Sport
Schaun mer mal

«Wie heisst du?» Bundestrainer Prokop vergisst den Namen seines Spielers

epa08114996 Timo Kastening of Germany and goalkeeper Bart Ravensbergen of the Netherlands during the men's EHF Handball European Championship preliminary round match between Germany and the Nethe ...
Rechtsaussen Timo Kastening schoss gegen Holland vier Tore.Bild: EPA

«Wie heisst du?» Trainer kennt den Namen seines Spielers nicht

10.01.2020, 10:1410.01.2020, 13:48

Timeout im Auftaktspiel der Handball-EM zwischen Deutschland und Holland (34:23), der deutsche Bundestrainer Christian Prokop wendet sich an sein Team. Schlägt vor, wie man den Gegner knacken kann: «Zweite Möglichkeit ist, dass man vielleicht, äh, ähm … wie heisst du?» – «Timo.» – «Timo anpassen kann auf aussen!»

Wie bitte? Ein Blackout im Timeout? Ein Bundestrainer, der die Namen seiner Spieler nicht kennt?! Natürlich nicht, behauptete Prokop: «Ich wollte einen lockeren Spruch machen, einfach ein bisschen Auflockerung reinbringen», erklärte er nach dem klaren Sieg seines Teams. «Ist doch ganz klar, dass es ein Spass war.»

So sah das auch «Nobody» Timo Kastening. Der vierfache Torschütze konnte drüber lachen: «Vielleicht bin ich ein bisschen zu klein, sodass er mich nicht sieht. In der Regel weiss er meinen Namen.» (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3,8 Milliarden Franken: Erneuter Rekord für neue Spieler in der Premier League
Die Premier League ist erneut im Kaufrausch. Die Vereine geben im neuesten Transferfenster für neue Spieler die Rekordsumme von umgerechnet 3,8 Milliarden Franken aus.
Die Hatz nach neuem Personal setzte sich bis in die letzten Stunden am Dienstag fort. Manchester City wickelte mit der Verpflichtung des bisher bei Liga-Konkurrent Chelsea tätigen Argentiniers Enzo Fernandez für kolportierte 137 Millionen Franken den teuersten Deal ab und setzte damit den Schlusspunkt.
Zur Story