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Viren-Drohne stürzt in Zürich ab – schon wieder

09.05.2019, 12:2809.05.2019, 13:59
Bild: KEYSTONE

Eine Transportdrohne der Post ist am Donnerstagvormittag in Zürich abgestürzt. Sie war auf dem Rückflug von der Universität Irchel zum Unispital und nicht beladen. Verletzt wurde niemand. Ob sich der Fallschirm beim Absturz geöffnet hat, ist noch unklar.

Die Drohnenherstellerfirma meldete kurz vor 11 Uhr, dass in einem Waldstück in der Nähe der Universität Irchel eine ihrer Drohnen abgestürzt sei, wie die Stadtpolizei mitteilte. Techniker der Firma und Polizisten konnten wenig später das rund 10 Kilogramm schwere, stark beschädigte Gerät in der Nähe des Strickhofs bergen.

Spezialisten der Polizei, der Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) und der Herstellerfirma untersuchen nun die Absturzursache. Es handelt sich um eine Drohne des Typs Matternet M2 V9 des amerikanischen Herstellers Matternet, wie die Post mitteilte.

Für die Post stehe die Sicherheit an oberster Stelle, heisst es weiter. Die Flüge in Zürich und Lugano werden deshalb vorübergehend ausgesetzt.

Bereits im Januar war eine Post-Drohne über dem Zürichsee abgestürzt. Diese sollte Blutproben über den See transportieren. Absturzursache damals war ein Kurzschluss. (aeg/sda)

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Die «Airdog»-Drohne im Test

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Die «Airdog»-Drohne im Test
quelle: spiegel online
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Drohne soll Lawinenopfer schneller orten

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25 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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ralck
09.05.2019 12:42registriert Juni 2015
Was für Viren hatte die Drohne den vorher transportiert?

Vielleicht einen Trojaner…



haha.
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Trooper87
09.05.2019 12:43registriert Dezember 2016
Sieht mir nicht gerade nach den zufährlässigsten Drohnen aus. In Ruanda klappt es problemlos, okay sind komplett andere Drohnen Typenn, aber trotzdem...
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Tommy Rauber
09.05.2019 13:12registriert Mai 2019
Helmpflicht nun auch für Fussgänger obligatorisch.
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Nach QR-Wechsel: Kunden kommen immer noch mit alten Einzahlungsscheinen auf die Post
Die Umstellung auf die QR-Rechnung ist aus Sicht der Post sehr gut angelaufen. Nach zwei Tagen zieht sie ein positives Fazit. Es kommen aber immer noch Kunden mit herkömmlichen Einzahlungsscheinen an die Schalter.

Die Kunden hätten den Post-Mitarbeitenden noch etliche Fragen zur neuen Rechnung gestellt, und noch immer würden Kunden mit alten Einzahlungsscheinen an die Schalter kommen, heisst es von der Post auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP. Da in den ersten zwei Tagen aber mehr Mitarbeitende als üblich an den Schaltern standen, sei es nur vereinzelt zu längeren Wartezeiten gekommen.

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