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Emma und Finn sind die beliebtesten Baby-Vornamen der Stadt Zürich

Babys, Geschlecht, Mädchen und Junge (Symbolbild)
Bild: Shutterstock

Emma und Finn sind die beliebtesten Baby-Vornamen der Stadt Zürich

19.05.2026, 10:3619.05.2026, 10:36

Emma, Sofia und Sophia wurden in der Stadt Zürich im letzten Jahr am häufigsten als Namen vergeben. Am beliebtesten bei den Jungs waren Finn und Louis. Viele Babys erhielten wieder einen Zweitnamen.

19 Neugeborene erhielten im vergangenen Jahr den Namen Emma, Sofia und Sophia, wie die Stadt Zürich am Dienstag mitteilte. Für den Namen Emma ist das nichts Neues, denn er führte die Rangliste schon 2024 sowie von 2014 bis 2018 an.

Seit letztem Jahr teilt sich der Vorname Emma jedoch den ersten Rang mit Sofia und der alternativen Schreibweise Sophia. Auf den weiteren Plätzen folgen Olivia und Mila mit 18 und 17 Neugeborenen.

Beliebteste Vornamen der Neugeborenen im Jahr 2025:

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bild: stadt-Zuerich.ch

Aufsteigerin des letzten Jahres war Cleo. Der Name wurde an zehn mehr Neugeborene vergeben als noch im Jahr 2024.

Unter den Knaben waren Finn und Louis die beliebtesten Namen. Sie führen mit je 22 Neugeborenen die Rangliste an. Gefolgt von Leon sowie Emil und Theo.

Im Trend liegen offenbar wieder Zweitnamen. Einen solchen erhält in der Stadt Zürich fast jedes zweite Neugeborene. Der Trend eines Zweitnamens steigt seit dem Tiefstwert im Jahr 1975 – damals lag er bei 38.9 Prozent – kontinuierlich. Der Anteil an Zweitnamen stieg letztes Jahr auf 53,2 Prozent. Meistens geben Eltern, die einen kurzen Erstnamen gewählt haben ihrem Kind noch einen zweiten Namen. (pre/sda)

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EinBisschenSenfDazu
19.05.2026 10:52registriert September 2022
Schon spannend. Erlebe es immer wieder, dass Pärchen für sich einen Namen ausgesucht haben, zu welchem sie so gut wie niemanden kennen und den Namen auch kaum je gehört haben. Teilweise explizit keine aus den Ranglisten. Ein Jahr später kommt dann raus, dass es einer der Top 10 Namen des Jahres war. Da fragt man sich schon, wie das zustande kommt und wie man nun ungewollt Mitglied eines "Trends" wurde.
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