Digital
Google

Massive technische Probleme bei populären Google-Diensten

Kein schöner Anblick am 22. Oktober: Der Status der Google-Dienste.
Kein schöner Anblick am 22. Oktober: Der Status der Google-Dienste.screenshot: google.com
Gmail, Google Drive & Co. betroffen

Massive technische Probleme bei populären Google-Diensten

Am Mittwoch kam es wegen Server-Problemen weltweit zu Ausfällen. Diverse Gratis-Dienste funktionierten nicht richtig.
22.10.2014, 11:2023.10.2014, 08:08

Das sogenannte «Apps Status Dashboard» zeigte an diesem Mittwochmorgen Beunruhigendes: Zahlreiche Google-Dienste funktionierten wegen technischer Probleme nicht einwandfrei. Beim sozialen Netzwerk Google Plus und dem Online-Speicher Google Drive konnte man sich vorübergehend nicht einloggen, die für das Versenden von Mails zuständigen Gmail-Server waren «offline».

Mehr zum Thema

Die Situation präsentierte sich verworren. Offenbar waren nicht alle Nutzer weltweit in gleichem Masse betroffen. Auf der Status-Website informiert nun Google, dass die Probleme gelöst seien.

Unter dem Hashtag #googledown häuften sich bei Twitter die Reklamationen der Nutzer.

Die Stunde der Spassvögel ...

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
«Die Tech-Plattformen werden kampffähig gemacht für die Agenda von Donald Trump»
Die Schweiz müsse grosse Techkonzerne aus den USA viel härter in die Pflicht nehmen, sagt der grüne Unternehmer, Nationalrat und Digitalspezialist Gerhard Andrey.
Herr Andrey, Karin Keller-Sutter wurde Opfer einer falschen Werbeanzeige auf Microsoft News. Darin hiess es, sie habe eine Medienkonferenz zu einer staatlichen Investmentplattform gegeben. Nur: Das ist frei erfunden. Wie gravierend ist dieser Fall?
Gerhard Andrey: Gravierend. Microsoft News müsste problemlos feststellen können, dass eine Bundesrätin involviert ist und der Inhalt falsch ist. Das Phänomen von Fake-Werbung zeigt sich immer häufiger. Künstliche Intelligenz ist Brandbeschleunigerin, Fake und Desinformation nehmen stark zu.
Zur Story