International
Natur

77 verletzte Soldaten in Kolumbien nach Blitzschlag

epa06388416 Soldiers of the Colombian Army participate in a security operation in the Siloe neighborhood in Cali, Colombia, 13 December 2017. Cali's Mayor, Maurice Armitage, asked the Army to inc ...
Mehrere Dutzend kolumbische Soldaten wurden bei einem Blitzeinschlag in Popayán verletzt.Bild: EPA/EFE

77 verletzte Soldaten nach Blitzeinschlag in Kolumbien

24.12.2017, 11:0124.12.2017, 11:08

In Kolumbien sind 77 Soldaten durch einen Blitzschlag verletzt worden. Die Soldaten der 29. Armeebrigade hatten bei ihrem Hauptquartier in der Stadt Popayán für eine militärische Zeremonie trainiert, als der Blitz nur wenige Meter von ihnen entfernt einschlug, sagte ein Armeesprecher am Samstag (Ortszeit).

15 Soldaten wurden vor Ort behandelt, 62 weitere mussten in Spitäler gebracht werden. «Die Soldaten erlitten Verbrennungen durch den Blitzschlag, und manche hatten auch Probleme mit ihrem Gehör», sagte Sprecher General Luis Fernando Rojas. Zum Zeitpunkt des Unglücks habe es nicht geregnet. (leo/sda/dpa)

So sehen Blitze aus dem Weltall aus:

Video: srf/SDA SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Woke schlägt zurück: US-Kaffeekette verliert Kampf um Regenbogen-Fahnen
Eine bekannte Kaffeekette drohte nach einem Besitzerwechsel ihr Image als LGBTQIA+-freundliche Firma zu verlieren. Doch der Widerstand der Belegschaft und Fans war zu gross.
Regenbogen-Fahnen sind für Menschen der so genannten LGBTQIA+-Gemeinschaft ein Zeichen der Toleranz und dafür, dass sie willkommen sind. Mit dem Akronym sind Menschen mit vielfältigen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten gemeint. Das farbenfrohe Bekenntnis hat in den USA seit Donald Trumps politischem Aufstieg an Bedeutung gewonnen. Denn der US-Präsident hat mit seinem Kampf gegen «woke» viel Hass geschürt – und bei Minderheiten für grosse Unsicherheit und zuweilen Angst gesorgt.
Zur Story