Elektroauto
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04.06.2019, Hessen, Rüsselsheim: Michael Lohscheller, Geschäftsführer der Opel Automobile GmbH, präsentiert im Opel-Stammwerk in Rüsselsheim den neuen Opel Corsa-e. Der Elektro-Corsa soll ab Beginn 2020 im spanischen Saragossa vom Band laufen. Opel, das zum französischen PSA-Konzern gehört, will bis 2024 jedes Modell auch in einer Elektroversion anbieten. Foto: Arne Dedert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Arne Dedert)

Bild: DPA

Opel stellt neues Elektroauto vor und steckt sich hohe Ziele



Opel will mit der Elektroversion des Kleinwagens Corsa trotz höherer Kosten von Anfang an schwarze Zahlen schreiben. Dies sagte Opel-Chef Michael Lohscheller am Dienstag bei der Vorstellung des neuen E-Autos.

Das kann der neue Corsa-e:

«Jedes Auto muss profitabel sein, kein Fahrzeug darf Verluste machen», sagte der Manager. Mit der elektrischen Variante seines absatzstärksten Modells wolle Opel im Volumensegment bleiben. Ein Absatzziel nannte Lohscheller nicht. «Wir werden einen starken Anstieg der Elektromobilität sehen», betonte er. Alle Autobauer stellen sich unter dem Druck von Klimaschutzvorschriften auf Elektroautos um.

Nach Einschätzung von Experten wird das zunächst oft ein Minusgeschäft. Denn die Batterietechnik ist noch immer teurer als herkömmliche Verbrennungsmotoren, und die Stückzahlen werden anfangs wahrscheinlich nur langsam steigen.

Gleiche Plattform mit Peugeot

Die Kosten will Opel für das ab 30'000 Euro teure Modell dadurch im Zaum halten, dass der Elektro-Corsa die Antriebsplattform der Schwestermodelle Peugeot 208 und Citroen C3 im Mutterkonzern PSA nutzt. Zudem wird der Kleinwagen ab 2020 im spanischen Werk Saragossa auf der selben Produktionslinie gebaut wie die Variante mit Verbrennungsmotor, um hohe Stückzahlen in der Fertigung zu erreichen.

Opel will bis 2020 insgesamt vier neue Elektroautos auf den Markt bringen. Neben dem Corsa soll auch das SUV Mokka mit Stromantrieb kommen. Damit werde die Marke Opel ihr CO2-Reduktionsziel in Europa erreichen, erklärte Lohscheller. Unter dem Dach von General Motors hatte Opel bereits mit dem Ampera-E einen Stromer im Angebot – noch vor Konkurrenten wie Volkswagen. Doch das Auto verkaufte sich bisher erst rund 5000-mal. (sda/awp/reu)

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Kommentar

Verzeihung, aber welches A****LOCH hat einen Hitler-Tacho?

Jemand verkauft seinen feldgrauen Volkswagen mit modifiziertem Armaturenbrett. Ich habe so viele Fragen. Allen voran: WTF???

Gesehen auf Craigslist; zu verkaufen in San Francisco: ein 2007er VW Golf. Hat 160'000 Meilen. Klima und Elektrik funktionieren. Reifen und Bremsen gut. Fährt sich problemlos. Preis: 4000 Dollar.

«Unique speedometer». «Einzigartiger Tacho». Hey, sogar die Überschrift der Annonce lautet:

Echt jetzt? You gotta be f*cking kidding me.

Verzeiht mir meinen Kraftausdruck (es kommen noch weitere, sorry). Aber was zum Geier ist denn da los?? Ich habe so viele Fragen.

Soll das vielleicht eine Art …

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