Digital
Facebook

Rate mal, wie es in Zuckerbergs Kleiderschrank aussieht

Und jetzt rate mal, wie es in Mark Zuckerbergs Kleiderschrank aussieht

27.01.2016, 13:3927.01.2016, 13:41

Mark Zuckerberg hat ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Nach einer längeren Vaterschafts-Auszeit hat der Gesichtsbuch-Gründer am Montag ein Foto seines Kleiderschranks gepostet. Und nun rate mal, wie der Kleiderschrank von Mark Zuckerberg aussieht.

Und? Keine Ahnung?

Hier eine kleine Hilfe:

Bild
Bild: EPA/FACEBOOK

Klingelts immer noch nicht?

Wir helfen dir nochmals auf die Sprünge:

Zuckerberg 2015

Bild
Bild: Eric Risberg/AP/KEYSTONE

Zuckerberg 2014

Bild
Bild: STR/EPA/KEYSTONE

Zuckerberg 2011

Bild
Bild: Julie Jacobson/AP/KEYSTONE

Du wirst überrascht sein – das ist Mark Zuckerbergs Kleiderschrank. 

Das sieht übrigens aus wie bei unserem Chef im Schrank (sagt er, wir haben's natürlich nicht selbst geprüft, können es uns aber sehr gut vorstellen).

Und wie sieht's bei dir aus? Schick uns ein Bild von deinem Kleiderschrank! Geht ganz einfach mit dem Input-Formular. 

(meg)

Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Erneuter Ruag-Skandal? Bericht über Millionen-Betrug in Mexiko – die Sonntagsnews
Der Rüstungsbetrieb Ruag steht wegen eines mutmasslichen Millionenbetrugs in Mexiko unter Druck und der CEO der Julius Bär fordert ein Register für fehlbare Banker nach internationalem Vorbild: die Sonntagsnews.
Schweizer Bischöfe haben laut der «SonntagsZeitung» externe Kontrollen neuer Assessments zur Missbrauchsprävention blockiert. Die für angehende Seelsorgende entwickelten Tests im Umfang von rund 500’000 Franken sollten potenzielle Gefährder erkennen, die Beurteilung der Berichte liege jedoch ausschliesslich bei den Bistümern, schrieb die Zeitung. Ein nationales Register abgelehnter Kandidaten sei nicht geplant, habe ein Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) auf Anfrage geschrieben. Über die Frage, wer Einblick in die Dossiers erhalte, habe es einen heftigen Streit zwischen der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ) und der SBK gegeben. Die RKZ habe sich dazu nicht äussern wollen. Betroffenenorganisationen wie die IG M!kU forderten verbindliche, bistumsübergreifende Schutzstandards. Klare Worte hatzudem der Kirchenrechtler Thomas Schüller gefunden: «Assessments, die nur dem jeweiligen Bischof vorliegen, sind reine Schaufensterpolitik».
Zur Story