DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Explosion brachte das vierstöckige Gebäude zum Einsturz.
Eine Explosion brachte das vierstöckige Gebäude zum Einsturz.
Bild: AFP
Weitere werden vermisst

Haus stürzt in Paris ein – mindestens sechs Tote

01.09.2014, 04:1301.09.2014, 11:00

Beim Einsturz eines Mehrfamilienhauses in einem östlichen Vorort von Paris sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere wurden in der Nacht zum Montag noch vermisst. Mindestens elf Bewohner wurden nach Angaben der Feuerwehr verletzt.

Das vierstöckige Haus in Rosny-sous-Bois war am Sonntagmorgen nach einer Explosion eingestürzt. Rettungskräfte durchsuchten die Trümmer des Hauses mit Spürhunden nach den Vermissten. Die Suche solle noch «mindestens 24 Stunden» fortgesetzt werden, sagte Einsatzleiter Bernard Tourneur. Es gebe durchaus Hoffnung, dass die Vermissten in Hohlräumen überlebt hätten.

Die Rettungskräfte suchen noch nach zwei Vermissten.
Die Rettungskräfte suchen noch nach zwei Vermissten.
Bild: AFP

Die Suche gestaltete sich schwierig, da die stehengebliebenen Teile des Gebäudes einsturzgefährdet waren und gesichert werden mussten. Ermittler der Polizei und Innenminister Bernard Cazeneuve vermuteten eine Gasexplosion als Ursache des Unglücks.

Nach Angaben von Anwohnern und der Feuerwehr war in der Nähe an der Gas- und Stromversorgung gearbeitet worden. Wie der Gasversorger GRDF mitteilte, gab es vor dem Unglück aber keine Hinweise auf ein mögliches Gasleck. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wie viele Operationen wegen Corona tatsächlich verschoben werden, ist unklar

30'000 Operationen seien bisher während der Pandemie verschoben worden, teilt das BAG mit. Doch dies ist eine Schätzung. Wie viele es tatsächlich sind, weiss niemand.

189 Personen liegen derzeit mit Covid-19 infiziert auf den Intensivstationen (IPS). Zusammen mit den Nicht-Covid-Patienten sind die Stationen derzeit zu 77,2 Prozent ausgelastet. Ist die Auslastung auf den IPS hoch, müssen Spitäler planbare Operationen verschieben. Gemäss Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit, ist dies der Fall, wenn die Intensivstationen zu mehr als 30 Prozent von Corona-Patienten belegt sind.

Wie viele Operationen aktuell verschoben …

Artikel lesen
Link zum Artikel