Interview
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YB-Cheftrainer Adi Huetter spricht waehrend einer Medienkonferenz der BSC Young Boys, am Mittwoch, 23. Mai 2018 im Stade de Suisse in Bern. Am Sonntag, 27. Mai 2018 trifft YB im Cup-Final im Stade de Suisse auf den FC Zuerich. (KEYSTONE/Anthony Anex)

YB-Trainer Adi Hütter schaut dem Cupfinal gegen den FCZ entspannt entgegen. Bild: KEYSTONE

Interview

YB-Meistercoach Hütter: «Die Feier ist vorbei, im Cupfinal müssen wir wieder bereit sein»

Vor dem Cupfinal gegen den FC Zürich spricht YB-Trainer Adi Hütter über den historischen Meister-Triumph, prägende Momente fürs Leben und beeindruckende Berner Gefühlseruptionen.



Von Ihnen bleibt ein Zitat haften: «Ich werde diesen Titelgewinn nie mehr vergessen.»
Adi Hütter: Im Fussballgeschäft geht es natürlich immer auch darum, am Ende des Tages etwas vorzuweisen, also Titel gewinnen zu können. Und wenn man mit einem Traditionsverein, der schon ewig auf einen solchen Triumph gewartet hat, eine Trophäe gewinnt, löst das enorm viel aus. Die Art und Weise war besonders – unsere Konstanz, der Spielstil, die Souveränität.

YB genoss wenig Kreditwürdigkeit, die erfolglose Vergangenheit lastete auf dem Klub.
Im Winter wurde uns prophezeit, wir würden den Titel ohnehin wieder vergeigen. Die Wahrnehmung täuschte. Wir widerlegten die Zweifler, wir wehrten alles ab und spielten eine überragende Saison. Die Bilanz von 36 Spielen und 84 Punkten sagt alles, in 36 Runden waren wir nur dreimal nicht topklassiert.

Berns Trainer Adi Huetter feiert mit den Fans bei der Meisterfeier der Berner Young Boys, am Sonntag, 20. Mai 2018 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Meistertrainer Adi Hütter winkt bei der Titelfeier den Fans zu. Bild: KEYSTONE

Bern zelebrierte den Titel in einer Dimension, die an Hotspots im Süden oder an die Fanaufkommen einer Metropole wie Dortmund erinnerte.
Die Feier war tatsächlich gigantisch – ein fantastisches Fest. Die ganze Stadt und die Agglomeration tauchten in Gelbschwarz ein. Diese phänomenalen Bilder kann man nicht vergessen. Die Menschen so glücklich zu sehen, tat extrem gut.

Flachen die Adrenalinschübe überhaupt wieder ab?
Nach dem entscheidenden Spiel gegen Luzern (2:1) pausierten wir drei Tage lang. Die Spieler reisten nach Barcelona, ich verliess die Stadt ebenfalls. Wir genossen den Erfolg, schalteten ab. Das war wichtig, weil ein schwerer Rucksack abgefallen ist. Wir haben eine ausserordentlich lange Leidensgeschichte hinter uns.

Lässt sich das YB-Glück mit einer einzelnen Szene versinnbildlichen?
Wir hatten einige schwierige Momente zu verarbeiten, fanden aber immer die richtige Lösung. In Erinnerung bleibt viel, aber der prägendste Moment war sicherlich das Tor von Jean-Pierre Nsame im Heimspiel gegen Luzern. Der Druck, den wir uns selber machten, entwich auf einen Schlag. Wir hatten nach dem Lauf zu Beginn der Rückrunde kommuniziert, spätestens bis Ende April Meister sein zu wollen.

Im Duell mit Luzern verlief lange nichts nach Plan.
Beim Stand von 1:1 fünf Minuten vor Schluss dachte ich: Kruzifix, jetzt sind 31'000 da, um ein Fest zu feiern, und wir spielen nur remis. Mit einem Unentschieden hätten wir nichts anfangen können. Dann wackelte plötzlich das Netz! Nsames Tor öffnete die emotionalen Schleusen! Ich verlor während ein paar Momenten die Orientierung, die Freude ging mit mir durch – pure Emotionen, die nicht mehr zu kontrollieren waren. Dieser Augenblick, der Torjubel, das wird mir ewig in Erinnerung bleiben.

So feiert Bern den Meistertitel der Young Boys

Den YB-Coup registrierten auch viele ausländische Beobachter. Welche Reaktionen erreichten Sie?
Sehr viele, aber über einen Brief freute ich mich besonders – die Bayern gratulierten mit einer von Karl-Heinz Rummenigge unterzeichneten Karte. Das war für mich schon eine besonders schöne Geste. Real Madrid schickte ein Glückwunsch-Telegramm. Auch aus Österreich trafen natürlich viele Gratulationen ein; jeder erkannte die Dimension des Titelgewinns, die YB-Geschichte ist ein Begriff.

Sie selber reichten dem historischen Coup einen weiteren persönlichen Erfolg nach: Ab der neuen Saison coachen Sie den deutschen Cupsieger Eintracht Frankfurt.
Im November lehnte ich eine Anfrage aus Deutschland ab, weil ich den Titel mit YB unbedingt holen wollte. Die nächste Chance, einen Bundesligisten zu trainieren, schlug ich nicht aus. Allzu viele Offerten erhalten Ausländer nicht, um im Land des Weltmeisters zu arbeiten. Ich wollte die Gelegenheit beim Schopf packen. Der Moment stimmt und die Kommunikation den Young Boys gegenüber war immer korrekt. Der Dank geht auch ans Team, das mir mit seinen Leistungen diesen Schritt überhaupt erst ermöglicht hat.

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Wer gewinnt den Cupfinal?

  • Abstimmen

397

  • Der FC Zürich! YB hat zu viel gefeiert.22%
  • Die Young Boys! Der FCZ ist nicht gut genug.78%

Sie haben immer wieder offen über Ihre Bundesliga-Ambitionen gesprochen. Aus dem Nichts kommt Ihr Abgang nicht.
Von einer total überraschenden Anfrage kann man tatsächlich nicht sprechen. Dass ich mich gegen mehrere Kandidaten durchgesetzt habe, freut mich allerdings unheimlich. Ich habe mir das hart erarbeitet; meine persönlichen Zielsetzungen sind schon immer sehr hoch, meine enorme Motivation ist mein täglicher Antrieb.

Wie schwierig ist es, nach all den Eruptionen wieder Fuss zu fassen, wieder einen klaren Kopf zu bewahren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren?
Die Mannschaft hat mitbekommen, was sie in der ganzen Stadt bei jedem Einzelnen bewirkt hat. Sie hat die glückseligen Menschen gesehen. Emotionen wurden freigelegt, die Energie in der Kabine ist förmlich zu spüren. Das Team ist hungrig nach solchen Emotionen. Am Sonntag haben wir es mit einem Topspiel in der Hand, weitere Gefühlsausbrüche auszulösen.

YBs Fans feiern ihre Spieler im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und dem FC Zuerich, am Sonntag, 15. April 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Gegen den FCZ will YB die Meistersaison mit dem Double. Bild: KEYSTONE

Können Sie alles ausblenden? Den Feiermarathon, die Zukunft in Frankfurt?
Bei mir beginnt es: Ich bin mit dem Kopf zu 100 Prozent bei YB. Die Feier ist vorbei! In unserer letzten gemeinsamen Woche werden wir noch intensiver arbeiten und alles abrufen. Ich stelle die Equipe so ein, dass sie alles raushaut, was in ihr steckt. Wir müssen bereit sein – Zürich könnte mit einem einzigen Spiel eine bisher eher mässige Saison krönen.

Und auf der anderen Seite steht mit Ludovic Magnin ein junger, ehrgeiziger, hoch motivierter Trainer.
Die Feier ist vorbei. Ich rechne mit einem spektakulären Schlagabtausch, jeder will diese letzte Trophäe holen. Zürich kann im letzten Spiel der Saison viel Boden gutmachen. Und wie eingangs gesagt: Für Titelgewinne lebt und arbeitet man. Wenn wir an unsere Leistungsgrenzen gehen, bin ich überzeugt davon, dass wir das Double gewinnen können. Aber es braucht eine Topleistung. (pre/sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rburri38 25.05.2018 08:45
    Highlight Highlight Ich bin sehr traurig verlässt Adi YB. Aber der Schritt ist logisch und nachvollziehbar, jeder Berner versteht das. Merci für alles Adi! Übermorgen noch den krönenden Abschluss.
  • maxi 25.05.2018 08:42
    Highlight Highlight Nach dem ihr mit gütiger mithilfe des schiris zuhause Meister wurdet, gebt Luzern was zurück und gewinnt diesen cupfinal!
    • Mrlukluk 25.05.2018 09:34
      Highlight Highlight Ihr hattet doch euren Penalty auch :) aber ich hoffe natürlich mit euch!
    • Bullet-Tooth-Joni 25.05.2018 10:10
      Highlight Highlight Mimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimi
  • baldini75 25.05.2018 08:37
    Highlight Highlight di giele wärde nomau richtig gas gä. chunnt guet!
  • ChlyklassSFI 25.05.2018 07:59
    Highlight Highlight YB wird nichts anbrennen lassen und Hütter wünsche ich alles Gute bei Frankfurt. Er hat YB gestärkt, danke dafür!
    • Dynamischer-Muzzi 25.05.2018 08:54
      Highlight Highlight Wenn die Mannschaft den FCZ genauso unterschätzt wie du, dann gibts ein böses erwachen. Der Cup hat seine eigenen Gesetze und die Zürcher werden alles tun, um die Aufstiegssaison sehr erfolgreich abzuschliessen.
    • ChlyklassSFI 25.05.2018 10:01
      Highlight Highlight Ich unterschätze doch nicht den FC Zürich. YB ist aber in Bern sicher im Vorteil.

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