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Letztes Jahr wurden 29 Millionen Babys in Konfliktgebieten geboren



In Krisengebieten wie Afghanistan, Somalia, Syrien, Südsudan oder Jemen sind im vergangenen Jahr nach Angaben des Uno-Kinderhilfswerks Unicef mehr als 29 Millionen Babys geboren worden. Das bedeutet, dass jedes fünfte Baby weltweit die erste Zeit seines Lebens im vergangenen Jahr in Chaos, Konflikt, Unsicherheit und Stress verbracht hat.

FILE - In this May 25, 2017, file photo, malnourished and displaced Somali children sit in a tent in their camp on the outskirts of Mogadishu, Somalia. Six African nations are among the 10 worst in the world to be a child in a war zone, according to a new report by Save the Children released Thursday, Feb. 15, 2018 that looks at factors including attacks on schools, child soldier recruitment, sexual violations, killings and lack of humanitarian access. (AP Photo/Farah Abdi Warsameh, File)

Somalische Kinder in einem Kinderheim ausserhalb von Mogadischu. (Archivbild) Bild: AP/AP

Wie Unicef am Freitag in New York mitteilte, führt das vielfach dazu, dass die Babys unterernährt und verängstigt sind, viel weinen, schlecht schlafen oder aggressiv werden.

«Neben den offensichtlichen direkten Gefahren können die Langzeitfolgen eines solchen Starts ins Leben katastrophal sein»; sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore.

«Was diese Familien brauchen, ist Frieden – aber bis dahin brauchen sie dringend mehr Unterstützung, um mit der Verwüstung um sie herum klarzukommen – 29 Millionen neue Leben und ihre Zukunft hängen davon ab.» (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rethinking 20.09.2019 06:54
    Highlight Highlight Nun ja irgendwie geht es hier ein wenig um Hun und Ei. Man kann zwei Meinungen dazu haben:

    1. Die armen Babys. Das darf nicht sein, wir müssen alle Konflikte verhindern

    2. Die dummen Eltern. Das darf nicht sein, wir müssen alle Schwangerschaften verhindern
    • Albert Stpeck 20.09.2019 09:02
      Highlight Highlight Das Argument der „internationalen Geburtenkontrolle“ scheint mir zum neuen Narrativ gewisser Kreise und gleichzeitig zur gewünschten Lösung lange verneinter Probleme (derselben Leute) zu verkommen.
  • MichFuchs 20.09.2019 06:51
    Highlight Highlight Die armen Kinder. Ich hoffe, sie haben eine Zukunft.
    • Dageka 20.09.2019 14:31
      Highlight Highlight Gönnen die Blitzer diesen Kindern keine Zukunft, oder wie soll man das verstehen?

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