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ZUR BEHANDLUNG EINES ERSTEN EBOLA-ERKRANKTEN IN DER SCHWEIZ IM GENFER UNIVERSITAETSSPITAL (HUG) STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - View into an isolation room pictured during a presentation of the dispositions in preparation on diagnosing and treating patients with Ebola virus symptoms, in the university hospital HUG in Geneva, Switzerland, Monday, 20 October 2014.(KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Der Kubaner lag zwei Wochen im Universitätsspital Genf Bild: KEYSTONE

Nach zwei Wochen

Ebola-Patient kann Genf offenbar bald Richtung Kuba verlassen



Der vor zwei Wochen im Genfer Universitätsspital (HUG) eingelieferte kubanische Ebola-Patient kann offenbar bald nach Hause reisen. Der 43-jährige Arzt befinde sich in einem zufriedenstellenden Zustand, teilte das kubanische Gesundheitsministerium am Freitag mit.

Die durchgeführten Tests bestätigten, dass sich der Virus nicht mehr in den Körperflüssigkeiten des Patienten befinde. Deshalb dürfe der Kubaner bald das Spital verlassen, wo er seit dem 21. November behandelt wird, hiess es weiter in der Mitteilung aus Havanna, welche die Nachrichtenagentur AFP verbreitete.

Der Genfer Kantonsarzt Jacques-André Romand bestätigte auf Anfrage, dass es dem Patienten «besser gehe». Eine Medienmitteilung werde am Samstagmorgen publiziert, sagte Romand weiter, ohne nähere Angaben zu den Informationen aus Kuba zu machen.

Der kubanische Arzt hatte sich bei seinem Einsatz in Sierra Leone mit dem Ebola-Erreger infiziert. In Genf war er einer Spezialbehandlung mit einem Experimentalmittel unterzogen worden. (jas/sda)

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