Digital

Es ging (gefühlt) lang, aber jetzt ist sie da: Die Ashley-Madison-Weltkarte

Es ging (gefühlt) lang, aber jetzt ist sie da: Die Ashley-Madison-Weltkarte

24.08.2015, 10:3524.08.2015, 10:55

Eine IT-Firma aus Madrid hat die gehackten User-Daten von 30 Millionen Ashley-Madison-Profilen in eine interaktive Weltkarte überführt.

Die Karte mit dem Namen «Malfideleco» (Untreue in Esperanto) zeigt zweierlei: 

Anzahl Nutzer pro Stadt

Bild

Verhältnis Männer-Frauen

Bild

Man ist versucht zu sagen: Wo ein Internet ist, ist auch ein Weg zum Seitensprung. Und aus irgendwelchen Gründen scheinen in Indien und auf den Philippinen mehr Frauen auf Ashley Madison unterwegs als anderswo. (kri)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Diese 400-Franken-Handys zeigen perfekt, warum 1000-Franken-Smartphones Quatsch sind
Die beiden neuen Smartphones von Nothing kosten rund 300 bis 500 Franken. Unser Test zeigt: Im Alltag muss man trotzdem nicht auf viel verzichten.
Das Londoner Start-up Nothing ist für seine ausgefallenen Schöpfungen bekannt – und auch die neuen Smartphones ziehen alle Blicke auf sich. «Ist das so fertig?», fragt der Bürokollege, als er die transparente Rückseite des Nothing Phone 4a erspäht. Ja, das Design ist gewöhnungsbedürftig und polarisiert: «Super-hässlich» oder «erfrischend anders»? Das darf jede(r) für sich selbst beantworten.
Zur Story