Konsum - Detailhandel
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Migros eröffnet Geld-Wechselstube in Basel



In Genf gibt es sie schon seit Jahren, nun kommt die erste Migros-Wechselstube in die Deutschschweiz. In Basel eröffnet am Montag eine «Migros Change»-Filiale.

Die Migros verspricht gute Wechselkurse ohne Spesen und Gebühren in diversen Währungen. Die Filiale in Basel sei kein Pilotprojekt sondern bleibe fix bestehen, so ein Sprecher des Detailhändlers gegenüber «20 Minuten». Da es bei den Baslern laut Migros ein Bedürfnis nach Geldwechselangeboten gab, entschied man sich für eine Filiale in Basel. Weitere «Migros Change»-Stationen in der Deutschschweiz sind allerdings nicht in Planung.

Gegenüber Banken hat die migroseigene Wechselstube den Vorteil, dass sie längere Öffnungszeiten anbieten kann. Doch wie wichtig Wechselstuben in Zukunft generell noch bleiben, ist offen. Da immer mehr Menschen zur Kreditkarte greifen und kaum mehr mit Bargeld bezahlen, könnten auch Wechselstuben bald an Bedeutung verlieren. (ohe)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Wer hat den längsten Kassenzettel

Wenn Verkäufer mit uns ehrlich wären...

Play Icon

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Korrekt 09.11.2019 00:28
    Highlight Highlight jetzt wärs vielleicht noch praktisch zu schreiben wo in Basel das ist
  • The Destiny // Team Telegram 08.11.2019 22:24
    Highlight Highlight « Da immer mehr Menschen zur Kreditkarte greifen und kaum mehr mit Bargeld bezahlen, könnten auch Wechselstuben bald an Bedeutung verlieren. »

    Ähm, viele klassische KK haben hohe Gebühren auf Fremdwährungskurse...

    Bargeld ist King, Buchgeld ist zu 80% wertlos.
  • Alfred Escher 08.11.2019 21:33
    Highlight Highlight Brauchts nicht. Bargeld am besten gleich ganz abschaffen.
    • henk 09.11.2019 00:20
      Highlight Highlight Wenn man das Bargeld abschafft, hat man genau Null Möglichkeiten mehr, Geld zu haben, ohne abhängig von irgendwelchen Institutionen zu sein. Siehe die Probleme in Schweden, wo an vielen Orten kein Bargeld mehr akzeptiert wird. Alte und Kinder werden in einem solchen System ausgeschlossen und man ist gezwungen, sein gesamtes Geld einer Bank „auszuleihen“. Ich finde genau in einer Zeit, in der das digitale immer wichtiger wird, braucht es das Bargeld neben den elektronischen Möglichkeiten.
  • BlueTire 08.11.2019 21:12
    Highlight Highlight Rentiert sich sowas noch in Zeiten von Revolut und Co.?
    Weitere Antworten anzeigen

Selbständige erhalten lächerlich kleine Corona-Beträge – nun gibt's aber ein Happy End

Selbständige haben wegen der Corona-Massnahmen Anspruch auf Erwerbsausfallentschädigung. Diese fallen bei vielen aber sehr tief aus.

2.40 Fr. pro Tag. Das erhielt beispielsweise Anja R., die in Romanshorn einen Laden besitzt. Also 72 Franken pro Monat als Corona-Erwerbsersatzentschädigung für die Zeit, in der sie ihren Laden schliessen musste.

Ähnliches erlebte der Basler Veranstaltungstechniker Lars P. Bei ihm hiess es von der Ausgleichskasse: 12 Franken pro Tag. Zuerst freute er sich, als er den Brief öffnete – die Ernüchterung folgte postwendend: «Zuerst dachte ich, der Betrag von 468 Franken wäre für eine Woche. …

Artikel lesen
Link zum Artikel