Schweiz
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Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Ab heute surrt es über Zürich: Die Post liefert per Drohne Laborproben vom Universitätsspital zur Universität Irchel. 4 Minuten Reisezeit über Wald und Wohnhäuser für schnellere Resultate – gute Sache! Oder doch nicht? 



Bild

Der Weg per Drohne soll jetzt nur 4 Minuten anstatt der üblichen 8-10 Minuten mit dem Auto in Anspruch nehmen. bild: Matternet

Im Spital zählt oft jede Minute. Zum Beispiel, wenn Speichel- oder Blutproben eines Patienten analysiert werden müssen. Dafür sind in gewissen Fällen Spezialuntersuchungen nötig, die nicht im spitalinternen Labor durchgeführt werden können. Bisher transportierten Autos die Proben so schnell wie möglich von A nach B. Bei verstopften Strassen kann das jedoch schnell zur Zerreissprobe werden.

Deshalb fliegen neu Drohnen der Post die Proben zum Labor und zurück – und sparen damit kostbare Zeit. So soll der Flugweg nur 4 Minuten anstatt der üblichen 8-10 Minuten im Auto in Anspruch nehmen. Der einjährige Test startet am Donnerstag. 

Dass nun mit Viren gefüllte Reagenzgläser 2,5 Kilometer lang über die Stadt fliegen, verunsichert aber auch.« Ich sehe sehr plastische Katastrophenszenarien vor mir, wenn da irgendein mit Viren gefülltes Reagenzglas über der Stadt explodiert», sagt eine Zürcherin. Auch auf den sozialen Medien und in Artikel-Kommentarspalten zum Thema zeigt sich Verunsicherung. Was passiert, wenn die Drohne über einem Quartier abstürzt?

«Die Laborproben hängen nicht einfach in einem Säckli von der Drohne herab.»

Die Post gibt sich auf Anfrage beschwichtigend. Sprecherin Léa Wertheimer: «Die Laborproben hängen nicht einfach in einem Säckli von der Drohne herab, sondern werden in einer bruchsicheren Sicherheitsbox transportiert.» Die Box sei zertifiziert für Transporte biologischer Stoffe und halte einen ungebremsten Absturz aus rund zehn Metern aus.

Dass die Drohne eine Flughöhe von 100 Meter über Boden und gut 70 Stundenkilometer erreiche, ändere nichts an der Tatsache, dass alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden seien. «Im Fall eines technischen Versagens bremst ein Fallschirm den Fall der Drohne deutlich ab.» Die Drohne der kalifornischen Firma Matternet sei ausserdem mit einem Kollisions-Warnsystem ausgestattet, um die Menschen am Boden mit Blinken und Hornen zu warnen. Sie sei vom Bundesamt für Zivilluftfahrt auch für Regen zertifiziert, bei starkem Wind darf sie aber nicht fliegen.

Proben mit hohem Gefahrenpotenzial soll das unbemannte Luftfahrzeug zudem nicht befördern. Patrick Benz, Abteilungsleiter Services am Universitätsspital Zürich: «Solche Proben unterliegen besonderen Vorschriften und werden gesondert transportiert.» Die gängigen medizinischen Proben, die nun auf dem Flugweg transportiert werden, enthielten keine Erreger, denen man nicht auch sonst im Alltag ausgesetzt sein könnte, zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Drohne fliegt auch über Quartiere

Bei der Routenwahl der Drohne sei eine vorsichtige Risikoanalyse einbezogen worden, sagt Post-Sprecherin Léa Wertheimer: «Wir fliegen wenn immer möglich über unbewohntes Gebiet.» Deshalb fliege die Drohne nicht die kürzeste Strecke, sondern mache einen Umweg über ein Waldstück. Bewohnte Gebiete wird sie jedoch auch überfliegen. 

Léa Wertheimer: «In Lugano läuft auch ein Drohnenprojekt der Post. Dort hätte die kürzeste Strecke über den Uni-Campus geführt, auf dem sich durch den Tag viele Menschen aufhalten – das wollten wir vermeiden.» Ganz so sicher ob der Sicherheit der Drohnen scheint man sich also nicht zu sein. Wertheimer sagt: «Wir halten alle Vorgaben ein, um die Risiken so klein als möglich zu halten.».

Auch zu Konflikten mit Flugzeugen, die am Flughafen Kloten starten oder landen, sollte es nicht kommen: «Wir fliegen ausserhalb des Flughafen-Perimeters auf rund 100 Meter über Grund, da befindet sich kein Verkehrsflugzeug», so Wertheimer. Trotzdem sei Skyguide aber über den neuen Service informiert worden. Das immer etwas passieren kann, zeigt jedoch ein Vorfall am 29. September: Es kam zu einem Beinahe-Zusammenstoss zwischen einem Swiss-Flieger und einer Drohne. Der Abstand zwischen den zwei Maschinen betrug gerade mal 20 Meter.

Lärmquelle Flugobjekt 

Sowohl beim Unispital als auch beim Labor befindet sich der Start- und Landeplatz der Drohne auf einer Dachterrasse. Mit der Nachbarschaft und den Quartiervereinen stehe man in Kontakt. Eine Kamera enthält die Drohne nicht, aber die Quadrocopter sind wegen ihres Surrens unbeliebt. Bei einer Testphase der Post mit Labor-Drohnenkurieren diesen Sommer hat es Reklamationen wegen des Lärms gegeben. Darauf sind Start- und Landeplatz verschoben worden. Die 4,5 Kilometer lange Route führte über den Zürichsee und verband die Klinik im Park mit dem Zürcher Zentrallabor. Sie soll demnächst auch in Betrieb gehen.

Auf der Route zwischen Unispital und Campus Irchel sollen nun täglich fünf bis zehn Flüge zwischen 7.30 Uhr und 16.45 Uhr stattfinden. Verläuft der einjährige Versuch positiv, ziehen die Beteiligten in Betracht, die Drohne dort definitiv zu installieren.

Ein Nischengeschäft 

Pro Transport per Drohne zahlen die Auftraggeber Unispital und Uni einen Fixbetrag, den sie nicht beziffern wollen. Die Post übernimmt sämtliche Kosten für die Entwicklung und die Etablierung der neuen Route. Wie hoch diese sind, gibt sie nicht bekannt. Wertheimer sagt, der Post gehe es nicht um einen lukrativen Auftrag, sondern darum, Erfahrungen mit der Drohne zu machen und zu prüfen, ob eine solche Dienstleistung für die Spitäler Sinn mache.

«Wir werden keine Pizzas per Drohne vertragen.»

Auch in Lugano und Bern läuft ein Drohnenprojekt der Post im Medizinalbereich. Ob die Drohnen fixer Bestandteil des künftigen Post-Zukunftsmodels sind, ist unklar. Wertheimer: «Wir führen Gespräche mit anderen Interessenten.» Die Drohnen würden aber ein Nischengeschäft für die Post bleiben: «Wir werden keine Pizzas per Drohne vertragen oder alle Pakete auf dem Flugweg liefern – unsere Postboten werden nicht durch Drohnen ersetzt.»

Diese selbststeuernde Drohne lernt durch Algorithmen

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Video: srf

Industrie-Design einer Drohne (Quadrocopter)

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pwnsi 07.12.2018 21:51
    Highlight Highlight Super Sache. Jedes Auto weniger ist ein gutes Auto.
  • Butschina 07.12.2018 15:50
    Highlight Highlight Der Zeitfaktor als Grund kann ich mir nicht richtig vorstellen. Die Akkutlebenswichtigen Bluttests werden soweit ich weiss Spitalintern gemacht. Oder kann mir jemand mit fundiertem Laborwissen sagen welche Tests gemeint sind. Ist zwar nicht der Artikelinhalt, es würde mich aber sehr interessieren.
    Ansonsten gut für die post, sie können Erfahrung im Drohnengebrauch sammeln. Schaade bleiben die Kosten geheim. Ökologisch könnte es Sinn machen. Ich bin einfach unsicher ob solche Proben das richtige Testmaterial sind. Nicht dass ich vor Erregern Angst hätte, sondern eher vor dem Verlust der Probe.
  • stereo 07.12.2018 07:31
    Highlight Highlight kopfkino......geniale idee für einen endzeit horrorfilm! 🧠 so ala shaun of death aber mit sich selbständig machenden drohnen, die gezielt viren abwerfen! zürich wird zur geisterstadt!!
  • Stromer5 06.12.2018 22:09
    Highlight Highlight Der Transport muss nicht unbedingt mit Auto oder Drohne sein.
    Es gibt auch noch Velokuriere...
  • Venanz Nobel 06.12.2018 17:53
    Highlight Highlight «Wir werden keine Pizzas per Drohne vertragen oder alle Pakete auf dem Flugweg liefern – unsere Postboten werden nicht durch Drohnen ersetzt.» – Ja klar! Und niemand beabsichtigt, eine Mauer zu bauen...
  • glüngi 06.12.2018 14:46
    Highlight Highlight «Wir werden keine Pizzas per Drohne vertragen.»

    FUCK!
    • Ton 06.12.2018 18:13
      Highlight Highlight Eine Pizza vertrage ich immer. :)
  • Willy.Hufschmid 06.12.2018 13:00
    Highlight Highlight Rohrpost wäre noch viel schneller, leiser und sicherer.
    Wenn das Fliegen von Drohnen für jeden, der einen Nutzen sieht, erlaubt werden soll, dann wird wohl für die Menschen bald Gehörschutzpflicht eingeführt.
    • ralck 06.12.2018 14:29
      Highlight Highlight Es haben ja sowieso alle Kopfhörer an und schauen aufs Smartphone. Die Drohnen wird kaum jemand wirklich bemerken. ;-))
    • Mutzli 06.12.2018 14:45
      Highlight Highlight Rohrpostsysteme sind Spitalintern schon längst gang und gäbe und auch zahlreiche andere Automatisierungen.

      Aber ein Rohrpostsystem über 4.5 km aufziehen wollen ist schlicht nicht praktikabel.
      Dafür müsste man ja einen Riesenaufwand betreiben fürs Ausheben der Tunnel, Abgleichen mit anderer Infrastruktur, Zugänge für Wartung oder wenn was steckenbleibt etc. pp.

      Da ist die Lösung mit Drohnen viel ökonomischer und sicherer. Zumindest im Unispital Basel z.B. wurde man aufgefordert, die Rohrpost möglichst spärlich zu nutzen wegen der Anfälligkeit und alles verschicken kann man damit auch nicht
    • DaveKnobs 06.12.2018 14:47
      Highlight Highlight Viel spass beim bauen und vorallem zahlen einer rohrpost unter den quartieren durch, du dreamer, du
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zürischnure 06.12.2018 12:43
    Highlight Highlight Solange sie keine *Zombieapokalypsemutantengene* transportieren..
  • DailyGuy 06.12.2018 12:29
    Highlight Highlight Also ich möchte jetzt auch, dass die Autotransporte nur noch 10-15 km/h fahren dürfen, damit der Behälter sicherlich nicht kaputt geht wenn es zu einer Kollision mit einem immobilen Objekt kommt. Weiter müssen die Strassen gesperrt werden und bitte: Keine Transportautos durch die benachbarten Quartiere! Stell sich mal einer vor was da passieren könnte. Du meine Güte! Ah ja und fix noch eine Polizeieskorte. Eh was rede ich, die Armee muss her. ABC Team bitte jedes mal dabei haben.
  • Hans de Ueli 06.12.2018 12:20
    Highlight Highlight Die Zürcherin die sich bei einer Explosion der Drohne vor einer Zombi-Apokalypse fürchtet. Ich würde ihr empfehlen weniger TV zu schauen 😂. #mademyday
  • Das schnabeltier 06.12.2018 12:19
    Highlight Highlight „Das immer etwas passieren kann, zeigt jedoch ein Vorfall am 29. September: Es kam zu einem Beinahe-Zusammenstoss zwischen einem Swiss-Flieger und einer Drohne“
    Inwiefern der hier thematisierte sinnvoll Drohnentransport über Stadtgebiet mit einem Hobbydrohnenflug im Sperrgebiet des Flughafens zusammenhängt erschliesst sich mir nicht ganz...
    in dem Sinne : die Amis nutzen Drohnen zur Kriegsführung deshalb sind Drohnen gefährlich..
  • Raphael Stein 06.12.2018 11:57
    Highlight Highlight Die surren einfach vorbei und fertig.
    Das Auto stinkt sich durch den Verkehr.
    Und der Velokurier ist eine Alternative.
  • fw_80 06.12.2018 11:45
    Highlight Highlight Wie läuft das denn ab? Ich habe gelernt, dass in der Schweiz Drohnen immer auf Sicht geflogen werden müssen, damit im Notfall sofort eingegriffen werden kann. Und ein FPV alleine ist nicht zulässig.
    • ralck 06.12.2018 12:51
      Highlight Highlight Mit einer Bewilligung vom BAZL ist noch einiges zulässig, was ohne Bewilligung nicht zulässig wäre. Oder meinst du, die Post schiesse willkürlich und illegal Drohnen in die Höhe?
    • Martinov 06.12.2018 13:08
      Highlight Highlight FPV nicht möglich, da keine Kamera
    • bröter 06.12.2018 13:45
      Highlight Highlight Für Flüge ausserhalb der Sichtweite (BVLOS) wird eine Bewilligung vom BAZL benötigt. Der Bewilligunsgsprozess ist jedoch sehr aufwändig, weshalb in den meisten Fällen auf Sicht (VLOS) geflogen wird, wo 'nur' die gesetzliche Regelung beachtet werden muss.
  • Clay 06.12.2018 11:19
    Highlight Highlight Ich bin ein starker Befürworter von neuen Technologien, aber warum baut man nicht einfach das Labor aus, sodass solche Flüge nicht mehr notwendig sind?
    • Saraina 06.12.2018 11:52
      Highlight Highlight Weil ein solches Labor in jedem Spital teuer ist? Gesundheitskosten und so.
    • Hans de Ueli 06.12.2018 12:06
      Highlight Highlight Um bestimmte Analysen durchzuführen braucht es sehr teure Geräte und speziel ausgebildetes Personal. Um Kosten im Gesundheitswesen zu sparen, macht es sinn einzelne Standorte zu spezialisieren. Es währe unvernünftig auf kleinem Raum, rund im die Uhr, an mehreren Orten hoch spezialisiertes Personal und Geräte zu betreiben.
    • gnagi 06.12.2018 12:21
      Highlight Highlight Die Frage ist berechtigt. Wieso nicht das Labor so nahe wie möglich ans Spital holen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • bröter 06.12.2018 11:11
    Highlight Highlight
    Zu den Drohnenflügen in Lugano wo dichtbesiedelte Gebiete umflogen werden: "Ganz so sicher ob der Sicherheit der Drohnen scheint man sich also nicht zu sein". Ich finde es beruhigend zu wissen dass solche Gebiete umflogen werden um das Risiko zu reduzieren. Es wird nie Drohnenflüge geben, die zu 100% sicher sind. Weshalb sollten unnötige Risiken eingegangen werden?

  • Psychonaut1934 06.12.2018 11:08
    Highlight Highlight Gerade bei Pizzen würde es sinn machen, dort würde ich kürzere Wartezeiten begrüssen.
  • WID 06.12.2018 10:52
    Highlight Highlight Eine Drohne über meinem Grundstück wird 'entfernt' wenn ich sie entdecke.
    • selfrabia 06.12.2018 11:49
      Highlight Highlight Luftgewehr?
    • Patho 06.12.2018 12:56
      Highlight Highlight Dir gehört das Grundstück, nicht der Luftraum! Niemand muss dich um ein Überflugsrecht fragen.
    • WID 06.12.2018 14:38
      Highlight Highlight @all: BGE 134 II 49 ff.
  • Gipfeligeist 06.12.2018 10:50
    Highlight Highlight Gibt es leisere Modelle? Drohnengesurre hat etwa den Charme eines Mosquito-Konzerts
    • Blitzmagnet 06.12.2018 11:10
      Highlight Highlight Wenn das Bild wirklich das der Drohne ist, ist es schonmal Lärm-, Sicherheits- und Effizienzmässig nicht optimiert. Eine Ummantelung der Rotoren/Propeller würde in allen drei Kategorien viel bringen.
    • Zappenduster 06.12.2018 17:05
      Highlight Highlight Ich kann dir versprechen das du eine Drohne auf 100m Flughöhe nicht hören wirst. Reicht das? Oder muss was nicht gehört wird noch leiser werden?

      Herrgott nochmal es geht hier nicht um Spielzeug Drohnen die die Nachbarschaft unsicher machen, differenziert endlich!
  • Conflux 06.12.2018 10:35
    Highlight Highlight Hauptsache es wird nochmals erwähnt dass kein flugzeug auf 100meter Höhe fliegt. Aaah really? Die Erwähnung dass angeblich immer mal wieder eine Drohne einem Passagierflugzeug nahe kommt ist in diesem Artikel völlig fehldeplaziert. Das sind zwei so völlig unterschiedliche Dinge und verunsichert die Leser unnötig.
    • Blitzmagnet 06.12.2018 11:10
      Highlight Highlight Jap, der Kontext lässt schliessen, dass die Airprox mit einer Postdrohne passierte.
    • Stiggu LePetit 06.12.2018 11:35
      Highlight Highlight Fehldeplatziert :D good one!
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 06.12.2018 10:24
    Highlight Highlight Finde ich ein tolles Projekt. Hoffentlich klappt es.
  • Schreimschrum 06.12.2018 10:18
    Highlight Highlight Immer diese paranoiden Menschen... Unglaublich einfach immer neue Technik verteufeln... Ein Drohnentransport ist ungefähr 1000 mal sicherer als ein Autotransport aber ja.
    • elnino 06.12.2018 10:24
      Highlight Highlight stimme dir zu, aber das Drohnengeräusch würde ich als Annwohner wahrscheinlich doch als störend empfinden
    • Pumba 06.12.2018 10:36
      Highlight Highlight Absolut einverstanden. Man kann sich auch überall irgendwelche Horrorszenarien ausmalen. Böse neue Technologien halt..
    • Maya Eldorado 06.12.2018 10:37
      Highlight Highlight Bisher haben das Velokuriere gemacht. Die sind im Stadtgebiet schneller als die Autos.
      Jedenfalls ist das in Basel so.
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