Sport
Schaun mer mal

Wie in der S12 zur Rushour: Die Strafbank der Pittsburgh Penguins heute Nacht

Wie in der S12 zur Rushour: Die Strafbank der Pittsburgh Penguins heute Nacht

16.03.2015, 17:0016.03.2015, 17:13

Dichtestress: Für Pendler der S12 zwischen Winterthur und Zürich HB Alltag. Auch die Flausen in Kim Jong-uns Kopf können ein Lied davon singen. In der Nacht auf heute müssen nun auch die Pittsburgh Penguins damit Erfahrung machen. 

Zu Beginn des zweiten Drittels schickt der Referee gleich fünf Spieler in die Kühlbox. Detroits Henrik Zetterberg erzielt in der darauffolgenden Überzahl – nein, keine 5-gegen-0-Situation, sondern eine doppelte Überzahl – natürlich prompt einen Treffer. Skurril übrigens auch, wie die Strafe gegen Kunitz zustande kommt: Angeblich soll er dem Unparteiischen den Puck ins Gesicht «gelobt» haben. (cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Corinne Suter verpasst das Podest ganz knapp – Goggia gewinnt den Super-G vor Aicher
Sofia Goggia feiert beim zweiten Super-G in Soldeu ihren 28. Weltcupsieg und legt im Kampf um die kleine Kristallkugel wohl entscheidend vor. Corinne Suter verpasst das Podest und somit ihre dritte Top-3-Klassierung innert 72 Stunden als Vierte knapp.
Wie schon am Samstag eröffnete Suter das Rennen. Und wiederum nutzte die Schwyzerin den Vorteil der tiefen Startnummer bei aufgeweichter und gesalzener Piste. Am Ende fehlten ihr in den andorranischen Pyrenäen 29 Hundertstel auf die Norwegerin Kajsa Lie. «Natürlich wäre es schön gewesen, wieder auf dem Podest zu stehen. Aber ich bin sehr zufrieden mit den letzten drei Rennen. Es hat so Spass gemacht, zu fahren», sagte Suter im SRF-Interview mit Blick auf ein fast perfektes Wochenende.
Zur Story