Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Kein schöner Anblick am 22. Oktober: Der Status der Google-Dienste. screenshot: google.com

Gmail, Google Drive & Co. betroffen

Massive technische Probleme bei populären Google-Diensten

Am Mittwoch kam es wegen Server-Problemen weltweit zu Ausfällen. Diverse Gratis-Dienste funktionierten nicht richtig.



Das sogenannte «Apps Status Dashboard» zeigte an diesem Mittwochmorgen Beunruhigendes: Zahlreiche Google-Dienste funktionierten wegen technischer Probleme nicht einwandfrei. Beim sozialen Netzwerk Google Plus und dem Online-Speicher Google Drive konnte man sich vorübergehend nicht einloggen, die für das Versenden von Mails zuständigen Gmail-Server waren «offline».

Die Situation präsentierte sich verworren. Offenbar waren nicht alle Nutzer weltweit in gleichem Masse betroffen. Auf der Status-Website informiert nun Google, dass die Probleme gelöst seien.

Unter dem Hashtag #googledown häuften sich bei Twitter die Reklamationen der Nutzer.

Die Stunde der Spassvögel ...

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Matthias Studer 22.10.2014 12:08
    Highlight Highlight Ich nutze viel von Google. Naja eigentlich alles, inkl. den Login für Watson. Zum Glück lebe ich noch... ;-)
  • MediaEye 22.10.2014 11:58
    Highlight Highlight Das ist doch nichts Neues, das beobachte ich schon seit längerer Zeit Chrome; Chrome App Store; GMail; G+ Hangouts;
    Google entwickelt halt lieber immer neue Spielereien, statt mal die Basics anständig in den Griff zu bekommen; deshalb wohl schottet sich das Unternehmen auch derart gegenüber seiner Nutzer ab und ist nicht erreichbar
    • one0one 22.10.2014 13:09
      Highlight Highlight Ich denke das hat wohl eher damit zu tun das die Apps nach und nach an Lollipop angepasst werden.
      Eine grössere Umstellung kann nun mal zu unvorhergesehenen Problemen führen.
      Ich für meinen Teil hatte keinen Probleme. Für die User die Probleme hatten ist das ganze sicher aergerlich...
      Jetzt kommen dann sicher noch Leute mit dem Argument das sie auf die Google Dienste angewiesen sind weil sie die geschäftlich Nutzen... Selber schuld wenn man gratis Lösungen produktiv benutzt.
      Cheers

Das Fairphone 3 ist da – und es ist das erste faire Handy, das wirklich gut ist

Die niederländische Initiative Fairphone hat die dritte Generation ihres fair produzierten Smartphones enhüllt. Der Hersteller verspricht, das Smartphone fünf Jahre lang mit Updates zu versorgen.

«Das Fairphone 3 beweist, dass Fairness und ein schonender Umgang mit Ressourcen mit Komfort und technischen Möglichkeiten vereinbar sind», sagte Firmenchefin Eva Gouwens am Dienstag in Berlin.

Fairphone hat sich vorgenommen, möglichst viele Bauteile seiner Smartphones nachhaltig und unter menschenwürdigen Bedingungen produzieren zu lassen. Das betrifft zum einen die Fertigung des Smartphones. Weiterhin versucht das Unternehmen, die Rohstoffe für das Smartphone aus «fairen» Quellen zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel