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Überschwemmungen in der Ostschweiz nach Dauerregen



In der Ostschweiz hielt der Dauerregen auch am Dienstag an. Einzelne Flüsse - wie die Thur im Toggenburg - traten über die Ufer, es kam zu kleineren Überschwemmungen. Die Feuerwehren mussten zum Wasserauspumpen ausrücken.

Drohnenaufnahmen der Überschwemmungen

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Video: srf/SDA SRF

Der Regen hatte in der Nacht auf Dienstag in der Ostschweiz an mehreren Orten zu Überschwemmungen geführt. Betroffen waren unter anderem der Hauptort St. Gallen. In Amden trat zudem ein Bach über die Ufer. Personen kamen laut Mitteilung der Polizei nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden.

epa07588922 The river Thur swelled and flooded the area next to the riverside, in Alt St. Johann, Switzeland, 21 May 2019,. There is currently heavy rainfall in Eastern Switzerland.  EPA/GIAN EHRENZELLER PICTURE TAKEN WITH A DRONE

Ein Hof in der Nähe von Alt St.Johann, 21. Mai. Bild: EPA/KEYSTONE

Die Wetterbehörde Meteoschweiz warnte für die Gebiete am zentralen und östlichen Alpennordhang - zwischen Zentral- und Ostschweiz - teils vor erheblicher Regengefahr. Laut SRF Meteo fielen in den vergangenen 24 Stunden verbreitet über 50 Millimeter Regen, im Klöntal im Kanton Glarus wurden gar 73 Millimeter gemessen.

Die Thur fuehrt Hochwasser und ist stellenweise ueber die Ufer getreten, aufgenommen am Dienstag, 21. Mai 2019, in Alt St. Johann. In der Ostschweiz fallen derzeit starke Niederschlaege. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Thur führt Hochwasser und ist stellenweise über die Ufer getreten. Bild: KEYSTONE

Im Osten regnete es am Dienstag weiter. Der Niederschlagsschwerpunkt lag zwischen dem Glarnerland und dem östlichen Bodensee. Die Bach- und Flusspegel blieben hoch. Im Toggenburg trat die Thur stellenweise über die Ufer. Auch im Grenzgebiet zu Österreich waren kleinräumige Überschwemmungen und Hangrutschungen möglich.

Nasse Füsse für Spaziergänger in Alt St. Johann SG: Die Thur führt Hochwasser und ist am Dienstag stellenweise über die Ufer getreten.

Gemütlich sieht anders aus. Bild: KEYSTONE

Die St. Galler Kantonspolizei erhielt im Verlaufe des Tages nur noch ganz vereinzelte Meldungen. «So mussten in St. Peterzell und in Rapperswil-Jona die Feuerwehren zum Wasserauspumpen aus Liegenschaften aufgeboten werden», sagte der Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen, Hanspeter Krüsi, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Bild

Die Niederschlagsmengen in der Schweiz und den Nachbarländer. Bild: meteonews

Hier regnete es am meisten:

(sda/jaw)

Da sind noch keine Regenbilder drin: aktuelle Polizeibilder

Menschen fliehen vor der Flut

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pax Mauer 21.05.2019 23:34
    Highlight Highlight Unterwasser ist unter Wasser.
  • Hallosager 21.05.2019 22:53
    Highlight Highlight So leid es mir für die Betroffenen tut, aber ich glaube das war der letzte Regen für dieses Jahr und desto mejr sollte man ihn geniessen, solange man nicht in diesem Aismasse betroffen ist. Und mit jedem Jahr kann die Erde das viele Wasser weniger aufnehmen. Klimawandel besteht eben nicht aus eitel Sonnenschein, wie manche Politker es gerne glauben 😬😢
  • Ihre Dudeigkeit 21.05.2019 17:44
    Highlight Highlight und es regnet?? kann mich erinnern, ist schon mal passiert... ist jetzt wirklich nicht sooo tragisch mit dem kleinen Bächli im Drohnenvideo... der Bodensee kann noch viel schlucken. Wird alles dermassen aufgeblasen für ein paar Klicks. Nehme meinen Post gerne zurück wenn es nochmals 3 Tage weiterschüttet...
  • LubiM 21.05.2019 08:54
    Highlight Highlight Das Thema an sich ist ja nicht zum spassen, aber der muss sein:
    Wurde die Niederschlagsmenge am Säntis ebenfalls mit dem Feldstecher gemessen?
    • ursus3000 21.05.2019 09:21
      Highlight Highlight hast Du deinen Kommentar mit der Post geschickt?
    • Maragia 21.05.2019 10:23
      Highlight Highlight Verstehe den Witz nicht, was wurde denn sonst mit dem Feldstecher gemessen?
    • Matthiah Süppi 21.05.2019 13:11
      Highlight Highlight @Maragie, die Schneehöhe.

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