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Es ging (gefühlt) lang, aber jetzt ist sie da: Die Ashley-Madison-Weltkarte



Eine IT-Firma aus Madrid hat die gehackten User-Daten von 30 Millionen Ashley-Madison-Profilen in eine interaktive Weltkarte überführt.

Die Karte mit dem Namen «Malfideleco» (Untreue in Esperanto) zeigt zweierlei: 

Anzahl Nutzer pro Stadt

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Verhältnis Männer-Frauen

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Man ist versucht zu sagen: Wo ein Internet ist, ist auch ein Weg zum Seitensprung. Und aus irgendwelchen Gründen scheinen in Indien und auf den Philippinen mehr Frauen auf Ashley Madison unterwegs als anderswo. (kri)

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