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Letztes Jahr wurden 29 Millionen Babys in Konfliktgebieten geboren

Letztes Jahr wurden 29 Millionen Babys in Konfliktgebieten geboren

20.09.2019, 06:24

In Krisengebieten wie Afghanistan, Somalia, Syrien, Südsudan oder Jemen sind im vergangenen Jahr nach Angaben des Uno-Kinderhilfswerks Unicef mehr als 29 Millionen Babys geboren worden. Das bedeutet, dass jedes fünfte Baby weltweit die erste Zeit seines Lebens im vergangenen Jahr in Chaos, Konflikt, Unsicherheit und Stress verbracht hat.

FILE - In this May 25, 2017, file photo, malnourished and displaced Somali children sit in a tent in their camp on the outskirts of Mogadishu, Somalia. Six African nations are among the 10 worst in th ...
Somalische Kinder in einem Kinderheim ausserhalb von Mogadischu. (Archivbild)Bild: AP/AP

Wie Unicef am Freitag in New York mitteilte, führt das vielfach dazu, dass die Babys unterernährt und verängstigt sind, viel weinen, schlecht schlafen oder aggressiv werden.

«Neben den offensichtlichen direkten Gefahren können die Langzeitfolgen eines solchen Starts ins Leben katastrophal sein»; sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore.

«Was diese Familien brauchen, ist Frieden – aber bis dahin brauchen sie dringend mehr Unterstützung, um mit der Verwüstung um sie herum klarzukommen – 29 Millionen neue Leben und ihre Zukunft hängen davon ab.» (sda/dpa)

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Das Leiden der Kinder in Syrien

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Das Leiden der Kinder in Syrien
quelle: ap / uncredited
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Flüchtlingskinder haben oft grosses Leid hinter sich

Video: srf

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Rethinking
20.09.2019 06:54registriert Oktober 2018
Nun ja irgendwie geht es hier ein wenig um Hun und Ei. Man kann zwei Meinungen dazu haben:

1. Die armen Babys. Das darf nicht sein, wir müssen alle Konflikte verhindern

2. Die dummen Eltern. Das darf nicht sein, wir müssen alle Schwangerschaften verhindern
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