Weltweite Anteilnahme: Diese Politiker bekunden der Schweiz ihr Beileid
Guy Parmelin, Bundespräsident
Bundespräsident Parmelin drückt Angehörigen sein Beileid aus Bundespräsident Guy Parmelin hat den Familien der Opfer und den Verletzten von Crans-Montana sein tiefes Beileid ausgesprochen. Seine Gedanken seien bei ihnen, schrieb er am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst X.
Der Bundesrat habe die «Tragödie mit tiefer Bestürzung zur Kenntnis genommen».
Alain Berset, Präsident Europarat
Europaratspräsident und alt Bundesrat Alain Berset schrieb auf X, er sei zutiefst schockiert und traurig über das Drama, das sich in der Nacht in Crans-Montana ereignet habe. Seine Gedanken seien bei den Opfern, ihren Familien und ihren Angehörigen.
US-Botschaft in Bern
Die US-Botschaft in Bern dankte den Einsatzkräften für ihren «schnellen und mutigen Einsatz». Konsularbeamte stünden bereit, um betroffenen US-Bürgern jede notwendige Unterstützung leisten. Weiter ermutigte die Botschaft die US-Bürger in der Schweiz, ihre Familien und Freunde über ihren Sicherheitsstatus zu informieren.
Johann Wadephul, Aussenminister Deutschlands
Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul zeigte sich «zutiefst erschüttert» über den tödlichen Brand in Crans-Montana.
Emmanuel Macron, Präsident Frankreichs
Tief bestürzt nach den Geschehnissen auf dem Walliser Hochplateau zeigte sich der französische Präsident Emmanuel Macron. Er schrieb auf X:
Sergio Mattarella, Staatspräsident Italiens
Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella wandte sich in einer Botschaft an Bundespräsident Parmelin:
Antonio Tajani, Aussenminister Italiens
Der italienische Aussenminister übermittelte der Schweiz und seinem Amtskollegen Ignazio Cassis die Anteilnahme Italiens. Gleichzeitig werde geprüft, ob sich unter den Opfern auch italienische Staatsangehörige befinden.
Mark Carney, Premierminister Kanadas
Der kanadische Premierminister Mark Carney schrieb auf X von einer verheerenden Tragödie. Seine Gedanken seien mit den Opfern und Verletzten, ihren Angehörigen, den Rettungskräften und der gesamten Gemeinde, die einen «unvorstellbar schweren Verlust» erlitten habe.
Andrii Sybiha, Aussenminister der Ukraine
Auch aus Kiew kamen Solidaritätsbekundungen. Der ukrainische Aussenminister erklärte, die Gedanken seines Landes seien bei den Betroffenen, und wünschte den Verletzten eine rasche Genesung. Die Ukraine stehe an der Seite der Schweiz.
Shehbaz Sharif, Premierminister Pakistans
Shehbaz Sharif, Premierminister Pakistans, schrieb auf X, dass Islamabad tief bestürzt sei über das Feuer in der Schweizer Skiort-Bar. Er drückte sein Mitgefühl für die Opfer und ihre Familien aus und erklärte die Solidarität Pakistans mit der Schweiz.
Schweizer Kantone
Mehrere Kantone sicherten den Walliser Behörden ihre Unterstützung bei der Bewältigung der Katastrophe zu. Der Kanton Waadt entsandte unter anderem ein psychologisches Betreuungsteam ins Wallis sowie Spezialisten zur Unterstützung der Walliser Polizei.
Bistum Sitten
Auch das Bistum Sitten drückte in einem Communiqué seine Bestürzung aus. Für Hunderte von Menschen habe sich die Neujahrsnacht in eine schreckliche Katastrophe verwandelt. «Ihnen gelten unsere Gedanken und Gebete.»
(mke/con/sda)
