Die Schweiz startet heute mit der Partie gegen Ecuador ins WM-Abenteuer. Das Ziel ist klar: der Achtelfinal. Auf dem Papier sind die Jungs von Ottmar Hitzfeld bereits dort. Gemäss obiger Grafik hat es die Schweiz am dritteinfachsten, in die K.o.-Runde zu kommen. Die Kriterien sind rein objektiv: Die Rangliste wird anhand der Weltranglisten-Positionen der Gegner ermittelt. Frankreich (17.), Ecuador (26.) und Honduras (33.) liegen dort deutlich hinter der Nati auf Rang 6 zurück. Noch einfacher als die Schweiz haben es Argentinien und Belgien, am schwersten wird es für Australien, Ghana, die USA und Costa Rica. Die Mittelamerikaner (28.) haben allerdings im ersten Spiel Uruguay (7.) mit 3:1 geschlagen. So viel über die Aussagekraft solcher Statistiken ... (pre)
Vucinic lässt der Schweiz die Hosen herunter und trägt sie als Kopfschmuck
8. Oktober 2010: Dass die Schweiz in Montenegro mit 0:1 verliert, gerät beinahe zur Nebensache. Für Aufsehen sorgt vielmehr der unkonventionelle Jubel des einzigen Torschützen Mirko Vucinic.
Nach dem enttäuschenden Ausscheiden in der Gruppenphase an der WM 2010 will es die Schweizer Nati am nächsten Turnier besser machen. Doch die EM 2012 verpasst sie – weil der Start völlig in die Hose geht.
Zuerst ein 1:3 in Basel gegen England, dann eine unerwartete 0:1-Niederlage auswärts gegen Montenegro. In Podgorica fehlt es der Schweiz an Durchschlagskraft, sie hat keine Ideen, wie sie den Gegner überwinden kann. So fällt das einzige Tor auf der anderen Seite. In der 67. Minute vernascht …