Schweiz
Winter

Lawine reisst Tourenskifahrer am Büelenhorn in den Tod

Die Lawine am Büelenhorn tötete einen Skifahrer.
Die Lawine am Büelenhorn tötete einen Skifahrer.
Kapo Gr

Lawine reisst Tourenskifahrer am Büelenhorn in den Tod

31.01.2016, 09:4431.01.2016, 11:43

Ein 49-jähriger Tourenskifahrer ist am Samstag bei einem Lawinenabgang am Büelenhorn bei Davos GR ums Leben gekommen. Zwei weitere Tourenskifahrer wurden ebenfalls verschüttet, konnten sich jedoch selbst aus den Schneemassen befreien.

Der 49-Jährige war rund 100 Meter hinter den anderen beiden Tourenskifahrern aufgestiegen, als sich oberhalb eine Lawine löste. Alle drei wurden verschüttet, wie die Kantonspolizei Graubünden am Sonntag mitteilte.

Die zwei Tourenskifahrer, die gemeinsam unterwegs gewesen waren, blieben unverletzt. Sie konnten den dritten Skifahrer, der mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät ausgerüstet war, bergen und begannen mit der Reanimation.

Als die Rega eintraf, konnte diese jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Beim Opfer handelt es sich um einen 49-jährigen Schweizer, der alleine unterwegs gewesen war. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schweiz öffnet Botschaft in Teheran wieder – mit einer gewichtigen Änderung
Das Vorausdetachement ist schon dort: Vier Schweizer Diplomaten bereiten in Teheran die Wiedereröffnung der Botschaft vor. An der Spitze der Gesandtschaft kommt es aber zu einem Wechsel.
«Seit dieser Woche ist ein kleines Team der Schweizer Botschaft wieder in Teheran präsent», teilt das Aussendepartement (EDA) am frühen Freitagnachmittag mit. Es handle sich um ein «technisches Team» bestehend aus vier Schweizer Mitarbeitenden, das die «schrittweise Wiederaufnahme des Botschaftsbetriebs» vorbereite.
Zur Story