Frankreich
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President Donald Trump speaks during a campaign rally at Southern Wisconsin Regional Airport, Saturday, Oct. 17, 2020, in Janesville, Wis. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump

Trump an der Wahlkampfveranstaltung in Wisconsin. Bild: keystone

Trump verurteilt Ermordung von Lehrer bei Paris – Demos in Frankreich erwartet



US-Präsident Donald Trump hat die mutmasslich terroristisch motivierte Ermordung eines Lehrers bei Paris verurteilt und sie für eine Botschaft an seine Wähler genutzt. «Einwanderungssicherheit ist nationale Sicherheit», sagte Trump am Samstagabend (Ortszeit) in Janesville im Bundesstaat Wisconsin. «Wir brauchen Grenzen. Eine Nation ohne Grenzen ist keine Nation», sagte er und drückte unmittelbar im Anschluss sein «sehr aufrichtiges Beileid» an seinen «Freund» Präsident Emmanuel Macron aus.

In Frankreich habe es erst am Freitag «eine bösartige, bösartige islamische Terror-Attacke», sagte Trump vor seinen Anhängern. «Enthauptung. Eine schreckliche Sache.» Trump fuhr fort: «Frankreich hat eine schwere Zeit und Macron ist ein grossartiger Kerl und ich möchte nur sagen, was immer wir tun können ...» Die USA seien hart gegen «islamischen Terror» vorgegangen und hätten zum Beispiel einen Einreisestopp verhängt, sagte Trump.

Der Republikaner ist für seine rigorose Einwanderungspolitik bekannt. Eine Woche nach Beginn seiner Amtszeit 2017 hatte er gezeigt, wie ernst er es mit der Abschottung der USA meinte, und einen Einreisestopp für Flüchtlinge und Menschen aus mehreren muslimisch geprägten Ländern verhängt. Er begründete das damit, radikale islamische Terroristen fernhalten zu wollen.

In einem Pariser Vorort hatte am späten Freitagnachmittag ein Angreifer einen 47 Jahre alten Lehrer brutal ermordet. Der Lehrer hatte im Unterricht das Thema Meinungsfreiheit aufgegriffen und Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed gezeigt. Anlass war die erneute Veröffentlichung des Satiremagazins «Charlie Hebdo» dieser Karikaturen. Die islamische Tradition verbietet es, den Propheten abzubilden.

Demos aus Solidarität für getöteten Lehrer in Frankreich erwartet

In Frankreich werden derweil landesweit zahlreiche Solidaritäts-Demonstrationen erwartet. Die Redaktion des Satiremagazins «Charlie Hebdo» rief für Sonntagnachmittag gemeinsam mit der Organisation SOS Racisme und Lehrergewerkschaften zu einer Demonstration in Paris auf. Auch in zahlreichen anderen Städten wie Marseille oder Bordeaux wollen Menschen auf die Strasse gehen.

Residents gather outside the school where a slain history teacher was working, Saturday, Oct. 17, 2020 in Conflans-Sainte-Honorine, northwest of Paris. French President Emmanuel Macron denounced what he called an

Leute versammelten sich ausserhalb der Schule, wo der Lehrer unterrichtete. Bild: keystone

Die brutale Ermordung des Lehrers hatte in ganz Frankreich Entsetzen ausgelöst. Das mutmassliche Motiv des Täters waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft Karikaturen des Propheten Mohammed. Diese hatte der Lehrer zum Thema Meinungsfreiheit vor einigen Wochen im Unterricht gezeigt. Der laut Staatsanwaltschaft 2002 in Moskau geborene Täter mit russisch-tschetschenischen Wurzeln hatte nach der Tat im Netz damit geprahlt.

Er veröffentlichte ein Foto des Opfers und richtete eine Nachricht an Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, den er als «Anführer der Ungläubigen» bezeichnete. «Ich habe einen Ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es wagte, Mohammed herabzusetzen», schrieb er laut Staatsanwalt weiter. Das Twitter-Konto wurde inzwischen gesperrt. Der Täter wurde kurz nach der Tat von der Polizei erschossen.

Polizei verhaftet mehrere Menschen aus Umfeld

Mehrere Menschen aus dem Umfeld des mutmasslichen Täters befanden sich am Samstag in Polizeigewahrsam. Ebenfalls festgenommen wurde der Vater einer Schülerin, der im Netz gegen den Lehrer mobilisiert hatte, nachdem dieser die Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Er hatte ein Video verbreitet und öffentlich gegen den Lehrer gewettert, wie Staatsanwalt Jean-François Ricard sagte.

Der Vater forderte bei der Direktorin die Entlassung des Lehrers, dabei wurde er von einem Mann begleitet, der Medien zufolge ein bekannter Islamist ist. Auch er befindet sich in Polizeigewahrsam. Die Halbschwester des Vaters hat sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angeschlossen. Die Staatsanwaltschaft stellte bisher keine Verbindung zwischen diesem Vater und dem Angreifer her.

Bereits am Samstag war es in zahlreichen Städten zu Solidaritätsbekundungen für den getöteten Lehrer gekommen. Die Menschen versammelten sich etwa unter dem Motto «Je suis Prof» (dt. Ich bin Lehrer) in Anlehnung an «Je suis Charlie». Das Schlagwort prägte die Zeit nach dem verheerenden Mordanschlag auf die Redaktion von «Charlie Hebdo» 2015.

Attacke vor wenigen Wochen

Erst vor wenigen Wochen hatte ein Mann vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude zwei Menschen brutal mit dem Messer attackiert. Er gab als Motiv ebenfalls Mohammed-Karikaturen an, die das Magazin veröffentlich hatte. Der Angreifer hatte es eigentlich auf die Redaktion abgesehen, wusste aber nicht, dass diese mittlerweile an einen geheimen Ort umgezogen ist.

epa08697372 French forensic police investigators work at the site of the knife attack near the former Charlie Hebdo offices, in Paris, France, 25 September 2020, after two people have been wounded. According to recent reports, two assailants have been arrested in the Bastille area.  EPA/IAN LANGSDON

Polizeiforensiker untersuchen den Tatort vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude des Charlie Hebdo. Bild: keystone

Die brutale Ermordung des Lehrers hatte sich am späten Freitagnachmittag im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine in der Nähe einer Schule ereignet. Dort tötete der Angreifer den 47 Jahre alten Lehrer, nachdem er ihm aufgelauert hatte. Dessen Leiche wurde enthauptet mit zahlreichen Wunden an Oberkörper und Kopf aufgefunden. In der Nähe des Tatorts fanden die Ermittler zudem ein mehr als 30 Zentimeter langes blutverschmiertes Messer.

Der mutmassliche Angreifer lebte mit seiner Familie als Flüchtling in Frankreich und hat seit Frühjahr eine Aufenthaltsgenehmigung, die bis 2030 gültig ist. Er lebte in Evreux rund 90 Kilometer vom Tatort entfernt und war den Geheimdiensten zuvor nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft machte keine Angaben dazu, seit wann der mutmassliche Angreifer und seine Familie bereits in Frankreich lebten.

Die brutale Attacke trifft Frankreich mitten in der zweiten Corona-Welle, von der das Land schwer getroffen ist. Am Mittwoch soll es eine nationale Gedenkveranstaltung für den Lehrer geben. Präsident Macron hatte die Tat als islamistisch motivierten Anschlag bezeichnet. (jaw/sda/dpa)

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andre Buchheim 18.10.2020 23:10
    Highlight Highlight Was mir da als einziges noch einfällt: Hoffentlich ist er bald weg.
  • Hitsch 18.10.2020 19:32
    Highlight Highlight Wahlkampf auf kosten Frankreichs !🤮!
  • Prometheuspur 18.10.2020 16:02
    Highlight Highlight Als wäre er, abgebrüht wie er ist erschüttert und betroffen. Normal ist's, solch eine barbarische Tat zu verurteilen. Da Trump einen Verdacht hat und ahnt das er nicht normal ist, schleimt er wie üblich allen etwas vor. Das tut er um der Welt eine vermeintlich normale Persönlichkeit zu präsentieren und meint dabei, seine wirkliche als ebensolche zu erachten. Denn Selbstbetrug ist ja auch superclever.

    Der Intellekt Trumps ist am schwinden.
    Er entgleitet immer weiter..
    Benutzer Bild
  • Konsortin Sha'ira 18.10.2020 13:11
    Highlight Highlight Hätte er bei einem der zahlreichen Morde in seinem eigenen Land so reagiert, wäre ich vielleicht beeindruckt gewesen.
  • Victor Paulsen 18.10.2020 11:40
    Highlight Highlight Und wenn einer seiner Landsmänner, der vermutlich sogar noch Trump Wähler ist, in Amerika mehrere Leute erschiesst, was nur dank den republikanischen Waffengesetze möglich ist, dann ist das seiner Meinunt nicht ganz so schlimm und er beschuldigt alle ausser ihm und seiner Partei
  • Hans Jürg 18.10.2020 10:55
    Highlight Highlight Weiss denn Trump überhaupt, wo Paris ist oder verwechselt er es mit Paris Texas?
    • rodolofo 18.10.2020 13:49
      Highlight Highlight Er weiss, dass dort ein Klimavertrag ausgehandelt wurde, der aber nur für Paris gut sei...
  • Chrisbe 18.10.2020 10:31
    Highlight Highlight Als ob die Meinung des orangen Trottels in halbwegs gebildeten Kreisen irgendeine Tragweite hätte? Sie trägt zur allgemeinen Belustigung bei, spült Geld in die Kassen der Medien und bestärkt seine Hohlköpfe.
  • rodolofo 18.10.2020 09:13
    Highlight Highlight Wer mag eine solch abscheuliche Tat denn nicht verurteilen?
    Unabhängig davon, ob sie jetzt von einem Islamisten, einem Rechtsextremisten, oder einem sonstigen Extremisten begangen worden ist, die Methodik dahinter ist immer die selbe:
    - Einschüchtern, Angst und Schrecken verbreiten
    - Dann herrschen und auspressen
    - Das Volk schweigt und erduldet
    Mit besonders bestialischen "Exempeln" an einzelnen Menschen, die mit mutigen und beherzten Taten zeigen, dass sie Charakter und Rückgrat haben (wie dieser Lehrer), soll die Herrschaft des Organisierten Verbrechens wiederhergestellt werden...
  • SunFellow 18.10.2020 09:11
    Highlight Highlight Jaja blablaa blaaa ... die USA sind die Mitbegründer des Islam-Terrors. Bitte nicht vergessen.
    • SunFellow 18.10.2020 10:30
      Highlight Highlight Seit 1950 stürzen der CIA und die raffgierige geldgeile Regierung Regimes um Regimes. Rüsten Contras in dutzenden Ländern zum Sturz der Regierung auf und killten seit 1959 mehr als 12 Millionen Menschen AUSSERHALB der USA. Wenn die Mensch immer noch nicht begreifen, wer weltweit der führende Terroristenstaat ist, dann liegt es wohl daran, das sie es nicht glauben wollen. Ist wie mit der Kirche. Gleiche Scheisse.
    • Ueli_DeSchwert 18.10.2020 17:25
      Highlight Highlight Ich weiss nicht, woher die 28 Blitze kommen. Aber falsch sind deine Aussagen nach aktuellem Kenntnisstand nicht.
  • N. Y. P. 18.10.2020 09:04
    Highlight Highlight Trump verurteilt Ermordung von Lehrer bei Paris – Demos in Frankreich erwartet

    wohl eher

    Trump benutzt Ermordung von Lehrer bei Paris, um billigste Wahlkampfparolen zu klopfen. Die Ermordung des Lehrers geht Mr Presiden nämlich am A vorbei. Auch die Ermordung Kashoggis ging ihm schon am A vorbei. Menschen gehen ihm generell am A vorbei.

    Ein langer Titel, zugegeben.
    • anonymer analphabet 18.10.2020 10:58
      Highlight Highlight Ein langer Titel, aber definitiv passender!
    • Emil Eugster 18.10.2020 11:27
      Highlight Highlight Die Morde durch US-Terroisten an BLM Demonstrationen verurteilte er nicht.
    • Smolik 18.10.2020 15:09
      Highlight Highlight Nur schon dafür würde ich Trump wählen. Warten wir doch zuerst einmal ab wie das Experiment für Europa ausgeht. Die USA können die europäische Migrationspolitik immer noch in 50 Jahren kopieren, falls sie doch noch eine Erfolgsgeschichte wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ehrlich 18.10.2020 08:40
    Highlight Highlight Und, die muslimische Gemeinschaft verurteilt die Tat aufs schärfsten..... Nein, tut sie offiziell nicht, soviel zum Thema Integration.
    • rodolofo 18.10.2020 09:35
      Highlight Highlight Hast Du Dich vom Familienmörder von Ruppertswil (AG) distanziert, weil er Schweizer ist?
      Nein, hast Du nicht. Und Du musst das auch nicht.
      Denn mit diesem Mörder hast Du NICHTS gemeinsam, obwohl der Mann bestens integriert SCHIEN...
    • Erba 18.10.2020 11:24
      Highlight Highlight Wieso müssen alle Muslime so eine Tat offiziell kommentieren? Hat sich die christliche Gemeinschaft je zu irgendwelchen solchen Taten (Breivick, Neuseeland etc) geäussert?
    • Konsortin Sha'ira 18.10.2020 11:33
      Highlight Highlight Hat denn die "muslimische Gemeinschaft" einen Sprecher?
    Weitere Antworten anzeigen
  • tss 18.10.2020 08:39
    Highlight Highlight Wenn ein Rechts Lebender Mensch Leute erschiest ist es Notwehr. Wenn eine Person mit Anderem Aussehen und Glauben ist es Terror. Das Entaubten ist ein Terrorakt. Glaube und Aussehen spielt aber wenniger eine Rolle.
  • mrmikech 18.10.2020 08:22
    Highlight Highlight Das ist die Welt, in der wir leben: andere Menschen dazu bringen, nach deinen Massstäben zu leben. Massstäben basierend auf Ideologie und Religion. Dies ist eines der grössten Probleme, mit denen wir konfrontiert sind.
    • bbelser 18.10.2020 16:07
      Highlight Highlight In solch einer Welt leben wir in der Schweiz keineswegs.
      Und das bei mehr als 1/3 Bewohner*innen mit Migrationshintergrund (36%) und einer Vielfalt von Religionen und Konfessionen.

      Frankreich ist nicht Schweiz,
      USA ist auch nicht Schweiz.
      Ideologien und Religionen können soziale und ökonomische Probleme und Ungleichheiten entscheidend verschärfen und instrumentalisieren.

      Aber das Grundproblem sind anwachsende soziale und ökonomische Ungleichheiten.
  • Trinitrotoluol 18.10.2020 07:47
    Highlight Highlight "mutmasslich terroristisch motivierte Ermordung"
    Wieso mutmasslich?
    • Emil Eugster 18.10.2020 11:25
      Highlight Highlight Weil es zuerst eine Untersuchung dazu gibt auch wenn dieser Fall ziemlich eindeutig ist.
    • Konsortin Sha'ira 18.10.2020 11:34
      Highlight Highlight Weil noch kein rechtlich bindendes Urteil gefällt wurde.
    • Auric 18.10.2020 19:36
      Highlight Highlight Weil die political correctness es verlangt das erst nach beendeter Ermittlungen und ggf. Verurteilung Klartext geschrieben werden soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bildung & Aufklärung 18.10.2020 07:19
    Highlight Highlight Und dass dieser Irrelevanz seitens Trump gleich wieder einen extra Artikel kriegt und ich auch noch dazu beitrage, ist sowieso auch daneben. Noch weniger als 20 Tage und wir - sehr viele Medien! - werden uns endlich nicht mehr ständig mit Trump ablenken können, sondern werden all unsere eigenen riesigen wirklich dringenden Probleme thematisieren und angehen müssen. Puh.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 18.10.2020 10:35
      Highlight Highlight Ich hoffe die letzte Schlagzeile, die Trump uns liefern wird, wird etwas im Stil von "Trump zu lebenslänglich verurteilt" sein.
    • Konsortin Sha'ira 18.10.2020 11:35
      Highlight Highlight Hach, wie ich mich auf die trumpfreie Zeit freue! Ist mittlerweile nerviger als der Bachelor.
  • Booker 18.10.2020 07:14
    Highlight Highlight Hier hat Trump für einmal absolut Recht was die Grenzen und Wahrung derselben durch Kontrolle der Einwanderung anbelangt. Nur gerade in europäischen Staaten waren/sind wir viel zu nachlässig und Millionen sind hier eingewandert. Zuletzt seit 2015 absolut unkontrolliert, da die Tore noch offener standen als jetzt. Was also tun mit denjenigen die islamistisches Gedankengut hegen und teils verbreiten. Solche sind hier, auch in der Schweiz und irgendwann liest man von einer Tat am Tag X.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 18.10.2020 10:32
      Highlight Highlight Wieso?
      Weil er einen tragischen Vorfall für seine politischen Zwecke ausschlachtet, und das selbe bei Rechtsextremisten noch verteidigt hätte?
    • reactor 18.10.2020 10:40
      Highlight Highlight Würde sagen, die Voraussetzungen in den USA sind schon ganz andere. Nach ihrem Masstäben muss man bal die Grenzen zu den USA schliesse, Deren evangelikale, deren radikalisierung und militarisierung ist mir mindestens so unsymphatisch
    • Heidi Weston 18.10.2020 11:03
      Highlight Highlight Ja, ja der Islamistische Terror.

      Beispiel gefällig? Pro Tag werden in Deutschland fünf Straftaten durch Rechtsextreme begangen. 2018 gab es in Deutschland 1156 Gewalttaten durch Rechtsextreme, davon eine Tötung und 6 versuchte Tötungen.
      Seit 1990 gab es 15 Tötungen durch Islamistischen Terror. In der gleichen Zeit 208 durch Rechtsextreme.

      In der USA sind die Daten ähnlich.

      Ja es gibt den Islamistischen Terror und ja 9/11 war eine verwerfliche Tat. Aber die USA hat seit 9/11 durch ihre Kriege in Afghanistan und Irak mehr als 1 Million Opfer zu verantworten.
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