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Federer und Wawrinka fast problemlos weiter: Das Schweizer Gladiatoren-Duo steht in Rom im Viertelfinal

Federer und Wawrinka fast problemlos weiter: Das Schweizer Gladiatoren-Duo steht in Rom im Viertelfinal

14.05.2015, 16:1614.05.2015, 19:49
Stan Wawrinka lässt Dominic Thiem keine Chance und wird nun Rafael Nadal fordern.
Stan Wawrinka lässt Dominic Thiem keine Chance und wird nun Rafael Nadal fordern.Bild: EPA/ANSA

Stan Wawrinka steht am Masters-1000-Turnier in Rom im Viertelfinal. Er bezwingt den Österreicher Dominic Thiem ohne Probleme 7:6 (7:3), 6:4.

In einer Partie ohne viele Breakmöglichkeiten nützt Wawrinka seine Chancen resolut. Im Tiebreak des ersten Satzes zieht er dank zwei brillanten Rückhand-Passierbällen schnell 4:0 davon und gerät nie in Gefahr. Im zweiten Durchgang verwertete der 30-jährige Lausanner seinen insgesamt zweiten Breakball zum 3:2. Bei 5:4 serviert er problemlos zum Sieg, mit einem Vorhand-Winner machte er gleich mit dem esrten Matchball alles klar

Der Waadtländer erreicht die Runde der letzten acht in Rom zum dritten Mal nach 2008 (Niederlage im Final gegen Novak Djokovic) und 2010. Die Weltnummer 9 brauchte für den Sieg gegen den 21-jährigen Thiem (ATP 49) 1:37 Stunden. Im Viertelfinal trifft er am Freitag auf den siebenfachen Rom-Sieger Rafael Nadal.

Ähnlich souverän tritt auch Roger Federer auf. Der Weltranglistenzweite spielt gegen den Südafrikaner Kevin Anderson eine Stunde lang und bis zum Stand von 6:3, 5:2 und 40:15 brillant auf, ehe er eine kurze Schwächephase einzieht. Federer vergibt bei eigenem Service zwei Matchbälle und kassiert danach zwei Breaks ins Folge.

Doch Federer erholte sich von der Baisse, schafft sein insgesamt viertes Break zum 6:5 und verwertet danach bei eigenem Aufschlag seinen vierten Matchball zum dritten Sieg im dritten Duell mit Anderson. In den Viertelfinals trifft Federer, der das Turnier in Rom noch nie gewonnen hat, auf Tomas Berdych (Tsch/ATP 5). (dux/si)

ATP-Masters-1000 in Rom, Achtelfinals
Stan Wawrinka – Dominic Thiem 7:6 (7:3), 6:4
Roger Federer – Kevin Anderson 6:3, 7:5
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