Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

epa07923678 Switzerland's players celebrate the win after the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Switzerland and the Republic of Ireland, at the Stade de Geneve, in Geneva, Switzerland, 15 October 2019.  EPA/LAURENT GILLIERON

Die Schweiz darf wieder jubeln: Gegen Irland gibt es einen 2:0-Sieg. Bild: EPA

Edimilson und Seferovic erlösen die Schweiz: «Wir waren kämpferisch bereit»

Die Schweiz hat in der EM-Qualifikation gegen Irland in die Spur zurückgefunden. Dank dem 2:0 in Genf kann sie sich das EM-Ticket in den letzten beiden Spielen aus eigener Kraft holen und sich sogar noch ein Unentschieden leisten.



Am Ende stand ein 2:0 von besonderem Wert - ein hochverdientes und dennoch reichlich erzittertes 2:0. Haris Seferovic erzielte den frühen ersten Treffer, Edimilson Fernandes den späten zweiten.

Der dritte Sieg im achten Spiel des Jahres war ein besonders wertvoller. Schlagartig sind die Schweizer Perspektiven wieder rosig. Der Rückstand in der Tabelle auf Irland und das punktgleiche Dänemark schrumpfte auf einen Punkt, was bedeutet, dass sich die Schweiz noch aus eigener Kraft für die Endrunde 2020 qualifizieren kann. Weil der Sieg mit mehr als einem Tor Differenz ausfiel, reichen ihr aus den verbleibenden Partien am 15. November gegen Georgien und am 18. November in Gibraltar sogar vier Punkte – erstaunlich rosige Aussichten angesichts dessen, dass die Schweiz die Hälfte ihrer Partien nicht gewonnen hat.

abspielen

Das 1:0 für die Schweiz durch Seferovic. Video: streamja

abspielen

Das 2:0 für die Schweiz durch Duffy (Eigentor). Video: streamja

Trotz früher Führung und grosser Überlegenheit war die Anspannung im mit 24'766 Zuschauern gefüllten Stade de Genève bis fast zuletzt greifbar. Vieles war in den letzten Wochen und Monaten nicht wunschgemäss gelaufen beim Schweizer Nationalteam, hausgemachte Unruhen und späte Gegentore störten das Klima empfindlich und sorgten für eine Verunsicherung. Fünfmal gab die Schweiz in den letzten zwölf Monaten eine Führung aus der Hand, dreimal passierte es in der EM-Qualifikation, weshalb das Heimspiel gegen Irland eines von erhöhter Bedeutung war. Das an sich stabile Schweizer Konstrukt hatte sich in den Schlussminuten als anfällig herausgestellt.

So kam es, dass die Schweizer auch gegen die Iren trotz spürbarer Überlegenheit zitterten. Mitunter drückte sich die Verunsicherung im vergebenen, weil etwas zögerlich geschossenen Foulpenalty von Ricardo Rodriguez in der 77. Minute aus. Seferovic, Embolo und Fabian Schär vergaben weitere Chancen. Schär schlenzte den Ball einmal knapp am Pfosten vorbei, ein anderes Mal traf er nach einer Stunde per Kopf den Pfosten.

Und doch: Die Schweiz schlug das bescheidene Irland, das im siebten Spiel aber erst zum dritten Mal ein Gegentor zuliess, hochverdient und ist wieder auf EM-Kurs. Sie offenbarte erneut Schwächen im Tor-Vollzug, brachte einen frühen Vorsprung aber über die Zeit und schuf sich dank dem späten 2:0 nicht nur eine günstige, sondern sehr günstige Ausgangslage.

Die Stimmen zum Spiel

Haris Seferovic, Stürmer

Bild

Bild: screenshot srf

«Wir hatten eine negative Phase, obwohl wir gut gespielt hatten. Heute war es das Gegenteil. Wir waren kämpferisch bereit und haben es immer und immer wieder probiert. Der erste Schuss ging gleich rein. Auf diesem Platz kann man nicht gut spielen, aber wichtig sind die drei Punkte.»

Yann Sommer, Goalie

Bild

Bild: screenshot srf

«Wir sind sehr happy, dass wir wieder dabei sind in dieser Gruppe. Es war eine grosse Challenge für die Mannschaft, wir mussten viel verkraften. Es war ein entscheidender Match für diese Gruppe und die Mannschaft hat das gut gemacht.»

Vladimir Petkovic, Trainer

Bild

Bild: screenshot srf

«Heute war das Resultat die Konsequenz daraus, was wir während der gesamten Kampagne bereits gemacht haben. Es war heute kein einfaches Spiel, wir hatten wieder schwierige Phasen und der Rasen war nicht gut. Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft wie sie es heute gemacht hat. Beim verschossenen Penalty kamen all die Erinnerungen an die letzten Spiele zurück. Aber die Reaktion darauf war wirklich gut, wir haben das gemacht, was wir uns vorgenommen haben und hoch gepresst, um aus der Situation wieder herauszukommen. Die Iren sind unglaublich, sie kämpfen immer bis zum Umfallen.»

Breel Embolo, Stürmer

Bild

Bild: screenshot srf

«In der zweiten Halbzeit waren wir nicht so gut, haben uns aber wieder zurückgekämpft. Ich freue mich für Edimilson, dass er in so einem wichtigen Moment sein Tor schiessen konnte. Ich wollte meinen Teil leisten und habe darum meinen Körper eingesetzt, die Gegner steckten auch nicht zurück. Es war vor dem Spiel auch eine gewisse Spannung da.»

Denis Zakaria, Mittelfeldspieler

Bild

Bild: screenshot srf

«Wir haben heute eine sehr gute Leistung gezeigt. Wir haben gezeigt, dass wir drei Punkte holen können. Jetzt haben wir noch zwei wichtige Spiele vor uns, die wir gewinnen müssen. Es ist immer speziell für mich, in Genf zu spielen. Ich bin sehr froh, dass ich die Gelegenheit dazu erhalte.»

Schwierige Bedingungen, hartnäckige Gegner

Einfach wurde es den Schweizern nicht gemacht. Anhaltender Regen zog den Platz durch Tag in Mitleidenschaft, es herrschten Bedingungen, die dem Gegner und dessen rustikalem Spiel in die Karten spielten. Ohne die Unterstützung des heimischen Anhang waren die Iren aber nicht ganz so härtnackig wie beim beim 1:1 vor fünf Wochen in Dublin, als die Schweizer fast 75 Minuten lang keinen Schuss auf das gegnerische Tor gebracht hatten.

abspielen

Rodriguez verschiesst den Penalty. Video: streamja

In der ersten Halbzeit waren die Gäste fast ausschliesslich am Verteidigen und verpufften zwei, drei ihrer seltenen Vorstösse, bevor richtige Torgefahr entstand – einmal verhinderte eine Abseitsstellung eine grosse Chance. Nach der Pause zeigten sie sich in ihren Bemühungen, selbst ein Tor zu erzielen, gewillter, doch ein viertes Mal liessen die Schweizer in dieser Kampagne keinen späten Gegentreffer zu.

Das so erlösende wie überfällige 2:0 fiel erst in der 93. Minute. Edimilson Fernandes, der noch in der ersten Halbzeit für den verletzten Admir Mehmedi ins Spiel kam, vollendete einen Konter. Den Führungstreffer erzielte Haris Seferovic nach einer Viertelstunde. Der Stürmer von Benfica Lissabon, vor einer Woche zum Schweizer Spieler des Jahres ausgezeichnet, traf nach einem erfolgreichen Nachsetzen von Manuel Akanji mit einem platzierten Flachschuss von ausserhalb des Strafraums. Das frühe 1:0 vereinfachte vieles an diesem Abend, machte die drei Punkte aber nicht zum Selbstläufer.

Georgien bezwingt Gibraltar mit Mühe

Im Duell der beiden abschliessenden Gruppengegner der Schweiz, setzte sich Georgien gegen das noch punktelose Gibraltar 3:2 durch. Bis zur Pause verlief die Partie ganz im Sinn des Favoriten aus Georgien, der bereits nach zwanzig Minuten 2:0 in Führung lag. Allerdings wehrte sich der Underdog nach Kräften und wurde dafür nach der Pause mit einem zwischenzeitlichen Comeback belohnt.

Lee Casciaro (66.), der den ersten Treffer Gibraltars in dieser EM-Qualifikationskampagne und nach insgesamt 787 Minuten erzielte, und Verteidiger Roy Chipolina (74.) sorgten durch eine Doublette innerhalb von acht Minuten für den Ausgleich der Partie. Die Entscheidung zu Gunsten Georgiens führte Joker Giorgi Kwilitaia erst sechs Minuten vor Schluss herbei.

Für Sieger Georgien kommt es nun am Freitag, dem 15. November, in St. Gallen zum Kräftemessen mit der Schweiz. Drei Tage darauf folgt in Gibraltar das Schweizer Schlussbouquet in der EM-Qualifikationskampagne.

Die Telegramme:

Schweiz - Irland 2:0 (1:0)
Stade de Genève, Genf. - 24'766 Zuschauer. - SR Marciniak (POL).
Tore: 16. Seferovic (Mehmedi) 1:0. 93. Fernandes (Steffen) 2:0.
Schweiz: Sommer; Elvedi, Schär, Akanji; Lichtsteiner (70. Freuler), Zakaria, Xhaka, Rodriguez; Embolo (88. Steffen), Mehmedi (28. Fernandes); Seferovic.
Irland: Randolph; Egan, Duffy, Stevens; Coleman, Hendrick, Whelan, McClean; Browne; Collins (46. O'Dowda), Connolly (70. Hogan).
Bemerkungen: Schweiz ohne Shaqiri und Zuber, Irland ohne Keogh und McGoldrick (alle verletzt). 63. Kopfball von Schär an den Pfosten. 76. Gelb-Rote Karte Coleman (Handspiel). 77. Randolph lenkt Handspenalty von Rodriguez an den Pfosten.
Verwarnungen: 32. Xhaka (Unsportlichkeit). 32. Coleman (Unsportlichkeit). 34. Browne (Foul). 47. Akanji (Foul). 55. Hendrick (Foul). 66. Duffy (Foul).

Gibraltar - Georgien 2:3 (0:2)
Gibraltar. - SR Valeri (ITA).
Tore: 10. Chariaschwili 0:1. 21. Kankawa 0:2. 66. Casciaro 1:2. 74. Roy Chipolina 2:2. 84. Kwilitaia 2:3.
Gibraltar: Goldwin; Sergeant, Roy Chipolina, Joseph Chipolina (82. Barnett), Olivero; Badr (81. Hernandez), Mouelhi; Casciaro, Walker (89. Pons), Britto; De Barr.
Georgien: Loria; Kakabadse, Grigalawa, Schengelia, Chotscholawa; Kankawa, Qasaischwili, Ananidse, Lobjanidse (68. Kwilitaia); Nawalowski (93. Kwerkwelia), Charaischwili (60. Kiteischwili).
Bemerkungen: Georgien mit Kakabadse (Luzern). Verwarnungen: 45. Badr (Foul). 49. Chotscholawa (Foul). 56. Sergeant (Foul). (abu/sda)

Die Tabelle:

Die 13 schönsten WM-Momente der Schweizer Fussball-Nati

Chefsache: Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!

Play Icon

Unvergessene Nati-Geschichten

10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link zum Artikel

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel

Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

Link zum Artikel

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

Link zum Artikel

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

Link zum Artikel

Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

Link zum Artikel

28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

Link zum Artikel

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

Link zum Artikel

24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

Link zum Artikel

29.02.2012: Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

Link zum Artikel

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Nati-Geschichten

10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

2
Link zum Artikel

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

1
Link zum Artikel

Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

9
Link zum Artikel

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

0
Link zum Artikel

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

4
Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

0
Link zum Artikel

Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

12
Link zum Artikel

28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

2
Link zum Artikel

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

0
Link zum Artikel

24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

3
Link zum Artikel

29.02.2012: Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

0
Link zum Artikel

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

1
Link zum Artikel

25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

0
Link zum Artikel

Unvergessene Nati-Geschichten

10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

2
Link zum Artikel

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

1
Link zum Artikel

Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

9
Link zum Artikel

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

0
Link zum Artikel

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

4
Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

0
Link zum Artikel

Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

12
Link zum Artikel

28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

2
Link zum Artikel

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

0
Link zum Artikel

24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

3
Link zum Artikel

29.02.2012: Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

0
Link zum Artikel

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

1
Link zum Artikel

25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

18
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dr.phibes 16.10.2019 06:41
    Highlight Highlight Embolo hat mir auch besonders gut gefallen. Unglaublich der Einsatzwille! Der war so 'heiss', dass er direkt den Penalty reinpfeffern wollte. Dann kamm Ricci und forderte den Ball, welcher Breel dann, an die Stallorder erinnernd, fast unterwürfig rausrückte.
  • Nelson Muntz 16.10.2019 06:35
    Highlight Highlight Dem Trainer gönne ichs am allermeisten! Jetzt ist die Hexenjagd hoffentlich vorbei
    • adam gretener 16.10.2019 06:46
      Highlight Highlight Der Blick macht schon wieder weiter...
    • wasps 16.10.2019 08:04
      Highlight Highlight Die Blickheinis sind echt peinlich. Wir seien zur Zeit keine grosse Fussballnation, kommentiert der äusserst kompetente Sportchef. Als ob wir das jemals waren.
  • Tschüse Üse 16.10.2019 06:27
    Highlight Highlight Ruefer´s Aussage zum Penalty grenzt für mich an einen Skandal. Einen R.Rodriguez als arrogant und überheblich zu bezeichnen nur weil er einen Elfer verschiesst....
  • balabala 16.10.2019 02:00
    Highlight Highlight kleine Besserwisser Korrektur: die Schweiz hat in der Quali nicht 3 mal eine Führung aus der Hand gegeben. Nur 1 mal gegen Dänemark und 1 mal gegen Irland
  • Frida Kahlo 16.10.2019 00:12
    Highlight Highlight Seferović ♥️
  • theshark 15.10.2019 23:42
    Highlight Highlight 2:0 das zählt. Aber da muss mehr gemacht werden. Weit reicht das nicht bei 45 Minuten Leistungsnachlass nur weil die Iren umgestellt haben. Sorry den Hardcore Fans.
  • Ferd Blu 15.10.2019 23:25
    Highlight Highlight Leider in HZ 2 wieder eingebrochen, klar das die 🇮🇪 mal zu Chancen kommen würden, da wir nicht so gut aufgestellt sind, um so einen Gegner komplett Chancen los zu lassen. Aber das 🇮🇪 dann der 🇨🇭enorme Probleme macht die Führung zu halten, zeigt eine mentale Schwäche auf, auch das die 🇮🇪 mit einem Mann weniger die 🇨🇭zeitweise einkesseln darf nicht sein. Aber man hatte zumindest sehr gute Chancen in HZ 2, und konnte trotz verschossenen Elfer den Sack zu machen. Somit stellt es eine Verbesserung dar im Vergleich zum Hinspiel und gegen 🇩🇰 am Samstag!
    • Manuel Schild 16.10.2019 00:44
      Highlight Highlight Da spielen die Iren 3 Pässe in der gegnerischen Hälfte und schon heisst es man hat das Spiel aus der Hand gegeben. Nenn mir bitte eine Nennenswerte Chance der Iren in der zweiten Halbzeit?
    • Bulwark 16.10.2019 01:11
      Highlight Highlight @Manuel Schild, ich kann mich an einen Kopfball erinnern.. aber der mag im Stadion schlimmer ausgesehen haben als im TV... Ansonsten hatten die Iren keinen Stich! 😎
  • zellweger_fussballgott 15.10.2019 23:23
    Highlight Highlight Wow. Zakaria hat für mich einmal mehr bewiesen, warum er aktuell wohl der beste Schweizer Spieler im Ausland ist. Auch der Rest der Fohlenfraktion hat mir sehr gefallen (Embolo, Elvedi, Sommer). Muss aber sagen die Chancenauswertung war ein Graus. Bis zum Ende trotz nummerischer Überzahl nicht immer so sattelfest gewesen, weil man die Partie nicht früher durch Kaltschnäutzigkeit entschieden hatte.
    • Manuel Schild 15.10.2019 23:36
      Highlight Highlight Zakaria’s Leistungen gegen hinten sind top. Gegen vorne macht er mir viel zu wenig. Er hat viel Freiraum und nutzt es nicht. Behrami war ein Kämpfer und hatte seine Qualitäten, aber gegen vorne war er nichts. Einen solchen Pass wie Xhaka vor dem Penalty schlägt Zak in der Nati leider noch nicht. Bin überzeugt das dies aber noch kommt!
    • zellweger_fussballgott 15.10.2019 23:57
      Highlight Highlight Achtung Xhaka und Zakaria sind andere Spielertypen... Xhakas Stärken sind die lange Bälle und Ballverteilung, während ein Zakaria stärken im athletischen Bereich ist und in der Defensivarbeit. Leider gelingt es ihm noch nicht ganz sein Potenzial in der Vorwärtsbewegung zu zeigen in der Nati, bedingt dadurch dass er etwas defensiver agieren muss als in Gladbach und so weniger "Rushes" nach vorne machen kann/darf. Findet Petkovic hier die Balance im ZM wäre es perfekt.
      Zakaria passt vom Spielertypus hald auch einfach besser in ein 4-3-3 als 3-5-2.
  • Manuel Schild 15.10.2019 23:19
    Highlight Highlight Die Szene am Schluss beim Publikum als Xhaka zu Lichtsteiner geht und ihm die Captain-Binde gibt war abartig schön. Seferovic und Embolo haben alles gegeben, Xhaka gewohnt der Denker und Lenker, Elvedi und Akanji hinten super!
    • *sharky* 15.10.2019 23:41
      Highlight Highlight Ist so... feiner Kommentar.
      Kurz bei anderen Online-Medien vorbeigeschaut... totale Funkstille... wahrscheinlich alle Miesepeter ( so Ruefer Fan-Boys) am herumheulen, herumopfern oder herumsaufen aka den Frust ersaufen.
      Wohl bekommts! :P

      Charakterlich starke Leistung mit Plan, Herz und Verstand, auch wenn der Druck vor allem in HZ 2 zeitweise ziemlich spürbar war.
      Mag es der Mannschaft sehr gönnen und natürlich auch Petkovic, hat seinen Schalk beim Interview nach dem Spiel aufblitzen lassen... schön. :)
    • Ivo Zen 16.10.2019 02:51
      Highlight Highlight Ruefer ist fast nicht zu ertragen. Irgendwann legt er sich im Verlauf des Spiels eine Erklärung zurecht, die er dann wiederholt. Das Spiel findet bei ihm ab dann als grosse Zusammenfassung statt. Und allgemein wird Vlado von dt ch medien gerne gebasht. Sollten sich mal daran erinnern, wie es wirklich war unter Köbi Kuhn und Hitzfeld.
  • Chrigi-B 15.10.2019 23:13
    Highlight Highlight "und der Rasen war nicht gut. "

    Untertreibung des Jahres...

Die Fussball-Nati tritt neu in diesem vielfarbigen Trikot an

Das Schweizer Fussball-Nationalteam tritt am Freitag gegen Georgien in einem neuen Trikot an. Es kommt nicht nur in den klassischen Farben Rot und Weiss daher, sondern mit vier weiteren Farben. Diese stehen für die vier Landessprachen und bilden laut einer Mitteilung des SFV und von Hersteller Puma «ein Bergmotiv und ergeben zusammen mit den dezent eingesetzten Farben ein ikonisches Muster, das sowohl Tradition als auch Moderne und Vielfalt der Schweiz symbolisiert.»

Entdeckt hat das neue Trikot …

Artikel lesen
Link zum Artikel