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Es ging (gefühlt) lang, aber jetzt ist sie da: Die Ashley-Madison-Weltkarte

Es ging (gefühlt) lang, aber jetzt ist sie da: Die Ashley-Madison-Weltkarte

24.08.2015, 10:3524.08.2015, 10:55

Eine IT-Firma aus Madrid hat die gehackten User-Daten von 30 Millionen Ashley-Madison-Profilen in eine interaktive Weltkarte überführt.

Die Karte mit dem Namen «Malfideleco» (Untreue in Esperanto) zeigt zweierlei: 

Anzahl Nutzer pro Stadt

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Verhältnis Männer-Frauen

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Man ist versucht zu sagen: Wo ein Internet ist, ist auch ein Weg zum Seitensprung. Und aus irgendwelchen Gründen scheinen in Indien und auf den Philippinen mehr Frauen auf Ashley Madison unterwegs als anderswo. (kri)

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GLP fordert Kehrtwende in der E-Mobilität – dieser Drei-Punkte-Plan soll E-Autos beflügeln
Der Bundesrat habe die Elektromobilität ausgebremst, sagen die Grünliberalen. Nun wollen sie Umweltminister Albert Rösti verpflichten, vorwärtszumachen.
Der Start war vielversprechend. Vor zehn Jahren war die Schweiz eine E-Auto-Vorreiterin, doch inzwischen ist halb Europa an uns vorbeigezogen. Während beispielsweise der E-Auto-Anteil an den Neuverkäufen in Dänemark in den letzten vier Jahren von unter 20 auf 80 Prozent hochschnellte, ist bei uns weiterhin nur jede vierte Personenwagen-Neuzulassung ein vollelektrisches Modell.

Hat die Schweiz die Elektromobilität verschlafen? «Nein», sagt GLP-Präsident Jürg Grossen, aber der Bundesrat habe den Wandel zu klimafreundlicheren E-Autos «mit Zögern, Zaudern und neuen Steuern ausgebremst.» Tatsächlich beruht Dänemarks Erfolg wesentlich auf steuerlichen Anreizen, namentlich einer weitgehenden Befreiung der E-Autos von der sehr hohen Zulassungssteuer. Für Dänen sind daher Benzin-Autos in der Anschaffung deutlich teurer als vergleichbare elektrische Modelle.
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