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Der Amiga 500 kehrt zurück – massiv geschrumpft aber mit viel Charme
Seit Anfang Oktober wird der THEA500 Mini in Serie gefertigt. Wir nehmen dies zum Anlass, die für Anfang 2022 geplante Miniaturversion des legendären Amiga 500 mal im Detail zu analysieren. Ist das hier der neue Traum aller Heimcomputer-Sammler? Oder ist man mit einem gebrauchten Amiga 500 weiterhin besser bedient?

46,5 cm breit, 32,2 cm tief, 6,05 cm hoch, ca. 3,1 Kilogramm schwer, vorne eine vollwertige Tastatur, rechts ein Schlitz für 3,5-Zoll-Disketten, hinten eine ganze Bandbreite an Anschlüssen, oben eine Plakette mit der Modellbezeichnung und für gewöhnlich beige gefärbt – der 1987 veröffentlichte Amiga 500 von Commodore hat zwar keine Schönheitswettbewerbe gewonnen, verkaufte sich aber schon damals wie geschnitten Brot. Kein Wunder, denn die vergleichsweise kostengünstige Hardware hatte einiges auf dem Kasten und sorgte dank Motorola 68000-CPU, 512 KB Arbeitsspeicher sowie starken Grafik- und Sound-Chips für viele Aha-Erlebnisse und läutete das 16-Bit-Spiele-Zeitalter mit ein.

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