DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das Model 3 brachte Tesla an den Rand der Pleite.
Das Model 3 brachte Tesla an den Rand der Pleite.
Bild: KEYSTONE

Elon Musk: Tesla stand kurz vor dem Tod

Der holprige Produktionsstart des Hoffnungsträgers Model 3 hätte den E-Auto-Pionier Tesla laut Konzernchef Elon Musk beinahe kollabieren lassen.
26.11.2018, 17:3926.11.2018, 17:40

«Tesla stand während des Anlaufs der Model-3-Produktion wirklich einer ernsthaften Todesgefahr gegenüber», sagte Musk in einem am Sonntag (Ortszeit) im US-Bezahlsender HBO ausgestrahlten Interview mit dem News-Portal «Axios».

Die Firma habe «wie verrückt» Geld verloren - wären die Fertigungsprobleme nicht in sehr kurzer Zeit gelöst worden, so hätte dies das Aus bedeutet. Man habe nur wenige Wochen gehabt und es sei extrem schwer gewesen, die Probleme zu bewältigen, so Musk weiter.

Das Model 3 ist das erste günstigere E-Auto von Tesla, mit dem das Unternehmen von Tech-Milliardär Musk von der Luxus-Nische in den Massenmarkt vordringen will. Tesla kämpfte jedoch monatelang mit massiven Anlaufproblemen bei der Produktion des Wagens. Musks ambitionierte Fertigungsziele wurden mehrmals verschoben und letztlich nur mit enormem Kostenaufwand erreicht.

Inzwischen scheint es jedoch, als ob die riskante Wette aufgehe: Nach den von Musk als «Produktionshölle» bezeichneten Monaten der Model-3-Strapazen schaffte Tesla zuletzt den ersten Quartalsgewinn seit zwei Jahren. «Man sollte nie selbstgefällig werden, also müssen wir weiter hart arbeiten - aber ich denke, wir sind übern Berg», sagte Musk Anfang November in einem Podcast des Tech-Blogs «Recode». (aargauerzeitung.ch)

Die besten Elektroautos, die man bereits kaufen kann

1 / 16
Tesla und andere Elektroautos, die man bereits kaufen kann
quelle: epa/tesla motors / handout / tesla motors / handout
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Facebook nimmt Stellung: Das ist die Ursache des Totalausfalls

Der Facebook-Konzern erlebte am Montagabend einen Riesen-GAU. Jetzt hat er Stellung bezogen und den Ausfall begründet.

Stunden, nachdem Facebook, WhatsApp und Instagram langsam wieder zu funktionieren begannen, entschuldigte sich Facebook in einer offiziellen Stellungnahme: «An alle Menschen und Unternehmen rund um die Welt, wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die beim Ausfall unserer Plattformen entstanden sind.»

Sie liefern auch eine Erklärung, was den riesigen Ausfall verursacht hat: «Unsere Ingenieurteams haben herausgefunden, dass Konfigurationsänderungen an den Backbone-Routern, die den …

Artikel lesen
Link zum Artikel