International
Afghanistan

Zahl der Toten nach Selbstmordanschlag in Kabul steigt auf 24

epa08772088 Afghan men carry a dead body of a young student toward the grave yard a day after a suicide attack targeted an education center in Kabul, Afghanistan, 25 October 2020. At least 26 people w ...
Bei dem Anschlag wurden vor allem Schülerinnen und Schüler in den Tod gerissen.Bild: keystone

Zahl der Toten nach Selbstmordanschlag in Kabul steigt auf 24

25.10.2020, 11:2925.10.2020, 14:50

Nach dem IS-Selbstmordanschlag auf ein Bildungszentrum in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Todesopfer auf 24 gestiegen. 57 Menschen seien verwundet worden, teilte das Innenministerium am Sonntag mit.

Bei einem Anschlag in dem westlichen Stadtteil Dascht-e Bartschi hatte ein Attentäter am Samstagabend in Kabul vor allem Schülerinnen und Schüler in den Tod gerissen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Attacke. (viw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Im Zweifel für Putin: Trumps dubiose Rolle im Ukraine-Krieg
Seit Donald Trumps Amtsantritt haben die USA ihre Hilfe für die Ukraine fast komplett eingestellt. Seine Vorliebe für Aggressor Russland ist offensichtlich – doch es gibt Nuancen.
Er werde den Ukraine-Krieg nach seinem Amtsantritt innerhalb von 24 Stunden beenden, hatte Donald Trump im US-Wahlkampf 2024 vollmundig versprochen. Es war eine seiner Übertreibungen, doch die Ankündigung verfolgt ihn hartnäckig. Denn der Krieg geht inzwischen in sein fünftes Jahr, ohne dass der US-Präsident konkret etwas bewirken konnte.
Zur Story