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Keine vierte Amtszeit für den Koka-Präsidenten: Morales dürfte Referendum in Bolivien verlieren

Keine vierte Amtszeit für den Koka-Präsidenten: Morales dürfte Referendum in Bolivien verlieren

22.02.2016, 01:4922.02.2016, 01:49

Boliviens Staatspräsident Evo Morales ist nach ersten Prognosen mit dem Versuch gescheitert, mit einer Verfassungsänderung bis maximal zum Jahr 2025 im Amt bleiben zu können. Beim Referendum stimmten demnach am Sonntag 52.3 Prozent mit Nein und 47.7 Prozent mit Ja.

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Bewahrheitet sich die Schätzung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die der private TV-Sender ATB veröffentlichte, würde es sich um die erste Niederlage für Morales handeln, seit er 2006 zum Präsidenten gewählt wurde.

Der frühere Kokabauer und erste indigene Präsident des Andenstaates ist bis 2020 gewählt. Durch eine Änderung des Artikels 168 wollte er zusammen mit seinem Vizepräsident Álvaro García Linera eine nochmalige Wiederwahl und - im Falle eines Wahlsieges eine bisher nicht mögliche vierte Amtszeit erreichen. (wst/sda/dpa/afp)

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Das war ein selten dummer Krieg
Kriege sind per se eine Schnapsidee. Der Angriff Israels und der USA auf den Iran aber war richtig dumm. Das Regime wirkt fast unbesiegbar. Grösster Verlierer ist das iranische Volk.
Kriege sind eine der dümmsten Erfindungen der Geschichte. Dennoch kann die Menschheit nicht von der Idee lassen, Ziele mit Gewalt zu erreichen. Die Folgen sind unermessliches Leid und enorme Schäden, und Siege sind häufig nicht nachhaltig. Alexander der Grosse eroberte in der Antike ein riesiges Reich, das nach seinem frühen Tod zerfiel.
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