen, einen Rauswurf habe es nie gegeben. Zahlreiche Medien berichteten in der Folge über den Streit.

Jetzt hat sich die angebliche «linke Intoleranz» der Sphères-Betreiber endgültig in Luft aufgelöst. Wie ein watson-User berichtet, hat sich die «Weltwoche»-Redaktion diese Woche im Sphères für eine Redaktionssitzung getroffen.

Diesen Sachverhalt bestätigt Sphères-Geschäftsführer Philipp Probst gegenüber watson. Herr Köppel und seine Mitarbeitenden seien weiterhin jederzeit herzlich willkommen – das sei nie anders gewesen.

Bild

Blick ins Sphères beim Zürcher Escher-Wyss-Platz. Bild: screenshot sphères.cc

«Die ganze Aufregung basierte auf einem Missverständnis», so Probst. Unterdessen hätten er und Roger Köppel per E-Mail Kontakt miteinander gehabt und das Missverständnis geklärt. Probst ist froh, dass die Irritationen aus dem Weg geräumt werden konnten. Köppel sei ein Gast wie jeder andere und dürfe weiterhin im Sphères verkehren.

Auf Anfrage von watson schreibt Roger Köppel, er gratuliere dem Sphères zur «hervorragenden Entscheidung» und zum Mut, «die Meinungsvielfalt zu verteidigen». Die Redaktion der «Weltwoche» freue sich darauf, ihre Sitzungen wieder «an diesem inspirierenden Ort» durchzuführen.

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Satan Claws 16.11.2019 11:54
    Highlight Highlight Ich hätte geschrieben:

    Roger Köppel und die Weltwoche waren bis zum Twitter-Rundumschlag gerne gesehene Stammgäste. Wer nach mehreren Jahren Zusammenarbeit aber vor der Öffentlichkeit behauptet, dass wir Intolerant seien, kenne uns ja im Prinzip gar nicht und es wäre auch nicht schlimm irgendwo anders zu verkehren. Sie dürfen selbstverständlich weiterhin kommen und unsere Mentalität ignorieren.

    PS danke für die Werbung.
  • River 16.11.2019 11:52
    Highlight Highlight "Er gratuliere dem Sphères zur «hervorragenden Entscheidung» und zum Mut, «die Meinungsvielfalt zu verteidigen»."

    Kommunikationsworkshop besucht, gäll he?
    (Kommunikationskurse werden von Leuten besucht, die ihre Umwelt mit gewählten Worten manipulieren möchten)
  • Das Lächeln am Fusse der Leiter 15.11.2019 17:14
    Highlight Highlight So eine schöne Vorweihnachtsgeschichte. Puh, da wird einem ganz warm ums Herz.Ganz viele Bussis an Phlillip & Roger. Schön zu sehen, dass Missverständnisse mit Empathie und Respekt sich in nichts auflösen. 🥺😍😃😃😃😄
  • Serge Künzli 15.11.2019 14:17
    Highlight Highlight Immer auf dem Köppel rumhauen ist nicht nett und auch sehr billig. Für mich ist Köppel einer der tolerantesten Politiker im Land. Welcher rechter Politiker ist schon so tolerant und frequentiert ein ausgewiesen linkes Lokal? Eben! Das ist Köppel. Apropos, gibt er in der Weltwoche auch einem Cedric Wermuth Platz. Das ist Toleranz. Chapeau. Die Linken könnten – wenn sie wollten und nicht so derart stur und verbissen wären – viel von Köppel lernen. Roger. Over!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.11.2019 23:27
      Highlight Highlight Zwei Dinge:
      Köppel soll endlich richtig arbeiten.
      Und Köppel soll sich nicht bei jeder sich bietenden Situation als meisterhafter Opferroller präsentieren.
      Wenn er das nicht ändert, muss er sich nicht im geringsten über Spott wundern.
      Und Trolle, welche ihn blind verteidigten sind noch weitaus lächerlicher.
  • Sehr geehrte Damen und Herren 15.11.2019 10:46
    Highlight Highlight Verstehe jetzt wirklich nicht, was dieser „Artikel“ für einen Newswert hat?

    Eine Einigung/ Vereinbarung zwischen zwei Privaten.

    Geht niemand etwas an und gehört nicht in eine Zeitung.

    • Billy Meier 15.11.2019 14:36
      Highlight Highlight Doch, das gehört in die Zeitung. Denn über den „Rauswurf“ wurde wegen des Köppel-Twitters gross berichtet. Dass alles ein Sturm im Wasserglas war, hat Köppel natürlich nicht getwittert (Nehme ich zumindest an, ich folge ihm nicht). Dann ist es an den Medien, und mitzuteilen, dass nun wieder Frieden herrscht im Sphères.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 15.11.2019 14:49
      Highlight Highlight Meier

      Nein, es war ja schon bei der ersten Artikel-Serie ein Blödsinn der Medien. Köppel hat ja nicht Watson dazu aufgefordert, darüber zu berichten.
      Völlig unnötig.
    • Billy Meier 16.11.2019 08:47
      Highlight Highlight Wenn der meistgewählte Nationalrat, damaliger Ständeratskandidat, und einer der bekanntesten Politiker der Schweiz twittert, dass er in einem Lokal diskriminiert wird, dann soll man nicht darüber berichten?
      Finde ich persönlich newswertiger, als zu wissen, wer neu den Samschtigs-Jass moderiert.
      Aber klar, jedem das seine.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheRealSnakePlissken 15.11.2019 10:13
    Highlight Highlight Wo Köppels böser Geist und Blick sich wohlfühlt: da spürt sogar ein Agnostiker wie ich noch Tage später die bad vibes. - Habe übrigens gehört, dass die Mutter Gottes keine Gebete mehr erhört aus Einsiedeln seit AfD-Weidel dort Wohnsitz genommen hat ....
  • Baron Swagham IV 15.11.2019 06:41
    Highlight Highlight Wenn ihn linkes Ambiente so inspiriert sollen doch 50% der SVP Wähler künftig SP wählen.
  • Krise 14.11.2019 23:44
    Highlight Highlight Na dann ist ja jetzt gut, weil ja jetzt beide, der Politiker und das Lokal, Werbung bekommen haben.
  • sunshineZH 14.11.2019 20:58
    Highlight Highlight Er hat erreicht was er erreichen wollte, es wird über ihn geschrieben und ihr kommentiert 😜
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 14.11.2019 20:03
    Highlight Highlight Ente gut, alles Gut! ;)
  • reactor 14.11.2019 19:36
    Highlight Highlight Wieso schaffen es die Rechten nicht selbst inspirierende Orte aufzubauen.
    • Trump's verschwiegener Sohn 14.11.2019 23:08
      Highlight Highlight Inspiration entsteht über die Auseinandersetzung mit Emotionen. Emotionen werden in der rechten Idoeologie als die schwächliche Seite des Menschen angesehen. Muss abgetötet werden. Wenn es schon in der Erziehung mit Züchtigung abgetötet wurde, dann kann man nur noch nach rechts abbiegen.
    • mukeleven 15.11.2019 01:20
      Highlight Highlight haben sie ja: bspw toni’s haus zur freiheit in Ebnat-kappel! 😉😂
    • Billy Meier 15.11.2019 14:36
      Highlight Highlight Haus der Faktenfreiheit.
  • Citation Needed 14.11.2019 18:50
    Highlight Highlight Also wenn Es sich tatsächlich um ein Missverständnis handelte, und Köppel grundlos über linke Intoleranz wetterte, dann müsste es nicht „wieder willkommen“ sondern „immernoch willkommen“ heissen. Einer von Beiden flunkert. Würde nur zu gern die Mail-Korrespondenz sehen..
    Andererseits: kann mir gut vorstellen, dass Köppels Sensoren punkto linke Intoleranz etwas gar fein justiert sind und dafür das Sendungsbewusstsein umso gröber dreinhaut..
  • FrancoL 14.11.2019 18:21
    Highlight Highlight "Die Redaktion der «Weltwoche» freue sich darauf, ihre Sitzungen wieder «an diesem inspirierenden Ort» durchzuführen"

    Zu hoffen ist dass die Inspiration nicht nur eine Einwegrichtung ist.
  • wasps 14.11.2019 17:51
    Highlight Highlight Weltbewegende Sache.
  • Lowend 14.11.2019 17:44
    Highlight Highlight Wäre wirklich schön, wenn die Rechten genau so tolerant gegenüber anderen Meinungen wären, wie es die Linken ganz offensichtlich sind.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 15.11.2019 10:50
      Highlight Highlight Lovi

      Ja, vor allem Sie sind da ja ganz vorbildlich. 👍
    • Lowend 15.11.2019 12:05
      Highlight Highlight Und wie immer wird der Nicknamewechsler persönlich. Echt drollig! 🥱

      Im übrigen bin ich nur intolerant zu Intoleranten und das ist einfach nur konsequent.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 16.11.2019 00:06
      Highlight Highlight „Im übrigen bin ich nur intolerant zu Intoleranten und das ist einfach nur konsequent.“

      Hi hi.. das können Sie einrahmen und sich übers Bett hängen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Salvador Al Daliente 14.11.2019 17:40
    Highlight Highlight Wieso lässt er immer das Wasser auslaufen bevor er ins Schwimmbad springt?
  • Alteresel 14.11.2019 17:32
    Highlight Highlight K. ist und bleibt, was er eben ist oder evt. isst! 😊
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 14.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Gänsehaut pur!

    Also weil das so spannend ist und so.
  • Magnum 14.11.2019 17:18
    Highlight Highlight Ich habe gehört, im Sphères sei ein Sack Reis umgefallen. Laut Roger Köppel wurde besagter Sack von einem gewaltbereiten Linksautonomen umgeschmissen, voll intolerant. Inzwischen steht der Sack dem Vernehmen nach wieder...

    Sitzungen während der Mittagspause halte ich in Lokalen, in welchen Mahlzeiten aufgetischt werden, dennoch für eine Unsitte, die von mangelndem Respekt gegenüber anderen Gästen zeugt.
    • Christoph Bernet 14.11.2019 18:11
      Highlight Highlight @Magnum: Dazu ein hervorragendes Interview meiner geschätzten Kollegin Anna Rothenfluh. Unbedingte Leseempfehlung! https://www.watson.ch/leben/interview/164257695-der-umgefallene-reissack-von-china-sie-kommen-in-dunklen-limousinen
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 14.11.2019 18:51
      Highlight Highlight Ich Persönlich finde "Business Lunches" generell für Unsitte und werde ich dazu genötigt Esse ich und lasse andere Reden, wenn ich fertig bin rede ich eventuell.
      Ich finde, man sollte Ruhepausen, da zähle ich Essen dazu, als Arbeitgeber und Vorgesetzter Respektieren.

      Aber auch andere Gäste sollte man beim Essen nicht mit Job belästigen
    • StealthPanda 15.11.2019 08:13
      Highlight Highlight Really? Business lunch ist für Zürich das normalste auf der Welt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AllknowingP 14.11.2019 17:11
    Highlight Highlight Wayne!
  • Helios 14.11.2019 17:06
    • Helios 14.11.2019 17:42
      Highlight Highlight Second try
      Benutzer Bildabspielen
  • Maxfried Frischmatt 14.11.2019 17:05
    Highlight Highlight Der Pfutteri vom Dienst...
    • HansDampf_CH 14.11.2019 18:07
      Highlight Highlight Opferrollen haben täter gerne
    • Fruchtzwerg 14.11.2019 19:32
      Highlight Highlight Schlimmer als ein linkes Schneeflöckchen, der gute Rotscher...
  • Füdlifingerfritz 14.11.2019 17:02
    Highlight Highlight Puuuh, jetzt, wo das geklärt ist, kann ich heute also doch noch gut einschlafen.

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Am letzten Mittwoch attackierten Linksextreme im Zürcher Café Sphères Alt-Nationalrat und «Weltwoche»-Autor Christoph Mörgeli. Sie schütteten ihm ein Getränk ins Gesicht. Auch Roger Köppel soll vom Angriff etwas abbekommmen haben.

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