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Blick auf das Zürcher Szene-Café «Sphères» im Kreis 5. Bild: screenshot sphères.cc

Köppel wegen «linker Intoleranz» aus Zürcher Café verbannt? Stimmt nicht, sagt der Beizer



Ein Tweet von SVP-Nationalrat und Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel geht derzeit viral. Die Weltwoche sei aus dem Sphères, der «linken Szene-Beiz mit Buchladen» beim Zürcher Eschwer-Wyss-Platz, ausgesperrt worden. Dort, nur wenige hundert Meter vom Redaktionssitz entfernt, hat die Weltwoche-Redaktion seit einigen Wochen jeweils mittwochs über Mittag eine Themensitzung abgehalten: «Jetzt schmeissen sie uns raus. Linke Intoleranz in Zürich», so Köppels Fazit.

Auf Anfrage von watson erklärt Köppel per SMS, dass das Sphères die Tischreservation für die neunzigminütige Sitzung der Weltwoche vom nächsten Mittwoch am Donnerstag verweigert habe – und zwar «alternativlos».

Philipp Probst, Geschäftsführer des «Sphères», widerspricht der Darstellung Köppels. «Wie Herr Köppel zur Aussage auf Twitter kommt, das Sphères habe ihn und die Weltwoche rausgeschmissen, weiss ich nicht», erklärt Probst auf Anfrage von watson: «Er ist weiterhin willkommen.»

Roger Köppel sei seit vielen Jahren Stammkunde in der Sphères-Buchhandlung und ein gern gesehener Gast. Seit einigen Wochen halte er jeweils am Mittwoch mit Mitarbeitern der Weltwoche eine Sitzung im Café ab, erklärt Probst. Einige Sphères-Gäste haben sich daran gestört. Manche hätten sich auch direkt bei Köppel beschwert. Probst selber hat diese Szenen nicht direkt beobachtet, sie sind ihm lediglich erzählt worden.

Roger Koeppel, SVP,  .im Walcheturm in Zuerich bei den eidgenoessischen Wahlen am Sonntag, 20. Oktober 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Roger Köppel am Wahlsonntag. Bild: KEYSTONE

«Von unseren Mitarbeitern hat niemand jemand Herrn Köppel gesagt, er sei im Sphères nicht willkommen», stellt Probst klar. Dies hätte für die Mitarbeitenden Folgen gehabt.

Geschäftsführer Probst kennt Köppel – nicht persönlich, aber als Gast – schon viele Jahre und schätzt ihn als guten Kunden. «Deshalb wollte ich das persönliche Gespräch mit ihm suchen». Dabei habe er Köppel darüber informieren wollen, dass sich einige Gäste an seiner Anwesenheit und den Weltwoche-Sitzungen störten. «Ich wollte ihm sagen, dass er aber als Gast und Kunde der Bar und Buchhandlung jederzeit im Sphères willkommen sei».

«Zu diesem persönlichen Gespräch ist es leider nicht gekommen, da sich das Weltwoche-Sekretariat mit mir in Verbindung gesetzt hat», sagt Probst. Der Sekretärin gegenüber habe er erklärt, dass einige Gäste reklamiert hätten. Anscheinend seien diese Aussagen so interpretiert worden, dass Köppel nicht mehr willkommen sei. «Das ist falsch», betont Probst.

Auf eine schriftliche Nachfrage von watson bei Roger Köppel, wie er zu seinen, von der Darstellungen des Sphères abweichenden Aussagen auf Twitter kommt, wiederholt Köppel seinen Vorwurf der« linken Intoleranz».

Bei ihm habe sich jedenfalls nie jemand beschwert, anderslautende Aussagen des Sphères seien «rufschädigend». Es gebe auch keinen Grund für Beschwerden, «da wir unsere Themen nicht herumbrüllen, sondern vernünftigerweise diskret in einer Ecke besprechen».

Er sei seit 2001 Kunde, habe dort schon ungezählte Sitzungen durchgeführt und erst gestern mehrere Bücher gekauft. Er habe eine romantische Beziehung zum Sphères gehabt, die vom Café nun «halt auf etwas unsanfte Art» gekappt worden sei: «Ich werde darüber hinwegkommen». (cbe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tiefseetaucher 26.10.2019 11:59
    Highlight Highlight Egal ob vom Beizer oder von anderen Gästen, Rausschmiss ist Rausschmiss...
    Frage mich wie sich andere Gäste von seiner Anwesenheit! gestört fühlen können; oder haben ihnen die Themen einfach nicht gepasst?
  • Der Soziale 26.10.2019 07:19
    Highlight Highlight Jeder sollte in diesem Land seine Meinung frei äussern dürfen!

    Das gilt auch für Herrn Köppel.
    Nur weil jemand nicht die gleiche Meinung hat, darf man diese Person nicht aus einem Café werfen.
    Die Linken und die Rechten posaunen immer „Demokratie, freie Meinungsäusserung, Toleranz“, aber wenn man dann nicht die gleiche Meinung vertritt ist’s plötzlich fertig mit Toleranz... 🤔
  • Jo Blocher 26.10.2019 06:27
    Highlight Highlight Ich als Besucher muss mich in solchen Situationen fragen, manchmal auch den Wirt: Ist ein öffentliches Caffee/ Restaurant ein Arbeitsort für Gäste? Ich behaupte mal: NEIN! Mir als Gast gehen solche Teamsitzungen wie auch geschäftige Laptopanbeter, die parallel auch noch permanent telefonieren, gehörig auf den Sack!!! Dafür gibts andere Orte: Internetcafe, Starbucks, McD. etc......
  • patbrun 25.10.2019 21:48
    Highlight Highlight Einerseits ist das hart für Herrn Köppel, andererseits ist es sehr gut für jeden Ort, an dem er nicht ist.
  • So en Ueli 25.10.2019 20:31
    Highlight Highlight Jegliche Intoleranz ist zu verachten. Aber auf Intoleranz mit Intoleranz zu reagieren ist genau so niveaulos und verachtenswert. Wäre das Selbe, als würde man auf Hass mit Hass reagieren. Noch nie hat das etwas Nachhaltiges hervorgebracht.
  • Kari Baldi 25.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Eigentlich hätte man Köppel schon längst aus diesem Café schmeissen müssen. Er beleidigt laufend Linke und Grüne, schimpft sie Marxisten und Kommunisten. Dass er dort verkehrte, war eine reine Machtdemonstration à la Trump. Man liess ihn gewähren - die "Gutmenschen" lassen Grüssen!

    • Guten Tag 25.10.2019 20:39
      Highlight Highlight
      Ja Kari, die Gutmenschen sprechen sich selbst das Recht zu, intolerant zu sein. Weil sie meinen, Ihre Meinung sei die richtige. (Siehe auch deine Billigung von Gewalt).
    • max power 26.10.2019 00:45
      Highlight Highlight Kein "Gutmensch" würde sich selber als Gutmensch bezeichnen. Auch das sind nur Menschen. Aber um in deinem S/W-Denken zu bleiben, woher haben intolerante Anti-Gutmenschen die Legitimität, um fehlende Toleranz anzuprangern?
      -- So viel noch: Man hat ihn ja eben nicht "schon längst" ausgeschlossen. Also hauptsache bisschen Theater machen?
    • Guten Tag 26.10.2019 12:44
      Highlight Highlight max, das stimmt. kein gutmensch würde sich selbst als solcher bezeichnen. der gutmensch zeichnet sich dadurch aus, dass er sich selbs als etwas besseres hält. dies aber nicht ist. dein freund oben beklagt überigens, dass köppel nicht schon längst herausgeworfen wurde. gewatfantasien eines gutmenschen eben.
  • Unicron 25.10.2019 12:25
    Highlight Highlight Drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrramaqueen.

    Twitter ist schon ein Fluch. Jeder kann darüber jammern wenn grad mal was fies war, und zartbesaitete wie unser Herr Köppel können dann auch keinen Rückzieher mehr machen weil sie damit zugeben würden dass sie falsch reagiert haben.
  • Alfio 25.10.2019 10:05
    Highlight Highlight Es wäre prinzipiell gut wenn die Socialmedias in Zukunft nicht die Kraft und Ausstrahlung haben von Heute.
    Es wird 90% B***S*** verzapft, sinnlos aufgebauscht und zum Schluss trägst die Bevölkerung untereinander aus.

    Auch ein wenig der Grund warum unsere Gesellschaft in jede Richtung extremer wird, wenn so Sachen zwar in der Zeitung zitiert wird, aber von den betroffenen nicht ansatzweise ein Gespräch gesucht wird.
    Und Leute wie Köppel (oder früher Göbbels) wissen sich sehr gut in diese Künstlich aufgebauten Landschaft in Szene zu setzen.
  • Asmodeus 25.10.2019 08:07
    Highlight Highlight Toben, Kreischen, Lügen.

    So funktioniert die Weltwoche halt.
    • Guten Tag 25.10.2019 19:01
      Highlight Highlight So funktionierst du.
    • Asmodeus 26.10.2019 07:36
      Highlight Highlight Oh wow. Du hast es mir aber so richtig gegeben. Darüber muss ich jetzt gleich voll nachdenken und so :)
    • Guten Tag 26.10.2019 12:37
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • welluknow 25.10.2019 08:03
    Highlight Highlight Wer permanent im Provokations-Modus unterwegs ist, und dann noch derart unter der Gürtellinie, muss sich nicht wundern, wenn die Provokation auch angenommen wird. Wohlverstanden: es waren Gäste, nicht der Wirt. Wenn man einem Intoleranten die Meinung sagt, ist das Zivilcourage, nicht Intoleranz.
  • Frausowieso 25.10.2019 08:01
    Highlight Highlight Meetings hält man eigentlich in Geschäftsräumen ab. Ich finde es eine Unart, mit Laptops etc auf dem Tisch in einem Restaurant zu sitzen.
  • rodolofo 25.10.2019 07:47
    Highlight Highlight Ich kannte mal einen anderen "Rechts-Punk".
    (Wegen seinem männlich-riskanten Lebensstil ist er heute tot.)
    Nach einer Klassenzusammenkunft beschlossen wir, mal zusammen in den Ausgang zu gehen.
    Ich wollte eine afrikanische Bar/Disco kennenlernen und schlug das "Diamond Noir" vor.
    Er war sofort begeistert: "Au ja! Zu den Kanaken!"
    Das Treffen artete zielgerichtet in ein Besäufnis aus.
    Am Schluss machte er Radau und behauptete, die letzten Drinks schon bezahlt zu haben.
    Ich schämte mich sehr wegen dem Verhalten meines ehemaligen Klassenkameraden und bezahlte, so dass wir unbehelligt raus kamen.
    • IchSageNichts 25.10.2019 08:31
      Highlight Highlight Genau weil politische Ansichten Charakterfragen sind...
      Betrunken fahren SVP und CVP vorallem lateinische Schweiz, Stimmbetrug SP, Swissaircrash/gier FDP, Diktatorenverehrer SP, CVP....
      Usw. Es menschelt überall
  • Burkis 25.10.2019 07:28
    Highlight Highlight Also ich gehe auch nicht im GC shirt in die Südkurve.
    • Hans Jürg 25.10.2019 10:16
      Highlight Highlight Köppel schon. Er steht drauf, Buhmann zu sein und geniesst es, beschimpft zu werden.
      Andere gehen dafür in einen Salon und bezahlen viel Geld dafür. Er hat daraus ein Geschäftsmodell gemacht und lebt davon. Eigentlich eine Win-Win-Situation. Für ihn. Für uns aber einfach nur zum K...
    • Oigen 25.10.2019 14:20
      Highlight Highlight @Burkis

      Doch das ist eine verbreitete Masche unter Populisten.

      1.Mai (2007? nicht mehr sicher mit dem jahr)
      Als ein gewisser Tuena in der Roten Fabrik eine Rede halten wollte und sich beschwerte ausgepfiffen und mit eiern beworfen zu werden...
    • So en Ueli 25.10.2019 20:36
      Highlight Highlight @Oigen, das Prinzip hier ist einfach erklärt. Die Rote Fabrik ist ja eher dem linken Spektrum zuzuordnen, deren Rufe nach Toleranz für alle unüberhörbar sind. Wenn ein Person aus dem rechten Spektrum der Politik dort eine Rede halten will, sich einen Drink gönnen will oder einfach nur anwesend ist und sich dann linke Gruppierungen darüber beschweren und aktiv werden, zeigt sich deren Heuchlerei und Doppelmoral. Die Linken sind nun dafür bekannt Wasser zu predigen und Wein zu trinken.
  • Mägs 25.10.2019 07:10
    Highlight Highlight Es scheint heutzutage einfacher und effektiver zu sein, über jemanden seine Meinung zu verbreiten, als mit diesem jemanden zu sprechen.
  • Greententacle 25.10.2019 00:03
    Highlight Highlight Auch wenn es mit Herrn Köppels Intellekt weniger weit her ist als er sich das selber gerne wünscht - einfältig ist er ja nun auch nicht und sich dessen klar bewusst, wie er mit seinen doch eher einseitigen & oft extremen Ansichten aneckt, gerade in einer Stadt Zürich. Würde ihm da gar eine gewisse Spielfreude attestieren.
    Ihm persönlich deswegen Hausverbot zu erteilen, wäre imho kein besonders reifer Weg. Doch das Sphères hat nebst Übergast Köppel nun mal auch noch andere Gäste, welche ev. gerne einfach mal abschalten möchten, anstatt sich den Kaffee von einer Sitzung sauer machen zu lassen.
  • Pafeld 24.10.2019 23:16
    Highlight Highlight Es ist eine Saumode, ein Meeting in einem Restaurant während der Essenszeit zu halten, dabei möglicherweise noch Laptops auf dem Tisch haben, einen stehenden Referenten, etc. Das ganze geht zu 100% zu Lasten der Nerven der anderen Gäste. Sorry, das geht gar nicht und zeugt von 0 Klasse und Esskultur, überrascht bei einer Ich-bezogenen Person wie Köppel aber nicht, dass er sich mit seinem Verhalten keinen Deut um seine Mitmenschen schert.
    • Asmodeus 25.10.2019 08:08
      Highlight Highlight SVP und Kultur..
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.10.2019 08:36
      Highlight Highlight Seit wann hat die SVP Anstand und Kultur?
    • So en Ueli 25.10.2019 20:38
      Highlight Highlight Wir wollen dich nicht Pauschalisieren. Das wäre ja genau das, was die Rechten tun. Das ist böse und darf nicht getan werden. Es sind alle hochzuachten und zu tolerieren, dass ist des Menschen würdig.
  • canadienne 24.10.2019 23:02
    Highlight Highlight Good riddance.
  • Maracuja 24.10.2019 22:26
    Highlight Highlight Moment scheint Gymnastik im Hause Köppel angesagt, zuerst ne nicht perfekt ausgeführte Opferrolle vorwärts und dann am Abend nen schlappen Rückzieher zugunsten von Noser, vor dem er die Wähler doch wochenlang gewarnt hat.
  • John H. 24.10.2019 22:06
    Highlight Highlight Köppel ist nur noch ein Schatten seiner selbst, gefangen in Selbstgefälligkeit.
  • Frauen Unihockey WM 7.-15.12.2019 Neuenburg 24.10.2019 21:54
    Highlight Highlight Also. Nicht logisch. Jemand muss ja Köppel & co. ausgeladen haben, sonst würde dieser ja nicht herumtweeten. Sonst müsste Herr Probst ja nicht Kontakt suchen und klären.
    Andereseits, Köppel, Probst sagt, er sei weiterhin willkommen und Köppel bleibt lieber bei seiner Intoleranz-Pauschale...

    Ach Herrje.

    • Phrosch 25.10.2019 06:40
      Highlight Highlight Oder aber: aus Missverständnissen werden auf dem Umweg über Twitter fake news.
  • Billy Meier 24.10.2019 21:49
    Highlight Highlight Toni Brunner soll endlich einen Ableger vom „Haus der Freiheit“ im Kreis 5 aufmachen. Dann wäre der Stammtisch immer frei für die WW-Jungs.
    • #bringhansiback 24.10.2019 22:51
      Highlight Highlight Mit dem treffenden Namen "Haus der Unterdrückung der sozial Schwachen und Migranten".
    • Billy Meier 24.10.2019 23:11
      Highlight Highlight Oder, da es sich um die Stammbeiz der Weltwoche handelt: „Haus der Faktenfreiheit“.
    • Hans Jürg 25.10.2019 10:18
      Highlight Highlight Oder zum "lachenden Christoph".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 24.10.2019 21:48
    Highlight Highlight Eine Sitzung in der Beiz!? Wieso nicht gleich im Klo beim Abaton?
  • EinePrieseR 24.10.2019 21:47
    Highlight Highlight Passt zu dem Bild, dass ich von Köppel habe: Lieber öffentlich wettern statt persönlich klären
  • Billy Meier 24.10.2019 21:47
    Highlight Highlight Morgen wird Köppel tweeten, dass er von einem intoleranten Velofahrer nicht gegrüsst wurde. #köppelweindoch
  • Lowend 24.10.2019 21:03
    Highlight Highlight Der Guru der Intoleranten beschwert sich über Intoleranz gegenüber den Intoleranten.

    Könnte ein Roman von Kafka sein, ist aber nur die Wahlkampfposse eines rechten Politrabauken.
    • So en Ueli 25.10.2019 20:40
      Highlight Highlight Wenn ich nicht tolerant bin, darf ich mich dann über Intoleranz beschweren? Ich sage ja, dann diese Intoleranz kommt ja von genau der Seite, die Toleranz propagiert, genau diese Personen sollte Toleranz auch vorleben. Wenn sie das Gegenteil tun, dann wäre dies aus meiner Sicht heuchlerisch.
    • Lowend 25.10.2019 21:16
      Highlight Highlight Toleranz kommt aus dem Glauben, der andere könnte recht haben.

      Wenn aber jemand dies konsequent ignoriert und sich selber zum Mittelpunkt des Universums erklärt, ist das schlicht und ergreifend egoistisch und gegenüber Egoisten hilft eigentlich nur das Ignorieren, was diese Narzissten dann aber als Intoleranz empfinden.

      Köppel wurde jahrelang ignoriert und nur weil einige wenige sich an ihm störten, schliesst er von diesem einen kleinen Vorfall auf alle.

      Die Reaktion ist derart narzisstisch, egoistisch und politisch motiviert, dass man Köppel und diesen Hoax am besten wie früher ignoriert.
    • So en Ueli 26.10.2019 00:05
      Highlight Highlight Man kann den Herrn Köppel mögen oder nicht, aber alle die sich wünschen, dass wir Menschen toleranter sind, dürfen diesen Herrn gerne als Übungsfeld verwenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SunshineCoast 24.10.2019 20:57
    Highlight Highlight Was für ein Kindergarten.
  • one0one 24.10.2019 20:47
    Highlight Highlight oh das ist ein Szenekaffe... ich bin da letztens vom Ibis Budget am Feierabend in meinen Trainerhosen spontan eins trinken gegangen :D Hat sich aber niemand beschwert :P
    • Shabaqa 24.10.2019 22:56
      Highlight Highlight Scheint ein toleranter Laden zu sein. Aber falls du trotzdem noch den Köppel machen willst (= sich als Opfer inszenieren), nur zu!
    • one0one 25.10.2019 07:55
      Highlight Highlight Einziges "Opfer" war mein Geldbeutel... Bier war lecker und der Bieler sich die Preise nicht gewoehnt... :D
    • Shabaqa 25.10.2019 13:09
      Highlight Highlight Frag den Geldbeutel doch mal, ober nicht für die SVP kandidieren möchte.
  • Macke 24.10.2019 20:35
    Highlight Highlight Spannend, wie hier Herr Köppel am Ende des Artikels mit juristischen Schritten droht. Wäre ich der Wirt, würde ich ihn doch glatt selbst wegen Verleumdung anzeigen. Dann darf Herr Köppel gerne beweisen, dass seine Aussage der Wahrheit entspricht - und er würde vielleicht bei seinen nächsten Aussagen überlegen, was er postet, falls er verurteilt wird.
    • FrancoL 24.10.2019 21:15
      Highlight Highlight Selbst wenn er die Wahrheit auf einem Goldteller präsentiert bekommt wird er immer noch die köppelsche Fassung bevorzugen.
    • Queen C 24.10.2019 21:16
      Highlight Highlight Echt? Wo droht er mit juristischen Schritten? Ich habe dazu nirgends etwas gefunden.
    • jimknopf 25.10.2019 13:28
      Highlight Highlight Er hat von "rufschädigend" geschrieben. Dies kann man durchaus juristisch anfechten aber es steht nicht ob der feine Herr Köppel dies macht.
  • Mike Minder 24.10.2019 20:29
    Highlight Highlight Win-Win ... Wahlkampfpräsenz und Werbung fürs Lokal.

    Ja ich weiss gewagter Gedanke.. her mit den Blitzen..

    Aber nach so vielen Jahren plötzlich so?! Die Wahrheit wird warscheindlich in der Mitte liegen, wie so oft.
  • Basswow 24.10.2019 20:19
    Highlight Highlight Ich hätte den Köppel schon anno 2000 rausgeworfen 😃
  • Tjuck 24.10.2019 20:19
    Highlight Highlight Der Köppel verbreitet wieder einmal Lügen. Nichts neues. Und wenn einer intolerant ist, dann ist er es.
  • Bivio 24.10.2019 20:01
    Highlight Highlight Schein tso, dass Roger Köppel ein rotes Tuch bei Watson ist.
    Ich finde Roger Köppel und die WW sind viel toleranter als die meisten übrigen Medien. Sie geben der Gegenseite, wie kein anderes Medium, die Gelegenheit ihre Sicht der Dinge Kund zu tun. Etwas, das gerade die Gegeneseite - leider - immer mehr vermissen lässt. Die selsternannte moralische Überlegenheit lässt keine Gegenmeinung zu.
    Dass sich Gäste an der Anwesenheit von Roger Köppel stören untermauert leider nur meine These.
    Und diejenigen, welche sagen die WW oder RK sind nicht tolerant, bitte ich ein Beispiel zu geben.
    • Darkglow 24.10.2019 21:04
      Highlight Highlight Wieso bist du dann hier, wenn die WW so viel besser ist. Ich wäre jedenfalls froh müsste ich dein gelaber nicht lesen...
    • FrancoL 24.10.2019 21:17
      Highlight Highlight Toleranz können wir von Köppel lernen? Echt? Nein ganz und gar nicht. Wer eine Szene rund um das Klima als hysterisch und besoffen bezeichnet, der kennt Toleranz nicht einmal vom Hörensagen.
    • Saerd neute 24.10.2019 21:39
      Highlight Highlight Darkglow, Francol

      Ich habe extra die Weltwoche eine zeitlang gelesen um mir ein Bild von Köppel zu machen.
      Das solltet ihr auch tun bevor ihr hier gegen ihn hetzt.
      Köppel besitzt mehr Anstand als mancher hier auf Watson.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moelal 24.10.2019 19:51
    Highlight Highlight Weinen statt liefern!!! Das ist die Devise vom Köppel
  • vazy 24.10.2019 19:50
    Highlight Highlight Jammert Köppel jetzt als Journalist oder als Politiker? Ein weiterer Grund, warum es nicht vereinbar ist, in beiden Sparten gleichzeitig tätig zu sein. Gewaltentrennung nennen wir das in Demokratien. Entweder bist du Politiker*in und es wird dir von Journalist*innen auf die Finger geschaut oder du bist Journalist*in und schaust den Mächtigen auf die Finger.
    • Panna cotta 24.10.2019 21:30
      Highlight Highlight ...oder schaust den Mächtigen auf die Finger*innen. 🙄
    • theshark 24.10.2019 21:55
      Highlight Highlight Ich denke eher als empfindlich verletzer Mensch
    • Chnebeler 25.10.2019 06:31
      Highlight Highlight Da hat jemand das Milizsystem unserer Demokratie nicht verstanden. Die Idee dahinter ist, dass aus jedem Bereich Profis vertreten sind. Leider wird dieses System von links und rechts immer mehr ausgehöhlt. Übrigens Könnte er nebst als Politiker oder Journalist auch als Privatperson "jammern" und es wäre genauso irrelevat.
  • Cédric Wermutstropfen 24.10.2019 19:21
    Highlight Highlight Was sind denn das bitte für komische Gäste, die sich über die Anwesenheit Köppels beschweren. Das glaubt man ja kaum. Ich würde mich nie beim Personal beschweren, weil bspw. eine Funiciello dort kein Hausverbot hat und sie dort sitzt. Soll sie ihren Kaffee doch trinken, wo sie will, sie ist schliesslich auch nur ein Mensch. Selbiges gilt für Köppel.

    Über Köppels Statement sage ich mal nichts. Schliesslich steht Aussage gegen Aussage. Ungerecht wäre es, sich hier auf eine Seite zu schlagen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.10.2019 20:02
      Highlight Highlight Dürfen sie. Fällt unter die Freiheit der Meinung.
      Wenn Köppel es halt nicht erträgt, dass andere Menschen auch die Meinungsfreiheit gebrauchen dürfen, hab ich mit dieser Berufsschneeflocke und Prinzipofer echt nicht das geringste Mitleid.
      Im Gegenteil. Er macht sich einfach nur lächerlich mit dieser schneeflöckligen Aktion.
    • FrancoL 24.10.2019 20:04
      Highlight Highlight Was sind das für komische Politiker die diejenigen, die sich für das Klima einsetzen als Hysteriker bezeichnen? und da steht nicht Aussage gegen Aussage, die Aussage kommt von Köppel. Auch sind wir, die uns Sorgen um das Klima machen anscheinend besoffen oder angetrunken, auch da steht nicht Aussage gegen Aussage, die Aussage kommt von Köppel. Soll ich weitere Aussagen der Intoleranz von Köppel anführen?
    • Der_Andere 24.10.2019 21:00
      Highlight Highlight Die Personen stören sich ja nach meinem Verständnis des Artikels auch nicht an Köppel, sondern an den Sitzungen der Weltwoche.

      Ob diese im Sphère stattfinden müssen und wie diese Sitzungen genau über die Bühne gingen, kann nur Köppel beantworten. Für sowas hat man in der Regel aber Büroräume. Und was die Absage mit links oder rechts zu tun haben soll, versteht wohl nur der gute Roger.

      Unterm Strich wirkt das mal wieder mit sehr überzogenem "Mimimi die pösen Linken" Gebaren von Köppel.
  • ChiliForever 24.10.2019 19:12
    Highlight Highlight Auf Toleranz kann sich aber auch nur berufen, wer selbst Bereitschaft zur Toleranz zeigt. Nicht gerade etwas, wofür Köppel besonders bekannt ist...
  • reactor 24.10.2019 19:09
    Highlight Highlight Mag das Sphères, aber noch lieber würde ich es mögen wenn sie ihn tatsächlich rausgeschmissen hätten. Ja, ich bin links und ja, ich bin sehr intolerant was solche Figuren angeht.
    • Mia_san_mia 24.10.2019 20:07
      Highlight Highlight Sehr kindisch.
    • FrancoL 24.10.2019 21:19
      Highlight Highlight @Mia-san-mia; Wieso so hart gegen Köppel?
  • Merida 24.10.2019 19:07
    Highlight Highlight Trötzelen wie ein Kindergärtler... 🙈
    • theshark 24.10.2019 21:56
      Highlight Highlight Hammer. Auf den Punkt definiert! Hammer
  • TingelTangel 24.10.2019 19:05
    Highlight Highlight Die Gäste wollten ihn nicht im Café ? Jetzt ist der Wirt schuld, oder irgend ein Grund find ich - Vielleicht ist es ihre Asoziale Politik Herr Köppel.
  • Magnum 24.10.2019 19:04
    Highlight Highlight Ach ja, der Köppel befindet sich im Wahlkampf. Und führt sich dabei zugleich als Opfer und als starker Mann auf. Mein Mitleid bekommt er dennoch nicht - sorry.
  • Heinzbond 24.10.2019 18:58
    Highlight Highlight Interessant finde ich immer das die die am lautesten und penetrantesten hetzen gegen alles was neu, fremd oder nicht in das enggestrickte weltbild passt, kaum das es mal nicht nach ihrem Willen geht grad von Verfolgung, Intoleranz und Willkür sprechen... Die Saat die sie sehen geht wohl doch am schnellsten im eigenen Kopf auf... Kein Wunder ist ja noch Platz übrig wenn man sich so wegsperrt...
  • Lovian Dixon 24.10.2019 18:40
    Highlight Highlight Das Sphères wird auch darüber hinwegkommen... Lausiges Wahlkampfgetöse von Herr Köppel - das Sphères hingegen kann sich über die Gratiswerbung freuen.
  • TanookiStormtrooper 24.10.2019 18:36
    Highlight Highlight Ist die Weltwoche-Redaktion schon so marode, dass man da keine Sitzung abhalten kann? Oder konnte Köppel die Heizkosten nicht mehr bezahlen (muss ja eine Ölheizung sein), so dass man die Sitzungen in ein warmes Plätzchen verlegen musste? Vielleicht muss er der Öffentlichkeit auch zeigen, dass er tatsächlich arbeitet, in Bern tut er es ja offensichtlich nicht.
    • Heinzbond 24.10.2019 18:59
      Highlight Highlight Tanooki made my Day!
  • bärn 24.10.2019 18:35
    Highlight Highlight Jööööö... Da hat einer mal wieder Komplexe... Der Typ wäre besser des öfteren auf seinem Platz in Bern, obwohl er eigentlich da gar nicht hingehört.
  • Platon 24.10.2019 18:35
    Highlight Highlight Linke Intoleranz... ich heul mich tot. Köppel beschwert sich doch immer, dass Linke gegenüber intoleranten Muslimen zu tolerant sind. Trifft es ihn selbst, fängt er gleich an zu weinen. Doppelmoral wie sie im Bilderbuche steht!
  • philosophund 24.10.2019 18:33
    Highlight Highlight Gibt dem Köppel mal ein Stück Brot oder ein Schläckstengel...
    • Der Soziale 26.10.2019 07:33
      Highlight Highlight Oder ein Snickers. 😋🍫
  • SörgeliVomChristophNörgeli 24.10.2019 18:32
    Highlight Highlight Typisch für solche Verschwörungstheoretiker: Dass es auch ganz banale Gründe geben kann, dass die WW für einemal keinen Platz hat, kommt denen nicht in den Sinn.
  • wasps 24.10.2019 18:27
    Highlight Highlight Intoleranz ist zum Kotzen. Kompliziert wird’s, wenn Verbreiter von intoleranten Botschaften sich über Intoleranz beschweren.
    • Zyniker haben es leichter 24.10.2019 22:08
      Highlight Highlight Nein, das ist nur für Heuchler kompliziert.
    • ridega 25.10.2019 09:54
      Highlight Highlight Nicht wirklich kompliziert. Logischerweise darf man Intoleranz nicht tolerieren.

      Karl Popper:
      „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“
    • piatnik 25.10.2019 11:51
      Highlight Highlight genau um das geht es ja!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Papa Swappa 24.10.2019 18:24
    Highlight Highlight "Er habe eine romantische Beziehung zum Sphères gehabt" und hat diese für ein paar Stimmen abgebrochen - ein Opportunist durch und durch eben, dieser Köppel.
  • Cosmopolitikus 24.10.2019 18:22
    Highlight Highlight Wie der Andere in Übersee... lieber tweeten anstatt das persönliche Gespräch zu suchen!
    Ist ja klar, gibt halt mehr Publizität dem Herrn Verleger, gelle?
  • bbelser 24.10.2019 18:21
    Highlight Highlight Was für Belanglosigkeiten einen Artikel wert sind... Morgen kommt dann die Schlagzeile: "Köppel hat sich am Gipfeli verschluckt - Anschlag der Klima-Sozialisten?" Bitte etwas mehr Relevanz!
    • Moelal 24.10.2019 19:52
      Highlight Highlight Ich wäre froh der Köppel würde ein Gipfeli verschlucken..... bei Puure Zmorge der Sünneli Freaks
    • MAOAM 24.10.2019 20:01
      Highlight Highlight Es ist also nicht relevant wenn ein Volksverdreher via Twitter Unwahrheiten verbreitet? Bei Nachfrage den Kopf weiter in den Sand steckt und nochmals trötzelet? Es ist also nicht von Relevanz wenn einem vor Augen geführt wird, wie ein Volksvertreter in einer ach so gelobten, heilen Welt das gleiche tut wie die blond Locke in Übersee? Soeben wurde einmal mehr der Vorbildliche Anstand gewisser Politiker vorgeführt. Im Aargau sitzt noch so einer. Bitte mehr Relevanz...?!
    • bbelser 26.10.2019 10:26
      Highlight Highlight Zum Klarstellen: mich nervt, dass der Null-Politiker Köppel für jede Nichtigkeit eine mediale Plattform bekommt. Fein wäre, wenn jeder Schluckauf von Marionna Schlatter ebensoviel Wirbel verursachen würde... Aber vielleicht hat es ja sein Gutes, wenn Köppel mit kindischem Quatsch sichtbar wird, während die Grünen durch ernsthafte Auseinandersetzung auf sich aufmerksam machen.
  • mostlyharmless 24.10.2019 18:21
    Highlight Highlight Opfer!
  • Ich hol jetzt das Schwein 24.10.2019 18:21
    Highlight Highlight Der rechten Rüben liebste Rolle: Die Opferrolle. Ich brauche noch Taschentücher...
  • Astrogator 24.10.2019 18:16
    Highlight Highlight Immer diese Berufsopfer von der SVP, wer wählt eigentlich diese dauerheulenden Jammerlappen?
    • SörgeliVomChristophNörgeli 24.10.2019 18:37
      Highlight Highlight Ich, bis vor circa 10 Jahren. Mea culpa.
    • ChiliForever 24.10.2019 19:13
      Highlight Highlight Andere Jammerlappen...
    • theshark 24.10.2019 21:58
      Highlight Highlight Zu viele
  • wir-2 24.10.2019 18:13
    Highlight Highlight Da steht dann wohl Aussage gegen Aussage. Irgendwie glaube ich dem Cafe Betreiber mehr als dem sensiblen Herren Köppel.
  • Frankygoes 24.10.2019 18:09
    Highlight Highlight Wahlpropaganda.
  • hiob 24.10.2019 18:09
    Highlight Highlight symypathischer laden. muss ich mal reinschauen
    • Heinzbond 24.10.2019 19:02
      Highlight Highlight Muss ja jetzt den Mittwoch kompensieren... Werd ich auch mal unterstützen...
    • Schlumpfinchen #notmeus 25.10.2019 02:22
      Highlight Highlight Ist wirklich ein toller Laden. Ich war öfters da, als ich in Zürich die Berufmatur machte. Bücher, Kaffee und Drinks. Kann ich also nur empfehlen.
    • Heinzbond 25.10.2019 07:48
      Highlight Highlight Danke schlumpfinchen, werde das mal das woende austesten...
  • LeChef 24.10.2019 18:06
    Highlight Highlight Kommt doch nicht drauf an, ob er „persönlich“ noch willkommen ist. Als Gruppe waren die Journalisten jedenfalls nicht willkommen. Ist wahrscheinlich das gute Recht des Beizers, aber ich finde das schon irgendwie bedenklich. Vor allem von Seiten der Gäste, die sich darüber aufgeregt haben. Meine Güte, werdet mal erwachsen.
    • FrancoL 24.10.2019 20:06
      Highlight Highlight Kleine Frage: Wieso schreiben Sie nicht dass Herr Roger Köppel erwachsen werden soll? Finden Sie es erwachsen Menschen die sich für die Umwelt Sorgen machen als Hysteriker oder Besoffene zu bezeichnen?
    • LeChef 24.10.2019 20:22
      Highlight Highlight Das ist sicher nicht die feine Art, Franco, und auch überhaupt nicht meine Meinung. Ist aber nicht ganz dasselbe, würde ich meinen. Ehrlich gesagt ist es überhaupt nicht dasselbe.
    • FrancoL 24.10.2019 21:24
      Highlight Highlight Wieso, bei beidem geht es um Toleranz.
      Aber ich denke, dass ich von Ihnen auch keine andere Antwort erwarten konnte und möchte mich ergänzen; das was Köppel macht, gegen eine grosse Bürgermenge zu hetzen, ist um Vieles intoleranter als die Haltung einzelner Gäste, die es auf eine Person (Köppel) beziehen, dessen intolerante Haltung hinlänglich bekannt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gigle 24.10.2019 18:06
    Highlight Highlight Hauptsache vor dem 2. Wahlgang noch ein paar Zeilen in den Medien.
    • Bivio 24.10.2019 20:01
      Highlight Highlight Er tritt nicht mehr an.
    • ERNSTlich 25.10.2019 12:56
      Highlight Highlight Bivio: Das wusste er damals noch nicht !
  • namib 24.10.2019 18:05
    Highlight Highlight Riecht übel nach Wahlkampf🤢
    Er hat ja bereits mitgeteilt, der Wahlkampf für einen zweiten Wahlgang werde „anderer Natur“ sein...
  • Das Lächeln am Fusse der Leiter 24.10.2019 18:01
    Highlight Highlight Köppel sieht schon Gespenster, dabei ist noch gar nicht Halloween... Tja, sind wohl die Geister die er rief.
  • Eh Doch 24.10.2019 17:59
    Highlight Highlight HAHAHAHAHAHA
    WAYNE
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.10.2019 19:20
      Highlight Highlight Eigentlich müsste jemand mal bei Köppel anrufen und sich als Wayne ausgeben. 😏🤫
  • Ueli_DeSchwert 24.10.2019 17:56
    Highlight Highlight Meeting in einem Café?

    Interessant o.O
  • ingmarbergman 24.10.2019 17:54
    Highlight Highlight Twitter das Medium für Trumpels und Köppels.. wer ausser Journalisten liest das überhaupt?
    • Maedhros Niemer 25.10.2019 14:40
      Highlight Highlight Ev noch Influenzer?
  • Magnum44 24.10.2019 17:52
    Highlight Highlight UND solche Leute werden in dann mindestens in den Nationalrat gewählt. Man muss sich schon Fragen, was in den Köpfen dieser Wutbürger vorgeht.
    • Heinzbond 24.10.2019 19:04
      Highlight Highlight Wut denke ich, aber worüber ist mir jetzt nicht ganz klar...
      Tschuldigom aber den köppel kann doch keiner für voll nehmen, oder etwa doch?
    • FrancoL 24.10.2019 20:18
      Highlight Highlight HeinzBond; Es ist schwierig einen Menschen für voll zu nehmen der eine nicht geringe anderer Menschen nicht für voll nimmt und diese als Besoffenen oder Hysteriker betitelt.
    • theshark 24.10.2019 22:01
      Highlight Highlight Werden gewählt, ist noch offen. Aber knüppels Attake, so hoffe ich, ging hinten los
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Facebook verbietet Zürcher Schwulen-Werbung und krebst dann zurück

Das Zürcher Gesundheitszentrum für queere Menschen Checkpoint Zürich wollte zum Welt-AIDS-Tag ein Video auf Facebook bewerben, in dem sich unter anderen zwei Männer küssen. Facebook sagte nein. Zweimal. Bis sich watson einschaltete.

Nahaufnahme. Ein männliches Gesicht mit Bart. Der Mann schminkt sich. Schnitt. Eine blonde Frau, die ernst in die Kamera blickt. Schnitt. Zwei Männer, die sich küssen. Schnitt.

Das Video geht noch weiter, aber für die Verantwortlichen bei Facebook war an diesem Punkt wohl schon klar: Dieses Video ist nicht tragbar.

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