Weltpremiere für «Fack Ju Göhte 3» bringt «Ende einer Schulära»

Weltpremiere für «Fack Ju Göhte 3» bringt «Ende einer Schulära»

22.10.2017, 21:24

Weltpremiere für den dritten und letzten Teil einer Kult-Komödie: Die Stars von «Fack Ju Göhte 3» haben sich am Sonntagabend in München von zahlreichen kreischenden Teenie-Fans feiern lassen.

«Angeschrien zu werden ist eigentlich nicht so geil - aber in diesem Fall ist es ja positiv», sagte Hauptdarsteller Elyas M'Barek, der Autogramme gab und für Selfies mit Fans posierte. «Aber irgendwie gewöhnt man sich dran, man merkt das gar nicht mehr.»

Auf das Ende seiner Rolle als Ex-Knacki Zeki Müller, der als Lehrer mit ungewöhnlichen Unterrichtsmethoden die Herzen seiner Schüler gewinnt, schaue er auch mit Wehmut. «Aber die Freude und der Stolz überwiegt, dass man das überhaupt machen durfte», sagte der Frauenschwarm.

Seine Kollegen werde er sehr vermissen, sie seien zu Freunden geworden. «Es sind ganz tolle Kollegen und ganz tolle Menschen», sagte M'Barek.

Die Schulbank in dem Film drücken unter anderen wieder Jella Haase in der Rolle der Chantal und Max von der Groeben als Danger. Im letzten Teil steuert die Chaosklasse aufs Abitur zu.

«Es ist ein grosses Finale mit Pauken und Trompeten», fasste Haase zusammen, die mit lachendem und weinendem Auge dem Ende der Reihe entgegen sehe. «Es ist ja irgendwie auch ein Heimspiel gewesen und wir sind jetzt alle zum letzten Mal versammelt.»

Auch das bewährte Lehrerteam mit Katja Riemann und Uschi Glas ist wieder an Bord. Neu in der Goethe-Gesamtschule ist Sandra Hüller als Lehrerin, die das Kollegium aufmischt.

«Wirklich der finale, letzte Teil»

Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin stellte auf der Premiere erneut klar, dass es definitiv kein Hintertürchen für eine weitere Fortsetzung gebe. «Es ist das Ende einer Schulära - das ist wirklich der finale, letzte Teil.»

Die Filmtrilogie hat mit ihren ersten beiden Teilen mehr als 15 Millionen Zuschauer ins Kino gelockt. «Fack Ju Göhte 3» startet am Donnerstag (26. Oktober), auch in der Deutschschweiz. (sda/dpa)

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